September 2007 - Jahrgang 1 - 9. Ausgabe

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"Prema Jyothi
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Ein Festival Reiner Liebe


Es ist ein Muss, die Geschichte von „Prema Jyothi“ (Das Licht der Liebe) mit allen zu teilen; denn sie ist keine gewöhnliche Erzählung. Es handelt sich in der Tat um eine beispielloses Event in der Geschichte von Prashanti Nilayam. Es ist die Geschichte der Herrlichkeit des zeitgenössischen Prema Avatars, der Inkarnation makelloser Liebe. Sie berührt die Herzen Tausender und lässt in ihnen eine neue Freude, eine neue Art von Frieden und Glückseligkeit aufkommen und übertrifft alles, was sie bisher erlebt haben. „Während der ganzen Zeit war ich zu Tränen gerührt…was für eine herrliche Ausstellung über die Göttliche Liebe!“ sagte Regina von Belgien. Lutchia Rao aus Australien war überwältigt: „Die Fotos vibrierten…, dass ich daraus die Liebe empfinden konnte, und ich habe fast geweint. Danke für diese liebende Erinnerung, die mich immer begleiten wird.“

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Ein Zelebrieren Seiner Reinen Liebe - in menschlicher Form
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Svetalia aus Russland war ekstatisch; sie konnte ihre Freude nicht für sich behalten und sagte: „Diese Ausstellung ist exzellent! Sie öffnet unsere Herzen und lässt die Liebe einfließen.“ Nicht eine einzige Seele hat sich nicht auf eine höhere Ebene versetzt gefühlt, während sie Zeuge von Myriaden von Facetten der Göttlichen Liebe sein zu durfte, die mit so viel Freude in der Ausstellung zum Ausdruck kamen. Wie Sugan, ein Devotee aus Afrika, sagte: „Es war eine Ehrfurcht-einflößende Ausstellung; ein Einblick in das große Mysterium ‚Reiner Liebe’.“

Ja wirklich, es war nichts als Göttliche Liebe, Reine Liebe, eingerahmt in wundervolle Wandbilder, eingehüllt in aufschlussreiche Botschaften, eingebaut in digitale Videos, übertragen über den Radiosender, ins Internet gestellt und schließlich meisterhaft ausgestellt, nicht nur um zu erfreuen, sondern auch um das Bewusstsein jedes Einzelnen zur eigenen Quelle ewigen Friedens zurückzuführen und damit zu verbinden. Wie Sriram R., im ersten Jahr MBA-Student der Sri Sathya Sai University, es ausdrückte: „Kurz gesagt, es war einfach ‚Glückseligkeit’.“ Und warum sollte es nicht so sein, wo doch in jedem Detail und Partikel die „bewegende, motivierende und herrliche Manifestation der Göttlichen Liebe unseres Geliebten Swami“ ist, wie Dr. Kanwaljeet Anand aus den USA es beschreibt.

 

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Delegierte der Jugendkonferenz sind entzückt.

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Vertieft im Gebet und mit innigen Empfindungen .
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Tausende waren verzaubert, als sie die heilige Umgebung der Purnachandra Halle verließen, die der Ausstellung zwölf Tage lang den äußeren Raum gegeben hatte. Alle Devotees und die von vielen Ländern zu der Internationalen Sai Weltjugendkonferenz in Prashanti Nilayam angereiste Jugend waren berührt und verwandelt; dennoch waren sie nur eine mikroskopischer Teil der weltweiten großen Sai-Familie. Jeder Zweite von drei Devotees drückte seine Gefühle aus, wie R. Sathyavonidh von Tamil Nadu: „Bitte bewahrt diese Ausstellung für immer, damit sie den Devotees immer hilft, Swami zu erfahren.“ Maja Maria Matekjan aus Kroatien drückte ihre Begeisterung aus: „Das alles ist sehr inspirierend. Sie sollte rund um den Globus gezeigt werden, um den Menschen die Probleme der heutigen Welt bewusster zu machen.“ Ein Devotee aus Trinidad und Tobago, Mr. Derek Devanand Ramdatt, hatte eine andere Idee. Er schlug vor: „Das ist einfach exzellent. Warum machen wir davon nicht ein digitales Format, um es in alle Länder zu verteilen?“ Einer der Hauptgründe, warum wir diese Titelgeschichte bringen, ist, um der überwältigenden Anzahl derartiger Wünsche gerecht zu werden und natürlich, um mit jedem Einzelnen auf diesem Planeten die unübertroffene Kraft der Reinen Liebe zu teilen, und zwar über das unglaubliche Medium des Internets.

Nun werdet ihr euch auf einer Reise der Göttlichen Liebe befinden, nein, vielmehr einer unvergesslichen spirituellen Odyssee, denn wir werden es für euch noch spezieller gestalten. Wir werden euch an die Hand nehmen und euch Schritt für Schritt mit dem Einen als Führer, der aus jedem sichtbaren und unsichtbaren Punkt dieser gloriosen Präsentation vibriert, durch die Ausstellung führen. Ja, es ist eine Reise Sais und eine Reise mit Sai! Und sie beginnt hier…

 

DIE UNVERGESSLICHE ODYSSEE MIT SAI BEGINNT…

    
Es ist 07.30 Uhr morgens, am 20. Juli 2007. Bis in die frühen Morgenstunden wimmelte es nur so von Aktivitäten in dem gesamten Purnachandra Auditorium, jetzt ist Stille eingekehrt. Dort im Inneren lädt ein farbenfroher und verlockender Anblick ein – aber alles ist ruhig. Tatsächlich tun nur noch einige weiß gekleidete Männer einige Handgriffe, die noch in der letzten Minute angelegt werden müssen. Einer richtet eine Blume, ein anderer formt den Docht einer Lampe in eine runde Form, und der dritte überprüft, ob in der Kamera die richtige Batterie eingesetzt ist. Keiner scheint in großer Hektik zu sein. Sie scheinen sich auf ein Ereignis vorzubereiten, für den Fall, dass …

Und zehn Minuten später lebte der ganze Bereich auf! Die „Nachricht“’ – für die am meisten gebetet, die aber am wenigsten erwartet wurde – trifft ein! Swami könnte jeden Moment eintreffen! Schnell füllt sich die Halle, jeder positioniert sich für seine Aufgabe am rechten Platz, und nach fünf Minuten teilt sich der Vorhang auf der Westseite der Bühne im Purnachandra Auditorium. Als „die Gestalt in Orange“ inmitten der Bühne zwischen den drapierten, roten und blauen Stoffbahnen erscheint, können alle ehemaligen Studenten und ehrenamtlichen Helfer, die im Prashanti Digital Studio arbeiten, nur mühsam ihre Aufregung und Freude verbergen. Sie haben in den letzten vier Wochen unermüdlich auf diesen Moment hingearbeitet und nun, da ihr Traum Wirklichkeit wird, vibriert in jeder ihrer Zellen ekstatische Freude.

