Doch die Neumondnacht im vedischen Monat Magha (Februar-März) ist noch segensreicher, denn nach der Legende führt Lord Shiva in dieser Nacht den kosmischen Tanz der Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung auf, und daher wird sie Maha-Shivarathri (große Shiva Nacht) genannt.
In den Tempeln wird vom Abend bis durch die ganze Nacht Rudra Abhisekham (das Singen heiliger Hymnen zum Lobe Lord Shivas) durchgeführt. Die Devotees fasten den ganzen Tag und die Nacht und brechen es erst am Morgen des Folge-Tages.
Die Menschen versammeln sich und singen Loblieder zu Ehren Shivas oder Bhajans. Manche nutzen die Gelegenheit die ganze Nacht das Mantra OM NAMAH SHIVAYA zu singen. Es ist auch Brauch, sich an dem nächsten Shiva-Tempel zu versammeln und Wasser und Milch auf das Lingam zu gießen. Viele Frauen verehren Shiva zum Wohle ihres Ehemannes und unverheiratete Frauen geben Opfergaben in der Hoffnung einen guten Ehemann zu bekommen.
In Seiner Shivarathri Ansprache aus dem Jahre 1969 erklärt Baba die folgenden Details über das Lingam:
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Das Lingam – ein Symbol der Göttlichkeit
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„Das Lingam ist nur ein Symbol, ein Zeichen, eine Illustration des Anfanglosen, des Endlosen, des Grenzenlosen – denn es hat keine Glieder, kein Gesicht, keine Füße, keine Vorder- und Rückseite, kein Beginn und kein Ende. Seine Form ist wie das Bild, das man sich vom Nirakara (dem Formlosen) macht. Tatsächlich bedeutet lingam – leeyathe (das, worin alle Formen und Namen einmünden) und gamyathe (das, wohin alle Namen und Formen streben, um Erfüllung zu erlangen). Es ist das beste Symbol für das Alles-Durchdringende, das All-Wissende und das All-Mächtige.“
Stell Dir einen Moment vor, wie gesegnet Du wärst, wenn Du gerade den nahe liegenden Shiva-Tempel besuchst um Bhajans zu singen und Du von der Vision Lord Shivas selbst beschenkt wirst. Nun, das ist genau das, was jeder Devotee in Prashanthi Nilayam in dieser gesegneten Shivarathi-Nacht erfährt.
Tränen flossen aus den Augen vieler Devotees, als sie ihren Lord Shiva mitten unter sich sahen, sie mit seinem Darshan segnend, während sie Sein Lobpreis sangen.
Puttaparthi hatte sich in diesen mystischen Berg Kailash verwandelt und sich festlich geschmückt; große Mengen Devotees aus allen Teilen des Globus strömten herbei um aktiv dabei zu ein, wenn Gottes Ruhm die ganze Nacht hindurch gesungen wird.
Wirklich gesegnet waren die Devotees, die stundenlang in langen Schlangen vor der Sai Kulwant Halle auf Einlass warteten, um bei diesem Maha-Shivarathri-Fest direkt dabei zu sein. Ihr langes Warten war vorüber, als Bhagavan die Sai Kulwant Halle morgens um 8 Uhr mit Seinem Erscheinen segnete.
Wenn der erste Regen über das ausgetrocknete Land geht, drückt die Erde ihre Freude aus, indem sie ihren Duft weit und breit verströmt. Das passierte auch an jenem schönen Morgen. Trockene, verhärtete Herzen erhielten den Strom Seiner Liebe, als Er unter seinen Devotees umherging.
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Dies ist ein Kuchen – Kannst Du es glauben? |
Das Nadaswaram und das Singen der vedischen Hymnen schien die Atmosphäre weiter zu elektrisieren. Als Bhagavan auf die Veranda kam, wurde Er schon begierig von den Overseas-Devotees und Studenten erwartet, damit Er den Shivarathri-Kuchen anschneide, den sie mit Liebe und Hingabe für Bhagavan vorbereitet hatten. Nachdem Bhagavan dies getan hatte, ging Er für das folgende Programm auf die Veranda.
