Juni 2007 - Jahrgang 1 - 6. Ausgabe

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Unnachahmliche Liebe

Ms. Lakshmi S. Menon


Frau Lakshmi S. Menon ist ehemalige Studentin des Ananatapur-Campus der Sri Sathya Sai - Universität und derzeit tätig in Bhagavans Ashram in Prashanti Nilayam im sozialen Bereich

Viele Momente machen ein Leben aus – glückliche und traurige, einige bemerkenswert, andere banal. Es gibt aber bestimmte „Sternstunden“, die überstrahlen alle anderen in unseren Leben, weil sie erfüllt sind von der Gegenwart Gottes. Wie aber fühlt es sich an, wenn wir die zärtliche Liebe und das unendliche Mitgefühl eines lebenden, liebenden Gottes erfahren dürfen, der uns überschüttet mit Seiner Liebe und Gnade in Seiner körperlichen Anwesenheit und uns umhüllt mit Seinem Göttlichen Schutz, wenn wir nicht in seiner Nähe sind? Solche Momente gibt es viele im Leben derer, die Bhagavan verehren; die Verbindung jedoch, die er zu Seinen Studenten hat, ist wahrhaft einzigartig.

Gott ist in jedem Moment Teil von uns

Sobald wir durch die Eingangspforten von Bhagavans heiliger Universität treten, der Sri Sathya Sai Universität, entweder im College für Frauen in Anantapur oder auf dem Campus für Männer in Puttaparthi oder Brindavan, ist es, als seien wir in einer neuen Welt, einer Welt der Stille, unberührt vom Lärm und Getümmel des Lebens draußen. In diesen Heiligtümern von Bhagavans unermesslicher Liebe lernen wir viele Lektionen. Die wichtigste ist meiner Ansicht nach die Lehre, dass es keine Trennung gibt zwischen Spiritualität und täglichem Leben.

Tatsächlich ist die Art, wie wir denken und fühlen, die Basis für die Zustände in der Welt. Man kann Gott nicht nur an bestimmten Tagen oder zu besonderen Anlässen verehren; Gott ist Teil jedes einzelnen Augenblicks. Gott ist von nichts und niemandem getrennt. Er ist allgegenwärtig, denn nichts ist zu klein für Ihn. Er ist in allem und jedem.

   
Das College für Frauen der Sri Sathya Sai Universität in Anantapur

Vom kleinsten Bedürfnis bis zu den größten Notlagen erfahren wir Swamis aufmerksame und liebevolle Fürsorge. Sie zeigt sich auf ganz praktische Art und Weise. Zu unserer Überraschung stellen wir fest, dass Gott absolut eingebunden sein möchte in unsere Leben. Er möchte uns in jeder Weise helfen. Wir sind es, die Ihn ausschließen, weil wir manchmal denken, wir sollten Swami nicht „belästigen“ mit törichten Angelegenheiten.

Der Allmächtige und Allgegenwärtige kann nicht belästigt werden. Der Allwissende weiß um alles; aber Er möchte, dass wir um Hilfe bitten, damit wir uns darüber klar werden, was wir wirklich wollen. Durch unser Vertrauen zu Ihm schaffen wir diese liebevolle Verbindung zum Göttlichen.

 

„Wie könnte Ich ruhen?“

Während meiner Zeit als Studentin in Anantapur, vor mehr als zehn Jahren, hatten wir Mädchen, wenn die Ferien begannen, meistens einige Probleme damit, bestätigte Reservierungen für die Bahnfahrt zu bekommen. Besonders betroffen waren die Studierenden aus weit entfernten indischen Staaten, wie West Bengalen, Delhi und dem Nordosten. Damals, in den achtziger Jahren, gab es noch nicht viele durchgehende Züge, und die Buchung erfolgte nicht computergesteuert. Unsere Reisen dauerten gewöhnlich mehrere Tage. Aus der geschützten Umgebung des Campus von Anantapur plötzlich einzutauchen in das hektische Treiben von Großstädten wie Bangalore, Madras oder Kalkutta, war ein kleinerer Kultur-Schock!