 

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Der Vorhang geht auf und enthüllt die„Gestalt in Orange“. '

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Der Anblick des Herrn lässt das Herz stillstehen – es ist kein Traum mehr.
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Als Swami auf die Bühne kommt, wirft Er beiläufig einen Blick auf den Eingang der Ausstellung und ist im nächsten Moment, in das, was Er sieht, vertieft. Sein Gesicht auf die Arme gestützt, betrachtet Er interessiert die Großartigkeit des 150 mal 15 Fuß großen Kunstwerks, das die gesamte Breite der Purnachandra Halle einnimmt. Der riesige Eingang, inspiriert durch die nachgebildeten Tempel aus dem 12. Jahrhundert, die die antiken Städte Belur und Halebidu im Staat Karnataka schmückten (gebaut von König Vishnu der Hoysala Dynastie), verkörpern in sich selbst die edelste und surreale Metaphorik antiker Südindischer Architektur. Das Auditorium hat im wahrsten Sinn des Wortes das Aussehen eines monumentalen Tempels.

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Die faszinierende, über 150 Fuß breite Tempel-Nachbildung am Eingang - zu Ehren der indischen Kunst und Kultur
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Swami kommt dann langsam die Bühne herab und bewegt sich auf den Eingang zu, der reich in einer Farbskala von gelben, dunkelrosa und grünen Blumen geschmückt ist. Auf dem Weg dorthin hält Er an, als Er fünf ehemalige Studenten, die nun zu Seinem Stab gehören, erblickt und die auf Ihn mit weißen Jasminblüten in den Händen warten. Der Herr schaut sie an, berührt ihre dargereichten Gaben, und als sie sich niederbeugen, um ihre reinen Gefühle der Liebe und Dankbarkeit Ihm zu Seinen Lotus Füßen darzureichen, segnet Er sie. Welch ein wunderschöner Anblick sind die Füße des Herrn - eingerahmt von zarten, weißen Blumen.

Swami geht weiter in Richtung des grandiosen Eingangs der Ausstellungshalle, und zur Abwechselung ist dort kein konventionelles Band, sondern diesmal ein Band zarter Blumen. Bedächtig nimmt Er die Schere, zerschneidet andächtig das Blumenband, und in der bis dahin stillen Halle erschallt plötzlich der Klang des „OM“. Als dann vedische Gesänge den Raum erfüllen, bewegt Baghavan sich in den Ausstellungsbereich, wo Er gnädig die Kerze entgegennimmt und das goldene Licht entzündet. Mit dem hellen Schein des Lichtes leuchten auch die Herzen aller vor Freude auf.

 

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Er eröffnet Seine eigene Ausstellung
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Der Herr entzündet das Licht der Liebe
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Swami drückt dann auf einen Schalter und ‚oh’ – ein 10 mal 7 Fuß großes Wandbild leuchtet auf. Es ist ein wunderbares Gemälde von Swami als junger Sathya, als Er kaum fünfzehn Jahre alt war und auf einem Felsen in Urvakonda sitzt. Dieses Foto erinnert an ein erstaunliches Ereignis. Als vor vielen Jahren (1940) der Fotograf ein Photo von dem jungen Sathya machen wollte, verwandelte sich ein kleiner Felsstein, der genau vor Ihm lag, in ein Idol von Shirdi Sai Baba, Seine vorherige Inkarnation. Es war die Zeit, als Swami beschlossen hatte, der Welt kundzutun: „Ich bin Sai Baba“. Und seit jener Zeit ist für alle Seine Devotees Sein Leben nur ein einziges Prema Dhara, ein Leben Reiner Liebe. Und genau das steht in großen schönen Buchstaben unter diesem wunderschönen Kunstwerk: „Prema Jyothi“ (Das Licht der Liebe) - ‚Ein Zelebrieren Reiner Liebe in menschlicher Form’.

 

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65 göttliche Jahre sind vergangen seit Seiner Ankündigung: „Ich bin Sai Baba
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Das Licht Göttlicher Liebe ist entzündet
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I. DER GLANZ REINER GÖTTLICHER LIEBE

Swami betrachtet dieses Wandbild, das zur Ausstellung willkommen heißt; dann wendet Er sich nach rechts, wo Ihn ein weiteres, aus dem Hintergrund beleuchtetes Wandbild erwartet. Es zeigt eine strahlende, majestätisch aufgehende Sonne, die das ganze Firmament in eine glühende Farbenpracht von Gelb-, Orange- und Weiß-Tönen einhüllt und den Namen trägt: „Das Strahlen Reiner Liebe“. Ein ehemaliger Student von Bhagavans Universität, der jetzt im Book Trust arbeitet, erklärt: „Swami, auf diese Weise hat sich Deine Liebe in jedem Zentimeter des Universums ausgedehnt.“ Und der Herr ruft liebevoll aus: „Oh!“ Das ist das Einführungs-Wandbild zu der ersten Sektion der Ausstellung; nun begibt sich Swami hinein.

 

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„Deine Liebe hat sich in jedem Zentimeter des Universums ausgedehnt.”
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Die perfekte Namensgebung
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Das erste Plakat, das Er sieht, zeigt Bilder Seiner Kindheit und Seiner Eltern. „Swami, Du hast Deine Eltern ausgesucht“, erklärt der Student und deutet dann auf einen Ausschnitt, der Swami als kleinen Jungen zeigt, wie Er Seine Kleider an die Armen und Bedürftigen gibt. „Von Kindheit an schmolz Swamis Herz immer für die Armen und Bedürftigen … und dann kurze Zeit darauf erklärte Swami Seine Avatarschaft und begann Seine Mission mit dem Bhajan: ‚Manasa Bhajare Guru Charanam …’“. An diesem Punkt ist Swami sichtlich gerührt und bevor Ihn völlige Wehmut überkommt, wünscht Er, zum nächsten Wandbild weiterzugehen.

 

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„Swami, Du hast Deine Eltern ausgesucht.”
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Der Mandir im Verlauf von Jahrzehnten
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Als nächstes sieht Swami eine Bilderserie, die die Entwicklung des Prashanti Mandirs und die heute prachtvolle Sai Kulwant Halle darstellen. Professor Venkataraman deutet auf ein Bild des alten Mandirs und fügt hinzu: „Swami, es war so ein kleiner Platz damals, vor vielen Jahren im Jahr 1947“; Swami, vertieft in das Bild, sagt: „Ja, es war nur eine Halle.“ Dann schauen Swamis Augen auf wunderschöne Schnappschüsse aus den frühen fünfziger und sechziger Jahren. Der Student fährt in gewandtem Telugu fort: „Swami, obwohl überall Devotees den Tempel besuchen, um die Gottheit zu sehen und ihre Gebete zu verrichten, ist es in Prashanti Nilayam immer das Gegenteil gewesen. Schon von Beginn an ging der Herr selbst auf die Menschen zu, bewegte sich in ihrer Mitte, streckte Seine Hand aus, um die gereichten Briefe einzusammeln, reckte Seinen Hals, um ihre Gebete anzuhören…“ „Genug, genug“, sagt Swami und stoppt den Kommentar. Er ist zu berührt. Professor Venkataraman zeigt auf alten Video-Fotos, wie damals die Menschen gewohnt waren unter den Bäumen zu leben und sich über die äußerst schwierigen physischen Bedingungen nicht beklagten, denn der Segen, die Glückseligkeit, die ihnen zuteil wurde, glich das reichlich aus.