Die älteren Studenten begannen ein Musik-Programm, das etwa fünfzig Minuten dauerte. Lieder, die den höchsten Gott priesen, wurden den Lotos-Füßen des gleichen Gottes dargeboten, der nun in der Form von Sai da ist. In das Musikprogramm waren Kommentare eingewoben, die von der Größe und Glorie des Herrn vom Kailash sprachen.
Die Studenten erklärten: „Du bist der Puppenspieler und die Welt tanzt zu Deiner Melodie …Du bist Sambashiva, unsere göttliche Mutter und unser göttlicher Vater, zu denen wir Zuflucht nehmen.“ Am Schluss wurde Prashad verteilt und Bhagavan kehrte um 9.30 Uhr nach dem Arathi in Seine Residenz zurück.
Die Abend-Veranstaltung ließ die Sai Kulwant Halle sehr klein aussehen. Menschen aus verschiedenen Ländern und verschiedenen Sprachen saßen zusammengepresst in der Sai Kulwant Halle um dem nektar-gleichen Fluss der Weisheit in Form der göttlichen Ansprache zu lauschen.
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Sri A.V.S. Raju unterhält das Publikum mit Telugu-Gedichten.
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Die Devotees wurden ab 12 Uhr in die Halle gelassen. Bhagavan kam nachmittags um 4.15 Uhr wieder. Sri A.V.S. Raju, ein älterer Devotee Bhagvans, erhielt die Segnung, seine Telugu Gedichts-Kompositionen vortragen zu dürfen.
Dieser poetischen Vorstellung folgten aufmunternde und inspirierende rhetorische
Bemerkungen von Sri Ajit Popat aus Großbritannien. Seine inspirierende Rede war eine feine Mischung aus Bhagavans Lehren, poetischen Versen aus spirituellen Klassikern, durchdrungen von Witz und Weisheit, ein wirklicher Genuss für dies Riesenpublikum.
In seiner kraftvollen, vierzig-minütigen Ansprache sagte er: „Wir sind alle hier zu einem bestimmten Zweck; und der Zweck ist, sich auf die bevorstehende Reise zu besinnen … und diese Reise ist eine Reise nach vorn, nach oben, zu Gott, nicht nach außen, sondern nach innen, und das ist unsere Pflicht.“
Sri Popat gab in seiner unnachahmlichen Art sieben Lebens-Ziele an, die er die „seven-ups“ nannte.
Wache auf (Wake up): Wir sollen zum göttlichen Geist erwachen. Lasst uns BBC hören: Baba Broadcasting Corporation“, sobald wir aufwachen, mit „Sathya Sai Speaks“.
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Sri Ajit Popat teilt seine Gedanken mit dem Publikum |
Steh auf (Get up): Wir sollten zur Überzeugung des
Aham Brahmasmi stehen, Ich bin Brahman. Wir sind wahrhaftig Gott.
Zieh dich an (Dress up): Wir müssen uns entscheiden. Lasst uns alles von Gott erbitten. Lasst uns alles Gott hingeben, ohne der Handelnde sein zu wollen.
Schau auf (Look up): Wenn ich nach Hause gehe und die Lotos-Füße in meinem Altar in Prem Kutir (in London) berühre, sollte ich fühlen und denken, dass ich in Wirklichkeit Bhagavans Füße in Prashanthi Nilayam berühre und in Dankbarkeit auf Gott blicken sollte.
Reiche nach oben (Reach up): Wir sollten unsere Hände zu den Armen und Hungernden ausstrecken. Kürzlich sagte Bhagavan in einer Ansprache in Chennai: Wenn wir eine hungrige Person sehen, sollen wir selber die Schmerzen des Hungers spüren und eilen, ihn zu stillen. Bhagavan ging hinaus zu den Menschen auf die Straßen in der Nähe vom Sundaram (Babas Ashram in Chennai, Anm. des Übers.), sodass auch sie Bhagavans Liebe erfahren konnten. Hebe hoch (Lift up): Lasst uns unsere Brüder und Schwestern erheben. Ist es nicht unsere Pflicht, die Menschen zu Bhagavan zu führen, sodass sie auch die Wärme von Bhagavans Liebe erfahren können und sich in Seinem Ruhm sonnen können?
