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| April 2007 - Jahrgang 1 - 4. Ausgabe |
ERFORSCHUNG DER UNENDLICHKEIT- TEIL 1 - Prof G. Venkataraman Einstieg: Sai Ram und herzliche Grüße. Beginnend mit dieser Ausgabe würde ich dich gerne zu einer interessanten Reise mitnehmen, bei der wir zusammen die Unendlichkeit erforschen werden. Diese Forschung ist nicht neu; sie hat bereits vor langer, langer Zeit begonnen, jedoch werden wir auf besondere Weise vorgehen. Dabei beginnen wir mit dem Universum, in dem wir leben und prüfen, was die moderne Physik darüber zu berichten weiß. Von dort aus werden wir weiterreisen, bis an die Schwelle von wahrer Unendlichkeit!
Vom Sichtbaren zum Unsichtbaren!
Auf unserer langen Reise werden wir viele Dinge antreffen, die wir kaum verstehen können; aber sei gewiss: Wohin wir uns auch wenden, wir können nirgends die Herrlichkeit und Majestät Gottes übersehen! Deswegen, sogar wenn da einiges ist, was wir nicht ganz verstehen, lass uns davon nicht entmutigt sein, sondern stattdessen bei jeder möglichen Gelegenheit einfach von der Herrlichkeit Gottes trinken und absolute Seligkeit (ânanda) erfahren! Alles fertig für den Start? Habt ihr euren Sicherheitsgurt angelegt? OK, dann heben wir ab - jetzt! SternenguckerLass uns ins Freie gehen und nach oben schauen. Es ist eine klare, wolkenlose, schöne Nacht und der Himmel ist voll von Sternen. Wir sollten dankbar sein dafür, dass wir fähig sind, die Sterne zu sehen. An vielen Orten der Erde können Menschen nicht länger Sterne sehen. Du weißt warum? Aus zwei Gründen: Erstens gibt es zu viel Luftverschmutzung und zweitens gibt es zu viel künstliches Licht, welches das Licht der Sterne verbirgt. Der Himmel über uns ist so wundervoll, nicht wahr? Und wir können ihn kostenlos sehen, ohne ein Ticket dafür zu kaufen und ohne vorherige Reservierungen! Dennoch, wie viele von uns nehmen sich Zeit dafür und schauen hin? Das ist eine Tragödie der modernen Zeiten! Wir alle kennen den Kinderreim, der mit den Worten beginnt: Funkle, funkle kleiner Stern, Es bereitet uns Freude, wenn unsere Kinder diesen Reim wiederholen vor Besuchern, um sie zu beeindrucken. Aber erstaunen uns diese Sterne noch? Lass uns Zeit damit verbringen, um genau das zu tun! Lass uns tief ins Himmelsgewölbe blicken. Weißt du, was wir sehen werden? Ich werde es dir erzählen! Wir werden allerlei sehen, und hier ist eine kurze Beschreibung von der Art und dem Ausmaß der Dinge, von denen wir einen Blick erhaschen werden. Entfernungen, gemessene in Lichtjahren