Nach der kurzen Entwicklungsgeschichte Prashanti Nilayams folgen als nächstes die früheren Zeiten des Brindavan Aschrams – die alte Sai Ram Halle unter dem riesigen Banyan Baum, die bis zur Fertigstellung der neuen Sai Ramesh Halle in den frühen Neunzigern der Mittelpunkt war. Swami nickt interessiert, als Prof. Venkataraman darauf deutet, wie Swami auf dem Balkon des alten Bungalows zu erscheinen pflegte (der dann1986 dem heutigen ‚Trayee Brindavan’ weichen musste), um in jenen Tagen Seine Devotees zu erfreuen. Nun folgen Bilder von Swamis Reisen an viele Plätze in den ersten Jahres Seiner Avatarschaft. „Swami hätte alle Devotees nur durch Seinen Willen anziehen können, aber Er machte sich die Mühe und besuchte so viele Orte, um die Glückseligkeit Seines Darshans zu verleihen“, erklärt der durchführende Student, und Swami schaut eifrig auf die schwarz-weißen Schnappschüsse Seines agilen und energetischen Selbst. „Wir können nicht einmal all diese Plätze identifizieren“, gibt Prof. Venkataraman zu. „Eines oder zwei sind von Deinem Besuch in Trichy, aber die Restlichen können wir nicht zuordnen. Swami, war von damals bis heute immer in Bewegung, um Seinen Devotees Glückseligkeit zu schenken.“

 

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Wunderschöne Erinnerungen an Trayee Brindavan
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Er beantwortet das Sehnen Seiner Devotees in ganz Indien.
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Swami bewegt sich nun weiter, und in den folgenden Bildern begegnet Er Szenen von Festen wie Dasara, Krishna Janmastami oder Seinen Göttlichen Geburtstagen, die schon seit den ersten Tagen in Seiner Gegenwart gefeiert wurden. Anschließend an diese farbenfrohe Collage gibt es ein weiteres Wandbild in schwarz-weiß, auf dem zu sehen ist, wie Swami mit feurigem Eifer Seine Ansprachen an verschiedenen Orten innerhalb des Landes hielt. Swami zeigt auf die Ablichtung im Zentrum des Wandbildes und identifiziert eine Person: „Das ist Mister Savant, damals ein Minister. Es war in Mumbai, und ja … das ist Kasturi.“ Der Herr ist so von den Fotos Seiner lieben Devotees berührt! Er vergisst diejenigen nie, die Ihn wahrhaftig liebten.

Nachdem Swami die erste Reihe der Wandbilder gesehen hat, dreht Er sich nach rechts, wo ein anderes riesiges, Hintergrund-beleuchtetes Wandbild auf Ihn wartet. Es strahlt von einer üppigen Farbenpracht und trägt den Titel „Sai Leelas“. „Swami, dies sind Ausschnitte aus Deinem frühen Leben, die Mrs. Vijayamma uns erzählt hat“, erklärt der Student und fährt fort: „Und dies ist, wie Du damals die Devotees mit der göttlichen Vision des Dritten Auges gesegnet hast. Und diese andere Szene handelt von der wundervollen Begebenheit, als Wasser des Chitravati Flusses den Mandir erreichte, und Swami, der allwissende und alles vermögende Herr, alle dazu aufforderte, Kokosnüsse, Blumen, etc. zu opfern und dem Fluss Ehrerbietung darzubringen, denn, wie der Herr enthüllte, sei es Mutter Ganga, die Ihm und dem heiligen Platz huldigte. Und in dem Moment, wo Swami den Fluss segnete, ging das Wasser umgehend zurück, der Anweisung des Herrn gehorchend.“ Prof. Venkataraman fügt hinzu: „So wie bei dem Krishna Avatar sind auch bei diesem Avatar die ‚Leelas’ der Kindheit äußerst wunderbar.“ Swami hört mit großem Interesse zu und betrachtet genau die Bilder, die mit professioneller Feinheit gemalt sind. Es ist bewegend zu beobachten, wie der Herr von Seinen eigenen Wundern angetan ist, und das alles nur um Seinen Studenten Freude zu bereiten.

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Swami freut sich über das Wandbild
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Die unglaublichen Leelas des Herrn
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Als sich Swami diesmal umdreht, ist kein weiteres Wandbild, sondern ein Fernseher zu sehen. Es läuft ein faszinierendes Video, das Swami in Lebensgröße in alten Zeiten am Strand des Chitravati sitzend zeigt und wie Er einen Gegenstand nach dem anderen aus dem Sand heraus materialisiert – Abbilder von Gottheiten, Lingams, etc.- dieses Video läuft in einer kontinuierlichen Schleife; Swami schaut mehr als eine Minute zu, ohne nur einmal mit der Wimper zu zucken.

Das nächste Wandbild ist ebenfalls eine Zusammenstellung von zehn zeitlosen Bildern in grau; sie zeigen, wie verschiedene Menschen sich um Seine Lotus Füße scharten, als Er in Seinen zwanziger und dreißiger Jahren war. Auf eines der Fotos deutend, sagt Swami aufgeregt: „Das ist Venkatagiri Raja.“ Die Reinheit des Wesens des Herrn ist wie die eines Kindes! Sie fasziniert und gleichzeitig verwirrt sie uns. Der edle König von Venkatagiri war der Inbegriff an Hingabe und Ergebenheit und ist in Seinem Geist für immer eingeprägt. Auf anderen alten Fotografien sieht man Swami in sitzender Haltung, wie Er freundlich mit vedischen Priestern spricht. Ein in Swamis Nähe stehender Student ruft aus: „Swami, hier sitzt Du auf dem Boden, wie die anderen Devotees.“ Der Herr antwortet: „Ja“, und Er ist bewegt. Mit einer Handbewegung dreht Er Seine Handfläche und sagt bescheiden: „Damals gab es keine Stühle.“

 

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Swami erinnert sich respektvoll an Venkatagiri Raja
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Er erweckt den Menschen aus seinem Schlummer
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Das folgende Wandbild stellt Szenen einer großen Anzahl vedischer Gelehrter dar, die sich in früheren Tagen Seiner Avatarschaft zu Seinen Füßen versammelt hatten. „Als die vedischen Pandits erst einmal erkannt hatten, dass die echte Quelle aller Veden sich auf Erden inkarniert hatte, scharten sie sich um Deine Lotus Füße.“ Swami nimmt diese Worte auf und nickt freundlich. „Diese vedische Tradition hält bis zum heutigen Tag an. Jetzt singen selbst kleine Kinder in der Grundschule so gekonnt die vedischen Gesänge“, fügt Professor Venkataraman hinzu; und der Herr freut sich darüber.