Aber während wir unterwegs waren, erlebten wir Swamis Gegenwart ganz konkret. Auf geheimnisvolle Weise erschienen Menschen, die uns halfen, und gleich darauf, wenn wir uns umdrehten, um ihnen zu danken, genauso unerklärlich verschwunden waren. Unser Vertrauen nahm weiter zu, als wir davon hörten, was Bhagavan auf die Worte einiger Devotees geantwortet hatte. Diese Leute, zweifellos wohlmeinend, hatten zu Swami gesagt, dass Er sich nun, da die Studenten alle in den Ferien nach Hause führen, endlich ausruhen könne. In jenen Tagen erklärte Swami häufig, Sein einziger Besitz seinen Seine Studenten, und er verbringe fünfundsiebzig Prozent Seiner Zeit mit ihnen, weil alle Seine Hoffnungen für die Welt auf Seinen Studenten ruhten. Swamis Erwiderung auf die Bemerkung der Besucher war sehr ergreifend für uns. Er sagte:

„Wie kann Ich mich jetzt ausruhen? Ich muss bei jedem einzelnen von ihnen sein, mit ihnen reisen und aufpassen, dass sie sicher zu Hause ankommen. Wie also kann Ich ruhen?“

Das folgende Ereignis legt Zeugnis ab für diese wundervolle Äußerung des Herrn.

Überlegene Liebe im Spiel

Es war im Frühjahr 1992. Wir waren eine Gruppe von 21, unterwegs von Anantapur nach Kerala. Viele von uns hatten ihre Studien beendet. Deshalb hatten wir eine Menge Gepäck bei uns. Ich weiß bis heute nicht, wie uns das passieren konnte, heute wäre es ein unvorstellbares Risiko; aber wir hatten für den Tag unserer Heimreise nur gültige Fahrscheine ohne Reservierung. Wir bestiegen den Zug auf dem Bahnhof von Anantapur am späteren Vormittag, und sollten alle am nächsten Tag in verschiedenen Teilen Keralas ankommen. Als der Zug einfuhr, drängten wir uns in den Wagen, der vor uns stand. Einige von uns steckten wie Flüchtlinge in der Nähe der Toiletten fest; aber, jung und belastbar wie wir waren, brachte uns das nicht um unsere gute Stimmung! Wir dachten, dass wir die Situation mit dem Fahrkartenkontrolleur abklären würden, wenn er käme, und uns bis dahin keine Sorgen machen sollten, nach dem Motto: Eine Brücke lässt sich erst überqueren, wenn man sie erreicht hat!

Nach einer Weile fanden wir zu unserer Bestürzung heraus, dass unser Wagen nur eine relativ kurze Strecke mit diesem Zug mitlief und dann auf einem Bahnhof, den wir gegen Mitternacht erreichen sollten, an einen anderen Zug angekoppelt werden würde. Deshalb entschieden wir uns, auf dem Bahnhof von Dharmavaran auszusteigen und uns einen Wagen zu suchen, der bis zu unserem Ziel mitfuhr. Mit Tonnen von Gepäck, war das wirklich eine gewaltige Aufgabe. Wie geplant, stiegen wir in Dharmavaran aus und waren dabei, unsere Koffer, Beutel und Taschen nach vorne zu transportieren, indem wir sie in einer „Menschenkette“ weiterreichten, als ein Zugbegleiter mich ansprach und wissen wollte, was wir da machten. Ich hatte wirklich keine Zeit für Erklärungen, deshalb murmelte ich etwas Unzusammenhängendes und fuhr fort, Gepäckstücke durchzugeben. Der Zug konnte jeden Moment abfahren. Der Beamte beobachtete uns eine Weile und fragte mich dann, ein wenig ungeduldig: „Seid ihr Studentinnen von Sai Babas College in Anantapur?“ Als ich Swamis Namen von einem völlig Fremden hörte, unterbrach ich meine Tätigkeit und wandte mich ihm aufmerksam zu.Daraufhin sagte er: „Hören Sie, junge Frau, wir haben eine Nachricht erhalten von höherer Stelle, dass eine Gruppe von Studentinnen aus Sai Babas College in Anantapur mit diesem Zug kommen würde, und dass wir 21 Plätze im Liegewagen für sie bereithalten sollten in Dharmavaran.“

Als ich ihm mit offenem Mund zuhörte, fuhr er fort: „Wenn Sie jetzt diese Plätze nicht in Anspruch nehmen wollen, stelle ich sie anderen Reisenden zur Verfügung.“ Was blieb uns anderes übrig? Schnell holten wir alles Gepäck wieder zusammen und belegten im Triumphzug unsere reservierten Plätze.