Ein paar Worte über das Ausmaß unseres Universums: Es ist gigantisch groß, und ich meine wirklich gigantisch. Es ist so unermesslich, dass wir eine Längeneinheit benötigen, die viel riesiger ist als der Kilo-meter, den wir gewöhnlich angeben um Entfernungen zu beschreiben. Es ist ausreichend, die Distanz zwischen Puttaparthi und New York in Kilometern anzugeben, aber wenn es sich um Entfernungen im Universum handelt, dann ist der Kilometer zu winzig. Zweifelsfrei entspricht ein ganzes Lichtjahr einer viel größeren Distanz. Ausgedrückt in Zahlen sind es rund300.000 x 3.600 x 24 x 365 km; du kannst es ausrechnen! Wenn du dazu zu faul bist, lasse mich dir sagen, dass ein LJ ungefähr 9 Billionen km sind. Wenn du denkst, dass das eine Menge km sind, warte noch kurz: dann wirst du erstaunt sein. Lass uns mit unserem eigenen Sonnen-System beginnen. Die Sonne, die der Mittelpunkt des Sonnensystems steht, ist ein Stern. Wie ich dir erzählte, braucht Licht von der Sonne fast acht Minuten um die Erde zu erreichen. Andererseits, wenn du den Planeten Pluto betrachtest, so braucht das Licht der Sonne rund fünfeinhalb Stunden um diesen Planeten zu erreichen. Es gibt mindestens eine Milliarde Sterne wie unsere Sonne; ja, wenigstens eine Milliarde, die zu unserer Galaxie gehören, die als Milchstraße bekannt ist. Der Durchmesser der Milchstraße misst rund 100.000 LJ (Lichtjahre). Das ist groß, ja, das ist es, aber man sagt: „Das war ja noch gar nichts!“ Sathya Sai Baba: Kanzler unserer Galaxie und darüber hinaus
Die Andromeda Galaxie (der Andromeda Nebel, M31; A.d.Ü.), von der du sicher schon gehört hast, ist Teil einer Lokalen Gruppe (LG), zu der die Milchstraße gehört. Auf den Durchmesser der Milchstraße bezogen können wir sagen, dass eine durchschnittliche LG die Größe von ungefähr drei Millionen Lichtjahren hat. Jetzt reden wir über große Entfernungen, nicht wahr? Wir machen weiter und blicken jetzt auf eine noch größere Struktur, ein Galaxien Cluster. Ein typisches Cluster enthält vielleicht tausend Galaxien, und hat eine lineare Ausdehnung von ungefähr fünfzehn Millionen Lichtjahren. Als nächstes kommt das Supercluster, das ungefähr die Größe von zehn Clustern hat; d.h., dessen lineare Ausdehnung ist so an die fünfzig Millionen Lichtjahre groß. Diese Dinger werden immer größer; ist es nicht so? Noch größere Gebilde wurden bereits im All entdeckt, und neulich haben Astronomen zur Kenntnis genommen, dass so etwas wie Staubfäden von hell leuchtenden Objekten existieren. Eines von ihnen wurde gerade Great Wall (Große Wand) genannt. Dieses Gebilde besteht auch mehreren Superclutsern. Was kommt danach?
Indem wir all dieses in unseren Geist sinken lassen, lasst es uns einen momentlang ein bisschen philosophisch betrachten. Swami wird manchmal nicht nur beschrieben als der Kanzler des Sri Sathya Sai Institute of Higher Learning (unsere Universität), sondern ebenso als der Kanzler des Universums. Ich frage mich, ob Menschen, die diese Beschreibung gebrauchen, irgend- eine Ahnung haben, wie groß das Universum ist, in dem wir sind! Unser kleines Ich: Ein unbedeutender Punkt im Kosmos.
Das physikalische Universum mag zwar begrenzt sein, aber es ist trotzdem unvor-stellbar groß. In dieser unermesslichen Weite sind Milliarden und Milliarden Galaxien, und in jeder Galaxie
gibt es Milliarden über Milliarden Sterne.