Als Swami zu den nächsten drei Wandbildern kommt, trifft Er auf Ausschnitte Seiner Reisen an historische, heilige Stätten: Badrinath im Norden bis zum Staat Kerala im Süden. Swami betrachtet eine Serie interessanter Fotografien, auf denen zu sehen ist, wie Er während einer Prozession in Südindien auf das Dach eines Autos klettert, um den Menschenmengen den sehr begehrten Darshan zu gewähren. Es gibt auch Fotos von Seinen Besuchen verschiedener Städte in Tamil Nadu. Sri V Srinivasan deutet auf einen Ausschnitt: „Swami, das ist die Elefantenprozession, die 1958 Dir zu Ehren in Udumalpet veranstaltet wurde. Er betrachtet diese Szenen und bemerkt: „Dies sind sehr alte Bilder.“ Swami lenkt dann Seine Aufmerksamkeit auf Seine jüngsten Kurzreisen nach Delhi, der Hauptstadt Indiens, im Jahr 1999. „Dort zelebriert Swami für das Sai International Centre in Delhi eine ‚bhoomi puja’“, so Prof. Venkataraman, in dem er auf ein Foto zeigt und dann fortfährt: „Swami, und das ist der Hubschrauberlandeplatz, den sie eigens für Deinen Besuch in Latur 2001 angelegt hatten.“ Swami blickt mit großer Aufmerksamkeit auf gut dreißig Fotografien, die auf einem farbigen, leuchtenden Wandbrett fein angeordnet sind, bevor Er dann weitergeht.

 

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Erinnerungen voller Freude
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Unermüdlich reist der Herr durch Indien.
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Ein Bereich der Ausstellung ist abgeschlossen, und nun bewegt sich Swami zu der nächsten Serie von Wandbildern mit demselben Thema: „Das Strahlen Reiner Liebe“. Eine Serie faszinierender Bilder warten auf Swami. Bezaubernde Darstellungen zeigen, wie Gott, wenn Er sich uns in menschlicher Form schenkt, sich in jeder Hinsicht wie einer von uns verhält. Mr. V Srinivasan zeigt auf ein Bild, auf dem Swami selbst mit einer Polaroid Kamera fotografiert, und sachte erblüht ein sanftes bezauberndes Lächeln auf Seinen Lippen. Es existieren Bilder von Swami, wo Er ganz beiläufig ein Album anschaut, glücklich einen Brief liest, lebhaft mit kleinen Kindern im Klassenraum spricht, wobei Er sich wie eine Mutter liebevoll niederbeugt und Wasser aus einem kleinen Behälter über die Hände eines kleinen Jungen gießt, sodass dieser sich die Hände waschen kann. Noch aufregender ist ein Bild, als Swami Seinen Ambassador Wagen inmitten einer einsamen Straße auf einem Highway anhalten lässt und mir nichts, dir nichts zwei überraschten Motorradfahrern Vibhuti gibt. Andere Aufnahmen drücken spontanes Mitgefühl aus: Swami im Gefängnis, in Spastiker-Heimen, in Berufsausbildungszentren und in Medical Camps – überall, wo der Herr hinkommt, ist die Freude unbeschreiblich. Weitere Fotografien zeigen eine süße Intimität. Er rezitiert das Gayatri Mantra ins Ohr eines Jungen, zelebriert die Hochzeit eines jungen Mannes und nimmt die Hauseinweihung bei einem lieben Devotee vor – alles so kostbar und tief berührend.

Jetzt folgt eine Serie von Bildern, wo Swami Seine leere Hand vorzeigt, als ob Er andeuten wolle: „Seht es ist nichts drin!“ und doch ist im nächsten Augenblick eine wunderschöne Kette in dieser Seiner Hand, dann erhebt Swami Seine Hand wieder mit einem aufblitzenden und wohlwollenden Lächeln, das besagt: „Alles ist in dieser Hand!“ Während Swami all diese Aufnahmen betrachtet, kommentiert der Student: „Swami, Du bist die Basis der Schöpfung im gesamten Kosmos. Du begibst Dich auf die Ebene des Menschen, damit wir uns der Verwandtschaft mit Dir bewusst werden und danach streben selbst Gott zu sein.“ Prof. Venkataraman fügt hinzu „Swami, wir wissen, dass Gott nicht irgendwo da oben im Himmel sitzt; Er ist hier mitten unter uns und verhält sich wie einer von uns: um uns zu lehren, uns zu führen und uns zu beschützen.“ Der Herr hört diesen kurzen Kommentaren zu, doch Sein Blick ist immer noch fest auf die Bilder gerichtet.

 

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Mit interessiertem Blick
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Momente großartiger Enthüllungen
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Das folgende Wandbild ist eine Sammlung von Standfotos , die spektakuläre Wunder wiedergeben – das großartige VibhutiAbhishekam und Lingodbhavam. Srinivasulu erklärt eine Bilderserie mit vier Aufnahmen: „Swami, hier der unaufhörliche Fluss an Vibhuti aus dem mit der Öffnung nach unten gehaltenen Gefäß, womit Du in jenen guten alten Tagen jeden verblüfft hast. Dieser enorme Strom an Vibhuti veränderte sich auch noch, mal in Turmeric und mal in Vermillion – er hörte nicht einmal auch nur für den Bruchteil einer Sekunde auf zu fließen – zu jedermanns Verwunderung.“ Swamis Augen leuchten auf bei der Entdeckung jener unschätzbaren Aufnahmen. Er nickt freundlich, und Prof. Venkataraman ergreift die Gelegenheit, Seine Aufmerksamkeit auf eine Abbildung des Lingodbhavam, aufgenommen in den Siebzigern, zu lenken.

Es folgen erstaunliche Bilder des Athi Rudra Maha Yagnam, das zuerst in Prashanti Nilayam und später in Chennai im Januar 2007 zelebriert wurde, und Swami verweilt einige Zeit bei der Betrachtung dieser Bilder. Die nächste Kollage ist ganz besonderes in ihrer Art. Sie ist gefüllt mit Bildern von Swamis historischem Besuch in Afrika. Der Herr lässt Seinen Blick interessiert über diese Aufnahmen gleiten, und der Student erklärt: „Swami, viele Devotees fragen sich, warum Swami nicht öfter ins Ausland reist, doch Swami hat die Antwort gegeben – es sind die Ameisen, die zum Kandiszucker kommen und nicht umgekehrt.“ Swamis umgehende Reaktion auf diese Erklärung ist ein zustimmendes Nicken, als ob Er bestätigen wollte: „Ja, das ist richtig.“ Dann führt Professor Venkataraman Swami durch die einzelnen Bilder – Seine Willkommens-Begrüßung in Nairobi, die Wildlife Safari im Nationalpark, die Guru Purnima Feierlichkeiten in Kampala, die segensreichen Darshans, Seine Bootsfahrt auf dem Nil und Aufnahmen mit Seltenheitswert, wie Swami mit Idi Amin. Der moderierende Student fasst diese ganze Episode so zusammen: „Swami, Du hast das Licht der Liebe auf dem dunklen Kontinent entzündet.“ Swami wendet nicht für eine Sekunde Seinen Blick von diesen sorgfältig ausgewählten Bildern. Ist es nicht wundervoll, nochmals von hier zu allen diesen Orten mit Swami zu reisen!