Ich versuchte zu erfragen, wer dieser „vorgesetzte Beamte“ bei der Bahn war und wie er die Nachricht geschickt hatte, und so weiter; aber der Kontrolleur blieb äußerst vage und verschwand, nachdem er unsere Fahrkarten geprüft hatte.

Wir hatten niemandem etwas erzählt von unserer Notlage.

Wie hätten wir von der Anordnung wissen sollen, die für uns getroffen worden war? Außerdem hatten wir keine Ahnung, an wen wir uns hätten wenden müssen, um an Plätze im Liegewagen heranzukommen.

Aber wären wir nicht in den „falschen“ Waggon eingestiegen, hätten wir auch diesen Zugbegleiter nicht getroffen.

Es kommt nicht häufig vor im Getümmel, dass sich Menschen groß um uns kümmern, selbst, wenn wir sie direkt um Hilfe bitten. Oder, wenn sie es versuchen, kommt selten

etwas Rechtes dabei heraus. In diesem Fall aber war da plötzlich unerwartet und ungefragt Hilfe in der Not.

Wir waren besorgt gewesen; aber vielleicht hatten wir im überschwänglichen und vertrauensvollen Glauben der Jugend uns wirklich Swami ganz und gar hingegeben. Wir waren davon überzeugt, dass irgendwie alles geregelt werden würde. Aber niemals hätten wir uns vorstellen können, dass es auf eine so königliche Art geschehen würde!

Selbstvertrauen ist Vertrauen in Sai

Die Geschichte ist hier noch nicht zu Ende. Ich reiste nach Trivandrum, aber auf einem kleinen Bahnhof namens Alwaye musste ich noch einmal aus- und in einen anderen Zug umsteigen, weil dieser nicht bis zu meinem Ziel durchfuhr. Ich begab mich in den Warteraum für Frauen neben einer kleinen Cafeteria. Der Raum füllte sich schnell; aber nach einer Weile hörte ich Tumult und sah überrascht, dass die Menschen in hellen Scharen den Raum verließen. Auf Nachfrage hörte ich, dass einige Randalierer plötzlich in die Stadt eingebrochen seien, wegen eines religiösen Vorfalls, und dass ein gewalttätiger Mob sich dem Bahnhof näherte. Ich saß da fest mit meinem gesamten Gepäck und wusste nicht wohin. Ich konnte hören, wie der Pöbel herankam. Ganz still saß ich einfach da, und merkwürdig, ich empfand überhaupt keine Panik. Es war einer dieser Momente, in denen ich sicher war, dass Swami mich beschützen würde. Also wartete ich. Ich hörte das Splittern von Glas nebenan, Gebrüll und gellende Schreie. Nach einer Weile wurde es ruhig. Allmählich kamen die Leute zurück. Ich stand auf und versuchte zu erkunden, was geschehen war. Soviel fand ich heraus: die tobende Bande war bis zur Cafeteria nebenan vorgedrungen, hatte die Fenster eingeworfen und einiges mehr zerstört, und hatte sich dann einfach wieder entfernt, auf dem Weg, den sie gekommen war. Eine „unsichtbare Hand“ hatte sie dazu gebracht umzukehren und fortzugehen von der Stelle, wo ich ganz allein im Vertrauen auf den Herrn saß, ohne dessen Willen nicht einmal ein Grashalm sich bewegen kann. Derselbe Herr, der in die Rolle eines „hohen Vorgesetzten“ bei den Bahnbetrieben geschlüpft war, derselbe Herr, der auf mysteriöse Weise auf ungeschriebene Gesuche antwortete, war auch hier am Werk.