Unsere Sonne ist solch ein Stern in einer speziellen Galaxie, die wir „Milchstraße“ nennen. Und im Planetensystem, das um die Sonne existiert, ist die Erde nur ein kleiner Planet. Auf diesem kleinen Planeten gibt es so viele Länder. Wenn wir all diese Faktoren abwägen, dann ist jeder von uns Menschen eine unglaublich unbedeutende Erscheinung im Kosmos. Trotzdem, zu welch großem Ego neigen wir! Immer wenn wir zu egoistischen Gefühlen neigen, würde es uns gewiss gut tun, in den sternenklaren Himmel über uns zu schauen und über die gewaltige Größe des Universums nachzudenken, in das wir eingebettet sind! Was riesig in uns sein sollte, ist nicht das Ego, sondern die Göttliche Liebe, die der gnädige Herr so großzügig in uns hineingelegt hat! Einverstanden? Lass uns nun zu unserer Tour zurückkehren. Ist dir aufgefallen, dass wir in entfernte Regionen des Universums spähen, sogar ohne den Planeten Erde verlassen zu haben? Was befähigt mich, so sicher über die verschiedenartigen Objekte des Universums zu sprechen? Woher wissen wir so genau, wo was ist? Glaube es oder nicht: Wir wissen es ausschließlich durch Sehen. Nur durch das Schauen von der Erde aus? Ist das mein Ernst? Ja, ausschließlich durch Sehen, das meine ich wirklich ernst. Nochmals, glaube es oder nicht: Der Mensch hat, die ganze Zeit auf der Erde verbringend und dauernd nach draußen schauend, eine unglaublich große Fülle entdeckt; schon diese eine Tatsache allein sollte klar machen, welch unglaubhaft große Stärke Gott in den Menschen gelegt hat, im Gegensatz zu anderen Lebewesen. Zum Verständnis unserer Stellung im Universum
Der erste Quantensprung in diesem ganzen Prozess des Sehens begann mit der Erfindung des Fernrohres. Für die Astronomie kam dies einer Entdeckung Amerikas gleich. Knapp vier Jahrhunderte sind seit der Erfindung des Teleskops vergangen - und zu was für einer außerordentlich großen Anzahl von Informationen hat es beigetragen! Als der Mensch das Fernrohr benutzte, konnte er so viel mehr sehen, und nicht allein das: Er konnte die Objekte größer sehen und oft viel klarer erkennen. Wir haben all diese erstaunlichen Fotos vom Mond, komplett mit Kratern; diese allein schon helfen uns, den gewaltig großen Dienst des Fernrohres zu würdigen. Im Laufe der Jahre wurden Fernrohre nicht nur größer, sondern auch immer besser. Was bedeutet: „Sie wurden besser?“ Grundsätzlich sind zwei Dinge entscheidend für die Qualität eines Fernrohres: seine Fähigkeit Licht zu sammeln und seine Bildauflösung. Je größer die Linse ist, desto großartiger ist ihre Lichtstärke; und je größer die Lichtstärke ist, desto weiter kann man mit dem Teleskopfernrohr sehen. Und mehr noch, je besser die Gestaltung der Linse ist, desto klarer sind die Bilder die man mit dem Teleskop erhält; das wissen wir von unserer eigenen Erfahrung mit Kameras. Diese beiden Merkmale, Größe und Qualität, haben den Preis der Teleskope in die Höhe getrieben; aber all diese Ausgaben haben sich sehr gelohnt. Technologie hilft uns schneller und weiter zu sehen