 

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Aufnahmen vom Dasara-Fest und dem Athi Rudra Yagna

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Göttliche Erinnerungen von Swamis Reise nach Afrika 1968
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Als nächstes gleiten Swamis Augen über ein Wandbild, auf dem die Bal Vikas Bewegung in Indien zu sehen ist; eine weitere Kollage zeigt Seine Liebe für alle Religionen. Dann kommen Szenen von der Errichtung der Sarva Dharma Säule, die heute majestätisch direkt seitlich von Swamis Residenz steht. Dann deutet der Student auf eine Moschee, die Swami in Puttaparthi vor vielen Jahrzehnten für die Moslems hat bauen lassen. Als der Student Swamis Aufmerksamkeit auf die Bilder der Inter-Faith Conference (Konferenz aller Religionen) lenkt, die vor ein paar Jahren in Prashanti stattfand, und erzählt, wie damals religiöse Führer aller Religionen sich zu Seinen Lotus Füßen versammelt hatten, schaut Swami sich interessiert die Fotografien an und nickt zustimmend. Einheit - Reinheit - Göttlichkeit steht so im Mittelpunkt Seines Lebens und Seiner Botschaft, und der Herr macht es wieder einmal deutlich.

Während Swami die folgenden professionell gemalten Bilder betrachtet, die über tiefgründige und historische Begebenheiten in Swamis Leben erzählen, ist Er von dem Kunstwerk, das jene Momente wieder aufleben lässt, ergriffen. Das eine ist das großartige Ereignis aus dem Jahre 1963, als Er mit Seinem Körper die Lähmung eines lieben Devotees übernahm und am Ende dieses ‚Dramas’ der Welt offenbarte, dass Er die Inkarnation von Shiva-Shakti sei. Das andere ist das berühmte ‚Goa Ereignis’, als Swamis Körper unter Blinddarmentzündung litt und alle angesehenen Ärzte der Reihe nach ‚alle Hoffnung aufgaben; doch Swami überraschte daraufhin die Welt, indem Er aufstand und Seine versprochene Ansprache vor Tausenden von Devotees mit Eleganz und Elan hielt; diese hatten sich innerhalb von vierzig Minuten in Goa versammelt. Der Student wiederholt jetzt vor Swami die bedeutende Erklärung, die Er damals der Welt gab: „Keine Krankheit kann jemals diesen Körper befallen, es ist nur das Leiden eines anderen, das übernommen wurde.“ Und Swami stimmt sofort nickend dieser tiefgründigen Offenbarung zu. „Dieser Körper ist nicht Meiner, er gehört euch“, hat Swami bei vielen Gelegenheit gesagt. Und man ist sich bewusst, welche große Ehre es ist und welche Verantwortung man hat, wenn Swami den Kommentar des Studenten bestätigt.

 

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„Keine Krankheit kann jemals diesen Körper befallen.”
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Swami hat in Goa eine Blinddarmentzündung auf sich genommen
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„Um der Welt Seine Allmacht über alle Dinge und Elemente zu enthüllen, hatte Swami Walter Cowan vor langer Zeit im Jahr 1971 wieder zum Leben erweckt, und hier sind einige Ausschnitte dieser bedeutsamen Begebenheit“, erläutert der führende Student, der Swami das nächste Wandbild vorstellt, auf dem noch in kunstvoller Malerei eine andere Geschichte dargestellt ist. Swami betrachtet sorgfältig alle Szenen: der aus dem Leben scheidende Walter Cowan im Hotel Connemara in Madras, die Feststellung des Arztes: ‚Tod bei Eintreffen’ ins Krankenhaus, der überraschende Besuch Swamis am frühen Morgen und die darauf folgende Wiederauferstehung von Walter Cowan und die absolute Verständnislosigkeit der Ärzte am nächsten Morgen. „Swami, hier sind die Bilder der spirituellen Neu-Verheiratung, die Du für jenes gesegnete Paar zelebriert hast“, erwähnt Professor Venkataraman und weist auf die Anordnung einer Reihe von Bilder unterhalb des Gemäldes hin.

Jetzt wird eine kleine Pause eingelegt, denn Prof. Venkataraman stellt Swami angesehene Künstler vor. Sri Kamalesh und Sri Chandranath Acharya, das sind die Männer, die hinter den erfreuenden Kunstwerken stehen, die Swami gerade gesehen hat, und der liebevolle Herr segnet die beiden mit einem liebenswerten Lächeln und einer zum Segen erhobenen Hand. Nachdem Swami den Künstlern PadaNamaskaram geschenkt hat, bewegt Er sich weiter zu zwei Wandillustrationen und sieht bewegende Bilder, wie sich Devotees nach Seinem Darshan sehnen.

 

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Die Wiederbelebung von Walter Cowan
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Swami segnet die beiden Künstler
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„Hier sind Szenen Deines kürzlichen Besuchs in Chennai“, erklärt Prof. Venkataraman; und auf eine alte Bettlerin inmitten der Menschenmenge deutend, die ihren Hals reckt, um einen flüchtigen Blick auf den Herrn zu erhaschen, sagt er: „Swami, Deine Liebe zieht wie keine andere jeden an.“ Auf einem anderen Bild ist eine Dame in ekstatischem Zustand zu sehen, nachdem sie den Herrn erblickt hat; die Glückseligkeit, die ihr Lächeln reflektiert, ist herzerfüllend. Swami betrachtet auch eine andere Bilderserie mit Interesse; diese betrifft den gleichen Besuch in Chennai, während dem Er auf die Straße hinaus geht und aus der Menge einen kleinen Jungen herausfischt und ihn mit einer goldenen Kette segnet. Alle diese Szenen ewiger Verbundenheit, die zwischen Gott und Seinem Devotee existiert, erfreuen den Herrn zutiefst. Denn, ohne diesen Austausch von Liebe, gibt es nichts, was wert ist, in dieser Welt zu leben!

 

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Swami betrachtet die Bilderserie, die einen Jungen zeigt, den Swami mit einer goldenen Kette gesegnet hat.
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Die Devotees und der Herr … ein ewiges Band der Liebe.
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Die nächste Wandillustration besteht nur aus drei Bildern – ein großes Bild von Lord Krishna, der Arjuna die unsterbliche Bhagavad Gita überreicht; eine Fotografie einer armen alten Frau, schwächlich und mit faltigem Gesicht, die dankbar ein Nahrungsmittelpaket und einen neuen Saree in ihren Händen hält; und darüber ein schönes Bild, auf dem Swami Seine Botschaft verkündet. Der Student erklärt: „Swami, in Deiner vorherigen Inkarnation als Krishna hast Du Arjuna angewiesen, seinen Bogen zu spannen und seine Pflicht zu tun. Und heute, Tag ein Tag aus, belehrst Du uns, unsere Pflicht zu tun, die darin besteht, den Armen zu dienen und so vielen Leidenden wie möglich beizustehen.“ Wiederum nickt Swami, als wolle Er diese Erklärung voll und ganz unterstreichen und macht eine Seiner üblichen Handbewegungen in der Luft. In diesen Augenblicken kann man sehen, wie sich der Schleier der Illusion teilt und Gott in einer menschlichen Form für jeden Betrachter sichtbar wird. Nun kommt Swami zum letzten Wandbild über das erste Thema der Ausstellung.