 
Swami verteilt Füllfederhalter
 
Mutter Sai mit Schülerinnen des Anantapur - College

Das unnachahmlich Göttliche

Wenn man im Umfeld des Göttlichen lebt, gehören Wunder zum Alltag. Nach einer Weile nimmt man sie als selbstverständlich hin. Während ich mich in Trivandrum auf das Diplom im Erziehungswesen vorbereitete, fragte mich einmal der Geistliche einer Kirche, der als Mitglied der Prüfungskommission zu uns kam, ob Sai Babas Wunder echt seien. Erschafft Er wirklich Gegenstände? Ich antwortete ihm damals, dass Wunder in Swamis Gegenwart keine Wunder sind, sondern etwas für Swami völlig Natürliches. Dass die Sonne jeden Morgen wieder aufgeht und ihre lebenserhaltenden Energiestrahlen zur Erde schickt, ist ein großes Wunder. Aber wir nehmen es als selbstverständlich hin. Wir fragen uns nicht, warum es nur Leben auf der Erde gibt und nicht auf der Venus oder auf dem Mars. Wir gehen davon aus, dass es so ist, und die Vorstellung wird zum Teil unseres Lebensgefühls. Genauso ist es mit Bhagavan Baba. Seine Verehrer glauben an Ihn, aufgrund dessen, was sie mit Ihm erlebt haben, und deshalb gibt es für sie nichts, das Ihm unmöglich wäre. Wozu also von Außergewöhnlichem oder Übernatürlichem sprechen?

Was könnte in der krass materialistischen und entzweiten Welt, in der wir leben, erstaunlicher sein als jemand, der für Tausende von Menschen kostenlos medizinische Versorgung, Erziehung und soziale Bildung der höchsten Qualität bereitstellt, ohne Bedingungen daran zu knüpfen, ohne zu fragen nach sozialem Status, Glauben, Religion, Nationalität, besonderen Verdiensten oder ähnlichen Voraussetzungen? Bedürftigkeit ist hier das einzige Kriterium. Aus diesem Grunde wird Swamis Projekt der Trinkwasser-Versorgung von den aufrührerischen Regionen im Inneren von Andhra bis hin zu der ausgedörrten Stadt Chennai überall mit gleicher Sorgfalt bedacht – es geht darum, menschliches Elend zu mildern.

Es gibt Leute, die versuchen wissenschaftlich zu beweisen, dass es sich bei alledem um cleveren Betrug handelt, dass da irgendwo ein Haken an der Geschichte sein muss, und bestimmte TV-Programme holen sich sogar sogenannte „Magier“ heran, die vor kleinen Kindern – um sie „aufzuklären“ - das Erzeugen von Vibhuti nachmachen.

Es ist bezeichnend für die Wissenschaft, das Wesentliche an Phänomenen zu zerstören, den Blick engstirnig auf das „Wie“ von Erscheinungsformen zu richten und niemals auf das „Warum“. Deshalb entgeht ihr häufig der größere Zusammenhang, oder sie lässt Fakten außer acht, die für jeden Laien offensichtlich sind. Folglich halten diese sogenannten Rationalisten nicht einen Moment inne, um zu bedenken, dass Swamis Vibhuti ganz bestimmte Eigenschaften hat, die sich nicht kopieren lassen. Das Vibhuti unseres geliebten Herrn hat geheilt und Schmerzen gelindert, Krebserkrankungen aufgelöst, Unheil abgewehrt und Unfälle verhindert. Es hat bewirkt, dass Stumme sprechen konnten, Krüppel gehen konnten, Blinde sehend wurden, und dasselbe Vibhuti, zur gleichen Zeit hervorgebracht, kann dem einen bitter schmecken, einem anderen dagegen süß.

Es wäre interessant, eine Wiederholung von all dem zu erleben, außerhalb der Grenzen eines Laboratoriums, ohne Versuchsanordnung.

Swamis Wesen und Seine Mission können von keinem Menschen nachgeahmt werden.