Wie dieses verflixte Funkeln loswerden? Ein Weg dahin ist, die Teleskope in den Weltraum zu bringen, und das war die Idee, die das Hubble- Teleskop geboren hat. Dieses Teleskop wurde von den Wie dieses verflixte Funkeln loswerden? Ein Weg dahin ist, die Teleskope in den Weltraum zu bringen, und das war die Idee, die das Hubble- Teleskop geboren hat. Dieses Teleskop wurde von den Funkeln und all dem; und deswegen sind die Fotos viel besser. Ich bin sicher, alle haben vom Hubble-Teleskop gehört und von den wundervollen Fotos, die es den Astronomen beschert hat. Während also die Fernrohre immer besser wurden, entdeckten die Astronomen auch noch bessere Wege zu ihrer Nutzung. In der guten alten Zeit Newtons hatte man buch- stäblich noch jede Nacht sitzen und durch das Fernrohr spähen müssen. Wenn jemand dann nach einem nahegelegenen Objekt Ausschau hielt, nach dem Mars etwa, hat dieses sich vor ihm relativ schnell am Himmel entlang bewegt. So wurden in früheren Jahren die Himmelsbeobachter gezwungen das Fernrohr mitzudrehen, wenn sie das Objekt im Blick behalten wollten. Zum richtigen Zeitpunkt ist dann eine Maschinerie mit Uhrwerk erfunden worden, die automatisch das Fernrohr drehte. Diese Mechanik wurde insbesondere für schwere Teleskope nützlich. Der nächste intelligente Einfall war, das Auge durch eine Kamera zu ersetzen. Ein Teleskop mit Drehautomatik und bestückt mit einer Kamera bedeutete für den Astronomen, dass er alles vorbereiten, einstellen und dann weggehen konnte, zum Abendessen oder wohin auch immer. Unterdessen starrte das Teleskop in die Sterne oder auf eine Galaxie und sammelte währenddessen Licht von ihnen ein. In dieser Weise konnte die Fotoplatte in der Kamera für mehrere Stunden belichtet werden. Das bedeutete, dass man das Licht sehr schwächlicher Sterne einfangen konnte und dabei herausfand, was sie so machten. Fraunhofersche Linien Ein anderer sehr interessanter Trick, den Astronomen regelmäßig anwenden, basiert auf einer Entdeckung des Deutschen Astronomen Fraunhofer im frühen neunzehnten Jahrhundert. Fraunhofer (Joseph von, 1787 bis 1826 A.d.Ü.) richtete das Teleskop auf die Sonne und fand, als er ein Prisma einführte, heraus, dass sich das Sonnenlicht nicht nur in die sieben Farben splittete, sondern dass das mehrfarbige Spektrum dunkle Linien hat. Diese Linien wurden Fraunhofer-Linien genannt. Niemand zu dieser Zeit wusste, was sie bedeuteten. Heute wissen wir, warum da solche Linien sind. Diese dunklen Linien sind der ‚bar code’ (Erkennungscode) von Atomen in der Sonne, wie es ein Naturwissenschaftler beschrieben hat.
Das optische Teleskop ist Jahrhunderte lang das Arbeitspferd für Astronomen gewesen, und mit fantasievollem Zubehör, wie CCD Kameras, setzt es seine Wunder-tätigkeiten fort. Aber ein Teleskop bedeutet nicht länger ein Rohr und Linsen oder Spiegel aus Glas.Heute gibt es alle Arten von Teleskopen, wie das Radio Teleskop, das Mikrowellen Teleskop, das Infrarot Teleskop, das Röntgenstrahl (X-ray) Teleskop und das Gamma-Strahl Teleskop. In nicht allzu ferner Zukunft haben wir möglicherweise ein Neutrino- und ein Gravitations-Teleskop. Der Fortschritt in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts war einfach unglaublich! Sichtbare und unsichtbare Lichtstrahlung.Na gut, was ist damit alles gemeint? Um dies in einer einfachen Weise verstehen zu können, beginnen wir mit dem Sonnenlicht. Wie alle Schulkinder wissen, teilt sich das Sonnenlicht, wenn es durch ein Prisma scheint, in die bekannten sieben Regenbogenfarben. Wir beschreiben dies, indem wir sagen, dass die Sonne Licht in unterschiedlichen Wellenlängen aussendet,von Rot auf der einen Seite bis zum Violett auf der anderen. OK, diese Skala repräsentiert ein bestimmtes Band von Wellenlängen, von ungefähr 6000 A bis ungefähr 3000 A. Sendet die Sonne ebenfalls Strahlung mit anderen Wellenlängen aus? Wenn ja, warum können wir sie nicht sehen? Wir scheinen die ganze Zeit nur sieben Farben zu sehen (Glasprisma).