Wiederum ein Bild von Krishna und Arjuna, doch jetzt hat Lord Krishna eine kosmische Form und daneben sind Bilder von Swami, wie Er spricht und fleißig schreibt. „Lord Krishna erklärte der Welt, dass Avatare kommen, um die Ergebenen zu schützen und Dharma wiederherzustellen, doch Swami habt eine weitere Dimension hinzugefügt und die ist, allen einen Geschmack dieser Höchsten Göttlichen Liebe zu vermitteln“, erklärt der Student. Jetzt richtet sich Swamis Aufmerksamkeit ganz auf einen exquisiten Kunstgegenstand, einer in Holz geschnitzten VishwaRupa Statue (kosmische Form) des Herrn, die genau an der Seite des Wandbildes aufgestellt ist. Swami fragt unschuldig: „Wo kommt diese her?“ Und ein Student, der nahe bei Swami steht, dankt dem Hern für Seine Güte; denn es war Swami, der dieses Meisterkunstwerk zur Ausstellung beigetragen hat, um die Ausstellungshalle zu verschönern – und zwar genau am Tag zuvor.

 

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Vishwa Rupa –eine symbolische Form von Sai

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„Ich bin gekommen, um alle mit Glückseligkeit zu erfüllen."
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An dieser Stelle lenkt Prof. Venkataraman Swamis Aufmerksamkeit nochmals auf das letzte Wandbild und sagt: „Swami, in einem historischen Brief an Deinen Bruder 1947 hast Du drei Hauptziele Deiner Avatarschaft erklärt: ‚Dich um die ganze Menschheit zu kümmern und sie mit Glückseligkeit zu erfüllen; alle die sich verirrt haben, auf den rechten, guten Weg zurückzuführen; und endlich das Leiden der Armen zu tilgen und ihnen das, was ihnen fehlt, zu gewähren.’ Swami, die ganzen restlichen Exponate in dieser Ausstellung zeigen nur, wie Du unermüdlich am Werk bist, um all diese großartigen Versprechungen einzuhalten.“ Der Herr hört jedem Wort sehr aufmerksam zu.

Während Swami sich weiter bewegt, hält Er nochmals vor der wunderbaren Statue an, die auf beiden Seiten Schnitzereien hat und betrachtet sie erneut. Die eine Seite stellt die kosmische Form Vishnus dar und die andere Seite die zehn Inkarnationen Gottes, wie es in der Hindu Mythologie verankert ist. Wie angewurzelt verweilt Er einige Sekunden vor der Schönheit dieses Meisterwerks und begibt sich dann zum nächsten Abschnitt der Ausstellung.

Die Reine Freude an Prema Jyothi – 1

Lieber Leser, was ihr bisher gesehen habt, sind nicht einmal 15% der gesamten Ausstellung. Es war nur der Anfang, und der Rest der Präsentation zeigt, wie diese Reine Liebe des Herrn heute das Leben von Millionen Menschen in ganz Indien und über den ganzen Globus auf viele verschiedene Arten berührt hat und einen bleibenden Eindruck in ihrem Leben, ihrem Denken und ihrem Handeln hinterlassen hat. Aber bevor wir fortfahren, möchten wir mit euch einige der Rückmeldungen teilen, die berührte Devotees in unseren “Feedback Diary“ (Rückmeldungskalender) eingetragen haben, seit die Ausstellung am 21. Juli 2007 für alle geöffnet wurde.

„Es ist eine schöne Ausstellung...ich spüre Seine Anwesenheit, Seine Liebe ist in jedem Bild, in jedem Wort, an jedem Platz gegenwärtig, - das ist in Wahrheit Darshan“. – Adrian aus Spanien.

„Wir sind wirklich glücklich, derart seltene Fotografien anschauen zu dürfen, das hat mich in die guten alten Zeiten in Puttaparthi zurückversetzt. Für mich ist das eine wundervolle Reise durch die Zeit mit meiner Mutter, Sai Mata, an meiner Seite“, - Dr. S Kanaka Durga von Swamis Universität in Anantapur.

 
   
     
 

Dr. Ravi Kumar von Swamis Universität in Brindavan

   

“Das war eine wundervolle Ausstellung, in der wir in die Zeit all dieser wunderbaren Ereignisse zurückgeholt wurden, die, seit Swami auf diese Erde kam, in der Welt geschehen sind. Indem wir durch die Ausstellung gingen, konnten wir all diese Augenblicke, die in Prashanti Nilayam in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern passierten, erleben. Es macht deutlich, wie viel die Menschheit Bhagavan schuldet, für all das, was Er für sie getan hat. Es lässt dich so bescheiden, so verpflichtet Gott gegenüber fühlen, und dass dein Leben einen Sinn bekommen hat; denn du hast Swamis Ruhm und Glanz in allem was an Wundervollem auf Erden geschah seit Seiner Ankunft erfahren dürfen. Ich hoffe, dass diese Ausstellung in die ganze Welt wandert und die Herzen von Millionen, die Ihn und Seinen Ruhm und Glanz betrachten werden, erfüllt.“ – Dr. Ravi Kumar von Swamis Universität in Brindavan.

„Nachdem ich vier Wochen bei Baba war und Ihn ein Leben lang kenne, gerate ich immer noch in Ehrfurcht vor Seiner Erhabenheit und Seiner Liebe. Heute, am 24. Juli 2007, ist mein Geburtstag. Lieber Swami, Du hast es wieder einmal fertig gebracht mich erkennen zu lassen, wie gesegnet und begnadet ich bin. Ich danke Dir aus der Tiefe meines Herzens.“ – Yaveshni Naiker aus Südafrika.

„Es war eine neue Erfahrung, durch die Historie zu streifen. Fast kannst du Seine Anwesenheit fühlen, auch wenn du nicht hier bist. Die Fotografien und Videos sind von einer exquisiten Schönheit.“ – Sai Shakti Prasad, Student an Swamis Universität.

„Die Ausstellung hat mich Jahre zurückgeführt, und ich bin zusammen mit Swami durch diese Jahre gereist! Meine Freude ist grenzenlos, und ich weiß nicht, wie ich sonst noch meiner Freude Ausdruck verleihen kann.“- Madhu Sarangam, ein Devotee.

       
    kanu  
   
Mr. Veda Narayan von der
SSS Higher Secondary School.
 
 

„Es ist Swamis Gnade, dass ich verschiedene Ausstellungen sehen durfte, aber diese hier ist etwas so Einzigartiges, dass ich erst noch etwas Vergleichbares werde sehen müssen. Von Swamis Kindheit an sind alle Aspekte und Projekte bis heute eingeschlossen. Es versetzt in Staunen – speziell die visuellen Präsentationen, die wir in unserem Innern mit uns nehmen. Selbst ein Laie, der überhaupt nichts von Swami weiß, wird erfahren, dass Er der inkarnierte Gott ist, denn niemand anders außer Gott kann derartige Meistertaten vollbringen.“ – Sri Veda Narayan – von Swamis Higher Secondary School.