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„Alles kommt aus der Wahrheit.“- Baba |
Schweige (Shut up): Wir sind nur der Zeuge. Bhagavan will, dass wir zum ewigen Zeugen werden. In allen unseren Handlungen sollen wir 100 % Engagement zeigen und 0 % Bindung. Wir sollen Seinen Lehren genauestens folgen.
Dieser exzellente Sprecher beendete seine Rede mit einem Gebet an Swami, Er möge der Menschheit helfen, den Pfad der Tugend und Rechtschaffenheit zu gehen.
Nun kam der Moment, den alle Herzen sehnlichst erwartet hatten.
Bhagavan erhob sich um 5.55 Uhr nachmittags mit einem Lächeln, um Seine Begrüßungsansprache zu halten.
Bhagavan erkärte: „Wahrheit ist alles-durchdringend…Sie ist überall.“ Und er materialisierte zur Bekräftigung einen goldenen Ring.
„Alles in diesem Universum wird aus der Wahrheit geboren. Dharma (Rechtschaffenheit) entstand aus der Wahrheit. Man sagt: „Es gibt kein größeres Dharma als die Treue zur Wahrheit (sathyannasti paro dharma). Wenn Wahrheit und Rechtschaffenheit zusammen gehen, ist Frieden das Ergebnis. Aus dem Frieden kommt Liebe. Diese Liebe hüllt alles ein. Wo Liebe ist, ist kein Platz für Hass. Genau an dieser Stelle setzt Gewaltlosigkeit ein. Wenn ihr also Gewaltlosigkeit fördern wollt, müsst ihr Liebe kultivieren. Wenn nur Liebe da ist, wird alles eins“, sagte Bhagavan. Er forderte die Studenten auf, der Kultur Bharats zu folgen und erklärte, dass bald alle die Kultur Bharats anerkennen würden. Bhagavan verkündete, indem Er die Hingabe der Overseas-Devotees ansprach: „Alle sind Eins.“
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Alle begeisterte Er mit Seiner süßen Stimme. |
Der Block der Russen, Männer und Frauen, erhielt besondere göttliche Wertschätzung und die Gruppe grüßte darauf mit lautem Ausruf begeistert zurück.
Bhagavan zeigte auf eine Anordnung von Glühbirnen und sagte: „Glühbirnen gibt es viele, aber der Strom ist einer.“
Über die Manifestation von Lingams sagte Er, dass Er viele Briefe von Devotees erhalten habe und die Doktoren sich dieser Ansicht anschlössen, dass die Manifestation des Lingams Seinen Körper zu stark belasten würde, dass Sein Körper aber für alle sehr wichtig sei.
Alle hätten zu Bhagavan gebetet, Seine Energie zu sparen. Sie seien der Ansicht, Bhagavan solle Seinen Körper nicht strapazieren, um Seinen Devotees diese kurze Freude zu bereiten und Er solle diese Energie lieber behalten um allen Glückseligkeit zu schenken.
Über das Akronym Hindu sagte Bhagavan, dass diese fünf Buchstaben die fünf Hüllen und die fünf menschlichen Werte repräsentierten:
„H - Humility (Demut) … I - Individualität …N - Nationalität … D - Divinity (Göttlichkeit) … U - Unity (Einheit).
Wenn erst Einheit hergestellt ist, könnt ihr Göttlichkeit entwickeln.“ Wir sollen auch die Nationaliät wertschätzen; so ist es das Individuum, das die Nationalität sichert.
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„Ihr seid nicht länger Russen, ihr gehört Bhagavan.“ – Baba |
Über gebührenfreie Ausbildung, die seine Studenten erhalten, sagte Bhagavan, dass sie keinerlei Ausgaben hätten, auch nicht Examensgebühren oder Büchereigebühren.