 
Letztendlich sind Wunder für Swami der natürliche Ausdruck Seiner unermesslichen, allumfassenden Liebe für die leidende Menschheit. Unendliches Mitgefühl geht von Ihm aus in Form von heiliger Asche und Ketten und Ringen und Talismanen oder einem goldenen Shiva Lingam als Antwort auf die Gebete von Millionen Devotees am Shivaratritag. Allerdings, um auch nur einen winzigen Bruchteil dieser Erscheinungsform des Göttlichen zu erfassen, muss der Mensch ein Herz haben, das an die Möglichkeit der Liebe glauben kann in einer lieblosen Welt. Solche Liebe, die nicht darauf aus ist, erwidert zu werden, die behutsam, direkt, geduldig, nachsichtig und freundlich ausstrahlt zu allen Wesen, Menschen und Tieren und Insekten, unabhängig davon, ob sie verstanden wird oder nicht, ist eine Liebe, die nur erfahren werden kann. Sie lässt sich nicht erklären. Und häufig wird sie missverstanden vom begrenzten menschlichen Vorstellungsvermögen

Noch ein ergreifender Augenblick

 

Als Beispiel für die Schlichtheit Seines Göttlichen Wesens fällt mir noch ein anderer ergreifender Augenblick aus meiner Studienzeit ein. Eine Heilung kommt mir in den Sinn. Einmal waren wir Studentinnen aus Anantapur alle zu Swamis Darshan nach Puttaparthi gekommen. Damals durften wir Tabletts mit Süßigkeiten mitbringen, wenn wir Geburtstag hatten, oder bei anderen freudigen Anlässen. Ich saß mit einer Freundin hinter einem Mädchen, das ein Tablett hielt. Swami kam zu uns, griff eine ganze Handvoll Bonbons, ließ sie vergnügt auf uns nieder regnen und ging davon. Als Er schon ein ganzes Stück von uns entfernt war, merkte ich, dass meine Freundin hemmungslos weinte. Ich wusste nur, dass sie sich nicht wohlfühlte; sie hatte eine Sehstörung.

Und dann erzählte sie mir, was sich gerade ereignet hatte.

Mit ihrem Auge war etwas nicht in Ordnung, in ihrem Sehfeld tauchten schwarze Flecken auf. Zuhause hatte ein Arzt eine kleinere Operation angeordnet; aber sie fürchtete sich davor. Als Swami zum Darshan erschien, verdeckten die schwarzen Flecken Ihn, sie konnte Ihn nicht deutlich sehen.

Reumütig saß sie da, und schon landete ein Bonbon, beiläufig und spielerisch geworfen, genau auf ihrem Auge und verschob ihre Brille. Sie brach in Tränen aus; aber als sie sich nach einer Weile die Augen trocknete, mit klopfendem Herzen noch, weil Swami sie direkt getroffen hatte, stellte sie überrascht fest, dass sie wieder klar sehen konnte! Die schwarzen Flecken, die seit Wochen ihre Sicht gestört hatten, waren ganz einfach verschwunden!

Leben mit Sai – eine ungewöhnliche Reise

So ist Swami - liebevoll, einfach, natürlich, unaufdringlich, heiter und unvergleichlich mitfühlend. Er beschützt uns so selbstverständlich, sagt Er manchmal, wie die Augenlider unsere Augen schützen. Und doch will Er dafür nichts von uns zurück. Über den Wert der Dankbarkeit hat Er oft zu uns gesprochen. Der Alma Mater sollten wir dankbar sein und unseren Eltern.

Er selbst erwartet von Seinen Studenten immer nur, dass sie Ihm Ehre machen und Vorbilder in der Gesellschaft sind. Sein Leben ist eine leise Saga der Liebe, und unser Leben mit Sai ist eine faszinierende Reise der Hoffnung und der Hingabe an ein wahrhaft sinnvolles Dasein.

Jai Sai Ram.

Mit freundlicher Genehmigung: Mathrubhumi’s „Divine Love“

Engl.Original Titel vom Juni 2007


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