Etwas Ähnliches geschieht beim Klang. Jeder von uns kann Klänge nur im Bereich bestimmter Frequenzen hören. Wir können keine Hochfrequenz hören, ebenso wenig sehr tiefe Klänge. Jedoch, einige Tiere hören Schallfrequenzen, die wir nicht wahrnehmen. Gott hat das Gehör zu Tieren passend gestaltet. Gott hat das menschliche System der Sinne geschaffen zur Überlebenshilfe (in der äußerlichen Welt!). Dem Menschen ist es bestimmt, am Tage aktiv zu sein, und darum harmoniert sein Augenlicht mit dem Tageslicht. Die Empfänglichkeit der menschlichen Augen ist begrenzt auf den spektralen Bereich, in dem die Sonne am strahlendsten leuchtet. Andererseits gibt es Tiere, die sich hauptsächlich in der Nacht fortbewegen; die Empindlichkeit ihrer Augen ist völlig anders. Wer kann da noch Gottes Größe leugnen? O.K., was soll das Ganze also bedeuten? Einfach, dass im Kosmos Objekte Strahlung aussenden können in vielen Frequenzen. Das bedeutet, beim Studium der Himmelskörper müssen wir wirklich auf so viele Wellenlängen achten wie möglich. Deshalb, weil frühe Studien unserer Sonne völlig auf sichtbare Strahlung ausgelegt waren, erforschen heute die Astronomen die Sonne in allen Frequenzbereichen, vom Infrarot bis zur Röntgenstrahlung. Dies ist wegen vielfältiger Entwicklungen der Technologie möglich, dank derer wir nun alle Arten von Teleskopen haben, wie ich früher erwähnte. Solche Weit-Spektrum und Breit-Band Studien enthüllen eine Menge mehr. Einige Himmelsobjekte senden überhaupt keine sichtbare Strahlung aus, in diesem Fall hat niemand eine andere Wahl als nichtsichtbare Astronomie anzuwenden, beispielsweise Radio-Astronomie. Raum, um Gottes Herrlichkeit zu würdigen
besten auf hohen Erhebungen stationiert, wo Störungen in der Atmosphäre sich gering auswirken. Gegenwärtig gibt es dafür zwei bevorzugte Gebiete: Hawaii und die Anden in Chile. Die Teleskope dort sind mit sehr hohen Kosten erbaut worden. Forschungs-Zeit wird gewährt für wissenschaftliche Vorschläge, die von verschiedenen Forschungsgruppen eingereicht werden. Es gibt bei Bombai / Mumbai ein riesiges Radioteleskop, bekannt als GMRT (Giant Metre Radio Telescope). Es besteht aus vielen Antennen, die wie TV Satelliten- Schüsseln aussehen, aber viel größer sind. Davon gibt es über dreißig, auf einem Areal von etwa dreißig Quadrat- Kilometern. Dieses Teleskop ist so gestaltet, dass es Radiowellen empfängt von 1 Meter Länge. Viele Sterne strahlen mit dieser Frequenz. Radio-Astronomen von überall bewerben sich um Forschungs- Zeit; sie werden von einer internationalen Forschergruppe (peer group) ausgewählt. Hat das gelohnt? Ja, offensichtlich, gemessen an der seitdem gewonnenen Menge an wissenschaftlichen Informationen und Erkenntnissen. Jemand könnte fragen, und dies ist oft geschehen: „Warum so viel Geld ausgeben für all das, wenn Menschen an Hunger sterben?“Das scheint eine sachdienliche Frage zu sein, sie muss aber vor der richtigen Perspektive erwogen werden. Prüft man den weltweiten Etat zur Erforschung des Kosmos, dann sind diese Ausgaben nichts, verglichen mit dem Geld für gewalttätige und unergiebige Projekte und Krieg, für gefährliche Risiken wie die Ausbreitung von Respektlosigkeit, Glücksspielen usw. Es ist deswegen unangemessen jede wissen-schaftliche Forschung in Bausch und Bogen abzuweisen. Kenntnis um das Universum, das der barmherzige Allmächtige für uns erschuf um darin zu leben, sollte willkommen sein. Obwohl es sich nur auf das physikalische Universum bezieht, solches Wissen würde dennoch helfe, die Herrlichkeit Gottes wieder wertzuschätzen, ebenso die Wunder die Er in seine Schöpfung gesteckt hat. Das ist für diesen (ersten)Teil alles, doch lass mich daran erinnern, dass wir gerade mit unserer Reise erst begonnen haben. Es kommt noch sehr viel mehr. Verbringe unterdessen einige Zeit damit, zum Sternenhimmel aufzuschauen (wenn er in deinem Teil der Welt nicht verdeckt ist vom Dunst und künstlichen Licht). Gott in all Seiner Herrlichkeit schaut hinunter, leuchtend und lächelnd und uns segnend. Empfange Seinen Darshan. - Ende von Teil 1- H2H Team
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