Bhagavan kündigte an, dass Er sehr bald eine Reise um die Welt machen würde und dass es viele Devotees in Afrika und Russland gäbe.
„Ich beabsichtige in Kürze eine Welt-Reise zu machen. Viele Devotees kommen hierher aus Afrika und Russland. Die Hingabe der Russen ist unbeschreiblich. In dieser Halle sitzen einige dieser russischen Devotees. Sie freuen sich sehr über meine Ansprache. (Er zeigt auf die russischen Devotees). „Schaut! Jene, die die Hand heben sind alles russische Devotees.“ Sie sind alle hingebungsvoll. (Wieder zeigt Baba auf die russischen Devotes). „Ihr seid keine Russen. Ihr gehört nur unserem Land. Ich liebe euch alle.“
„Liebe Studenten!
Es gibt mehrere Länder auf der Welt wie Russland, Amerika, Deutschland, Japan, Italien, Frankreich usw. Obgleich die Länder verschieden sind, gehören die Menschen, die in all diesen verschiedenen Ländern leben ausschließlich zu uns. Sie haben eine Menge bei der Konstruktion des Indoor-Stadions in Prashanthi Nilayam geholfen. Sie haben Tag und Nacht hart gearbeitet. Sie lieben Swami sehr. Wo immer ich hingehe, folgen sie mir. Sie laufen hinter meinem Auto hinterher. Sie kamen sogar mit nach Chennai, als ich kürzlich dort war. Sie kommen hierher ungeachtet der großen Schwierigkeiten und Geldausgaben. Ihr könnt eine Menge von ihrer Hingabe zu Swami lernen.“
Bhagavan beendete seine Ansprache mit der Anweisung an die Studenten, das Bhajan-Singen zu beginnen.
Um 7.15 nachmittags begab sich Bhagavan zum Yajur Mandir und dann tauchte Prashanthi ein in ein freudevolles Arkhanda-Bhajan-Singen. Eines der Bhajans, die in Prashanthi Nilayam oft gesungen werden, lautet: Sada Nirantara Hari Guna Gao, was bedeutet: Singt zum Lobe Gottes ohne Unterlass; und das geschah auch in dieser heiligen Nacht.
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Die Russischen Devotees erheben voller Liebe und Dankbarkeit ihre Hände zu Bhagavan …
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Devotees aus allen Ecken des Globus nahmen mit Begeisterung teil. Viele blieben die ganze Nacht wach und sangen den Namen des Herrn. Gruppen aus verschiedenen Teilen Indiens und Overseas-Devotees leiteten abwechselnd das Singen und konnten so die Sai Kulwant Halle die ganze Nacht hindurch mit Göttlichen Schwingungen füllen. Viele Devotees verzichteten auf Nahrung und Essen während der ganzen heiligen Nacht und tauchten vollständig in das Akanda-Bhajan-Singen ein.
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Die lange Nacht wird verkürzt, wenn ununterbrochen der heilige Name gesungen wird …
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Shivarathri Morgen, 17. Februar
Am nächsten Morgen erwarteten die Devotees, die die ganze Nacht Bhajan-singend wach geblieben waren, sehnsüchtig den Darshan ihres geliebten Herrn Sai. Es ging auf acht Uhr zu. Alle Augen waren auf den Weg geheftet, der zu Babas Residenz führt … und dann kam der Augenblick: Die Göttliche Form in leuchtendes Rot gekleidet löste sich aus Yajur Mandiram und ohne das Auto zu benutzen begab sich Bhagavan durch die Versammlung hindurch zur Veranda.
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Bhagavan gibt sich vollständig Seinen Kinder
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Während die Bhajans weitergingen, hieß Bhagavan Prof. G. Venkataraman, den ehemaligen Kanzler des Instituts, zu der Versammlung zu sprechen.
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Prof. G. Venkataraman spricht über Swamis kürzlichen Besuch in Chennai. |
Prof. Venkataraman dankte Bhagavan für das seltene Privileg dieser höchst freude-bringenden und erhebenden Maha-Shivarathri Erfahrung in der Göttlichen Gegenwart und sprach dann den vor kurzem beendeten Göttlichen Besuch in Chennai (früher: Madras) an.