Die Anzahl der bewegenden Rückmeldungen war überwältigend; doch wir wollen noch mehr mit dir teilen. Aber bevor wir unsere Reise wieder aufnehmen, möchten wir darauf hinweisen, dass wir ab jetzt zügiger voranschreiten müssen, andernfalls können wir die Reise mit Swami im Rahmen dieser Titelgeschichte nicht unterbringen, genauer gesagt, wegen des gewaltigen Umfangs dieser Ausstellung. Trotzdem wirst du alle „Highlights“ dieses exzellenten Werkes mitbekommen.

 

II. Die Ausstrahlung Göttlichen Mitgefühls

Swami fährt nun über eine kleine Bodenerhebung zu einem 6 mal 4 Fuß großen, wunderschönen Wandbild mit Hintergrundbeleuchtung, das Ihn willkommen heißt. Auf einem Bild fließt Vibhuti aus Swamis Göttlichen Händen in viele ausgestreckte offene Hände und darunter steht: „Die Ausstrahlung Göttlichen Mitgefühls.“ Ein anderer früherer Student, der jetzt im Sri Sathya Sai Medical Trust arbeitet, hat nun die Ehre zu moderieren: „Swami, Dein tiefes Mitgefühl für die Menschheit, Deine unermüdlichen Bemühungen ihr Leiden zu lindern, hat so viele bewegende Facetten. Hier einer dieser Aspekte – Deine Super Speciality Hospitals.“ Swami betrachtet das gut gestaltete und beleuchtete Wandbild für eine Weile und bewegt sich dann weiter.

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Vorstellung des folgenden Themasder Ausstellung

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„Die Ausstrahlung Göttlichen Mitgefühls“ -Swamis hervorragende Krankenhausprojekte

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Das erste Wandbild in dieser Sektion reflektiert die Kehrseite des Indischen Gesundheitssystems. Der Student erklärt: „Für die Reichen, die es sich leisten können, Tausende für eine Operation auszugeben, gibt es viele Krankenhäuser in Indien; aber für die in Millionen von Dörfern und kleinen Städten verstreuten Armen in diesem Land, die in ärmlichsten Verhältnissen leben, gibt es keine Hoffnung.“ Swami nickt zustimmend und sieht Bilder der in den Slums lebenden Armen, die auf der Straße essen, aber nicht einen Fuß in das mehrstöckige Krankenhaus, das neben ihnen empor ragt, hineinsetzen können.

Die nächsten drei Wandbilder demonstrieren, wie Swami die Welt schockte, als Er während den Feierlichkeiten Seines 65. Geburtstages ankündigte, dass Er ein kostenfreies Super Speciality Krankenhaus in Puttaparthi bauen will. Der Student bezieht sich auf das Foto von Mr. P V Narasimha Rao, den damaligen Premier Minister Indiens, der zur Einweihung des Krankenhauses gekommen war und sagt: „Swami, gleich am ersten Tag wurden vier Operationen durchgeführt.“ Swami betrachtet sorgfältig die Bilder, als ob die ganze Episode nochmals vor Seinen Augen abläuft. Danach folgen in der Erinnerungsreihe Bilder der Einweihung des zweiten Super Speciality Hospitals in Bangalore, bei der das Band von einem anderen Premier Minister, Sri Atal Bihari Vajpayee, durchschnitten wurde. Es folgen wunderschöne Aufnahmen des Inneren, sowie des Äußeren der beiden Krankenhäuser, übrigens ein Abbild einer majestätischen Kathedrale in Irland. Als Swami Seine Augen über diese Szenen gleiten lässt, gibt der Student die Empfindungen derjenigen wieder, die diese Krankenhäuser betreten haben: Es ist, als würde man in einen ‚Tempel der Heilung’ eintreten; es gibt keinen Unterschied zu einem Betreten eines Ortes der Anbetung. „Swami, es ist Dein Werk und Deine Gnade“, betont er, und der Herr nickt wohlwollend

 

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Krankenhäuser oder ‚Tempel der Heilung'?
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Das Krankenhaus ist für Menschen wie diese
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Auf dem nächsten berührenden Foto ist ein Paar mit ihrem kleinen Baby abgebildet, die im Gang des Krankenhauses stehen. „Swami, mehr als 90% der Menschen, die in unsere Krankenhäuser kommen, sind Menschen, die nicht einmal 50 Rupien pro Tag verdienen“, ergänzt er. Das Herz des Herrn ist beim Anblick dieser Bilder berührt.“ Und Mr. V. Srinivasan fügt hinzu: „Swami, wir haben das einzige Krankenhaus, das über alle Abteilungen verfügt – außer einer, der Abrechnungsabteilung.“ Es ist unfassbar, den Herrn, der doch der Architekt dieser drei wahrhaftigen Wunder der modernen Welt ist, zu sehen, wie Er sich über diese zu Herzen gehenden Botschaften freut. Der Herr übernimmt jede Rolle, um Seine Studenten und Devotees zu erfreuen. Wissen wir denn irgendetwas, was Er nicht weiß?!

Auf den folgenden Wandbildern sind die verschiedenen Arbeitsbereiche der Krankenhäuser dargestellt – Anmeldung und Aufnahme, Beratung und Untersuchung, Diagnostik, etc. – und abschließend wird auf einem Bild eine Herzoperation in Aktion gezeigt. Der Student sagt: „Swami, derartig gut ausgerüstete und differenzierte Operationssäle sind in Indien selten; und es ist aufgrund dieser, nach dem modernsten Stand gut durchdachten Gerätschaften, dass wir in unseren Krankenhäusern viele komplizierte Behandlungsmöglichkeiten durchführen können.“ Swami deutet mit einer Geste an: ‚Ja, das ist richtig’. Von der Herz-Lungenmaschine und der komplexen Gehirnchirurgie, die im Bangalore Krankenhaus durchgeführt werden, gibt es mehrere Fotografien. Dann kommt ein Bild, auf dem das Krankenhaus-Personal abgebildet ist, das sich behutsam um ein Kleinkind kümmert, und Swami bleibt einige Sekunden vor dem Bild, bis Er dann zu dem Bild übergeht, das die großflächige Intensivstation, die quietschenden, blitzsauberen Krankenzimmer und viele Patienten zeigt, die aus vollem Herzen lächeln, weil sie so viel Frieden im Krankenhaus erfahren haben. Der Herr nimmt all diese Bilder auf und hält an einem Wandbild an, dort ist die Statistik der beiden Krankenhäuser aufgeführt. „Swami, allein in der Kardiologie sind bis heute mehr als eine Million Menschen in beiden Krankenhäusern behandelt worden“, erklärt er, um nur einmal eine Zahl zu nennen, und Swami hört sehr interessiert zu.

 

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Swami interessiert sich für den Dienst der Sevadals
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Untersuchung mit Sorgfalt und Liebe
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Die folgenden Bilder zeigen Sevadals, die mit großer Hingabe in den Krankenhäusern dienen; auf einem anderen Bild sind Würdenträger, die das Krankenhaus besichtigt haben. Sri V Srinivasan deutet auf eines: „Swami, das ist eine Delegation des Britischen Parlaments beim Besuch im Krankenhaus in Bangalore.“ „Und dies ist der frühere Präsident Abdul Kalam in OP-Schutzkleidung in der Intensivstation“, zeigt Professor Venkataraman und Swami betrachtet diese Bilder aufmerksam.