In Bezug auf die offizielle Veranstaltung, die vom Chennai Bürger Konklave organisiert worden war, sagte Prof. Venkataraman, dass dieses Treffen wahrhaft ein sehr außergewöhnliches gewesen sei, weil die Berühmtheiten aus der politische Szene, die auf der Bühne mit Bhagavan waren, nun ihre ideologischen Differenzen fallen gelassen und sich Seinen Lotos-Fußen hingegeben hatten.
Über die Jugendlichen sagte Prof. Venkataraman, dass es an der Zeit sei, dass sie mit der Göttlichen Botschaft hervortreten sollten, um die Welt, die in Gefahr sei, zu retten.
Für die ältere Generation bat er Bhagavan um eine neue Rolle, eine neue Vision und neue Aktionen … Er möge sie verjüngen und voranbringen.
Nach Prof. Venkataramans kurzer Ansprache, kam nun der heiligste Moment dieses Morgens, als Bhagavan nach dem Mikrofon verlangte.
„Der Mensch hält sich für bedeutend; aber ohne menschlich zu sein, kann er sich nicht „ein menschliches Wesen“ nennen. Wenn er die menschlichen Qualitäten versteht und seine menschliche Natur manifestiert, kann er wirklich menschlich genannt werden“, mahnte Baba.
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„Denkt an Mutter und Vater mit Dankbarkeit.“ –Baba |
„Ego und Bindung sind die zwei schlimmsten Feinde des Menschen heute. Der Mensch wird alles verlieren wegen des Giftes, das Ego heißt.“
„Denkt an Mutter und Vater mit Dankbarkeit.“ Bhagavan erzählte die Geschichte, in der ein Mensch in Gefahr war, getötet zu werden, und - anstatt nach Gott als Mutter (amma) oder als Vater (appa) zu rufen - rief er hilflos: „ayyo“. Bhagavan sagte dazu: „Die göttliche Mutter ist immer bereit, euch zur Hilfe zu eilen. Die Mutter ist Gott. Es gibt keinen größeren Gott, als die Mutter; wenn wir diese Tatsache vergessen, bekommen wir Probleme. Bhagavan forderte die Versammlung dann auf, jede Frau dankbar zu respektieren und ihnen zu dienen.
„Größe liegt nicht in der Anzahl der gelesenen Bücher; stattdessen hängt sie vom Benehmen ab. Wegen seiner Demut erlangte Ishwar Chandra Vidyasagar seinen großen Namen. Bhagavan fuhr fort, Begebenheiten aus dem leben dieses großen Mannes zu erzählen, der als ein Ideal für die moderne Jugend dasteht.
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Die säuberlich aufgestellten Prasadam Gefäße |
Nach der Göttlichen Ansprache gingen die Bhajans nach Babas Anweisung weiter und als sie zu Ende gingen, hatten die Studenten schon die Prasad Gefässe fein säuberlich in einer der Ecken der Sai Kulwant Halle aufgestellt und erwarteten den göttlichen Auftrag es zu verteilen. Einige Studenten gingen zu Bhagavan mit den Prasad-Behältern, einer hatte Tamarind-Reis und der andere Laddus (Süßigkeit).
Die Verteilung begann sofort nachdem Bhagavan das Prasad gnädig gesegnet hatte.
Es erging eine spezielle Aufforderung, dass die versammelten Devotees den Mandir nicht ohne Prasad verlassen sollten. Man konnte die Freude auf ihren Gesichtern sehen, als sie das heiße und süße Prasad genossen. Es war wirklich kräftigend nach dem nächtlichen Fasten und der körperlichen Anstrengung.
Bhagavan zog sich dann um 9.50 Uhr in den Yajur Mandir zurück und ließ Seine Kinder überwältigt von so viel Liebes-Segen zurück.
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Studenten teilen allen dasMahasivarathri-Prasad aus.
Studenten und Devotees in säuberlicher Reihe das heilige Prasad genießend.
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