 

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Präsident Kalam und britische MPs besuchen das Krankenhaus
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Sein Besuch inspiriertund strahlt eineneue Energie aus.

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Es folgen kostbare Aufnahmen von Swami, wie Er mit dem Krankenhauspersonal auf der Intensivstation die Patienten segnet und ein kleines Kind tröstet. Der Student unterstreicht nun: „Swami, Du bist die einzige Inspiration für jede Aktivität in diesen Krankenhäusern“, und Swamis Augen ruhen auf den Bildern. Als nächstes hält Swami an einem wichtigen Bild an, das einen Zeitungsausschnitt wiedergibt: „Der Verteidigungsetat der Welt hat die Billiarden Dollar Grenze überschritten“, und der führende Student kommentiert dazu: „Swami, Menschen in der ganzen Welt sagen, es sei nicht durchführbar, kostenfreie Krankenhäuser zur Verfügung zu stellen, da sie eine Menge Geld kosten würde; doch in Wirklichkeit werden Jahr um Jahr Millionen an Dollars in die Waffenproduktion investiert, die doch nur zum Schaden der Menschheit ist. Ein leichtes Schmunzeln erscheint auf Swami Antlitz und als der Student fort fährt: „Swami, in Wahrheit ist es nur die Armut an Liebe“, Swami stimmt nickend zu, als ob Er sagen würde: ‚Ja, das ist richtig.’ Seit wie vielen Jahrzehnten weist der Herr mit Nachdruck auf dieses Problem hin.

 

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Es ist in Wahrheit Seine Liebe, die heilt.
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Reine Liebe im Bilder-Rahmen
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Im letzten Teil dieser Sektion bleibt Swami vor einem TV Monitor stehen. E sieht ein Video, in dem Patienten ihre neu gefundene Freude und den Segen ausdrücken, die sie durch die Behandlung in diesen Krankenhäusern bekommen haben. Es ist fühlbar, wie berührt der Herr ist. Wenn ein armer Mann aus Karnataka aus lauter Freude, die er mit anderen teilen will, zusammenbricht und weint und sagt: „Diese Tränen sind nicht aus Traurigkeit vergossen...sondern aus höchstem Glück“, dann ist auch Swami überwältigt, Seine Augen sind gefüllt mit Tränen und ziemlich spontan äußert Er nur ein Wort: „papam“, was bedeutet: „So sorry“. Das Herz des Herrn ist zu feinsinnig, um das Leiden der Armen hinzunehmen.

 

Die reine Freude an Prema Jyothi – 2

Wir machen hier wieder eine kurze Unterbrechung, lieber Leser, um einen Hauch der Eindrücke zu vermitteln, die diese Wandillustrationen auf die eifrigen in Scharen gekommenen Besucher bewirkt haben – und das während der Guru Poornima Feierlichkeiten.

       
     
 
Sri Sanjay Sahani, Principal, Brindavan Campus of Swami’s University.
   

„Es wird gesagt, dass ein Bild tausend Wörter wert ist. Das mehr als achtzig-jährige Leben des Avatars kann kein menschliches Wesen aufnehmen; durch die Bedeutung dieser wunderschönen Bilder wurden bescheidene Bemühungen aufgebracht, Swamis Leben und Seine Mission auf Erden kraftvoll zu erfassen. Wenn wir nur einen Gedanken, der unser Herz berührt hat, innerlich mitnehmen können, wird Er uns dazu bewegen und uns vorantreiben, aktiv in unserem eigenen Leben zu werden, denn dann können wir definitiv Erfüllung finden. Die allumfassende Botschaft Bhagavans ist in einem wahrhaft wunderschönen Rahmen in dieser gelungenen Ausstellung erfasst.

-Sri Sanjay Sahani, Rektor, Brindavan Campus von Swami’s Universität

„Mein Empfinden war, wirklich die Kraft der Liebe zu sehen, und ich wünsche, dass mehr Menschen in anderen Ländern, die Möglichkeit haben, diese Ausstellung zu sehen – wie in meinem Land.“ – Mr. Janhis Leyas aus Griechenland.

„Mir hat diese Ausstellung äußerst gut gefallen. Trotz meines Alters von 12 Jahren konnte ich alles verstehen, da es in einer derart einfach verständlichen Art mit vielen Bildern dargestellt wurde. Alles in allem muss ich sagen, habe ich eine Menge von dieser Ausstellung gelernt.“ - Nilisha Amalsadia aus Kanada.

„Sie war wirklich erstaunlich und absolut inspirierend. Ihr Name ist gerechtfertigt, da die Fotografien, Bezeichnungen, Videos und die Struktur wundervoll Swamis Liebe umfassen. Ich finde, es ist eine sehr berührende Ausstellung über Swamis Liebe, und sie hat mich mit Dankbarkeit erfüllt.“ - Ms. Sapna aus Australia.

„Diese Ausstellung ist eine Präsentation unserer Fähigkeiten in der Einheit. Wenn wir uns vereinigen, können wir alle Swamis Beispiel nacheifern. Danke für so eine inspirierende, mutige und schöne Bilder-Ausstellung.“ – Mrs. Lashanthy aus Australien

Jetzt wenden wir uns wieder unserem Ausstellungs-Rundgang mit Swami zu.

 

III. REINE LIEBE – SELBSTLOSES SICH-KÜMMERN

In der nächsten Sektion wird Swami von einem Wandbild mit Hintergrundbeleuchtung begrüßt, es handelt sich um ein exquisites Foto eines Wassertropfens mit dem Titel „Reine Liebe - selbstloses Sich-Kümmern“. Die Moderation wird hier von einem anderen früheren Studenten übernommen, der gegenwärtig im Central Trust arbeitet.

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Swami schaut BilderSeiner Wasserprojekte an

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Das eindrucksvolle beleuchtete Wandbild
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Er erklärt die ersten beiden Wandbilder, die nachweisen, dass 70% des menschlichen Körpers und drei Viertel der Erde aus Wasser bestehen, doch gleichzeitig davon nur 3% sauberes Wasser sind. Und davon wiederum, d.h. mehr als 75% dieser 3%, sind in Eisbergen eingeschlossen, die nur einen Bruchteil für den aktuellen praktischen Bedarf abgeben. Das dritte Wandbild beleuchtet den akuten Wassermangel im Land trotz zweier Monsun-Regen im Jahr: trockene Brunnen und Quellen, durstende Kehlen und ausgetrockneter Boden. Und hier beginnt das Werk von Swamis Trinkwasser-Projekt für den Anantapur Distrikt.

Der Student erklärt: „Swami, dies ist die Durchsickerquelle am Chitravathi Fluss für das Anantapur Projekt.“ Professor Vekataraman deutet auf ein anderes Bild und fügt hinzu: „Swami, dies ist der riesige Sommer-Wassertank in Anantapur.“ Und Swami schaut aufmerksam, als weitere Aufnahmen über die Bauarbeiten gezeigt werden. „Die Rohrleitung allein erstreckt sich über 2500 Km“, sagt der Student. „Swami das entspricht der Entfernung zwischen Kanyakumari und Kashmir (von Nord nach Süd durch ganz Indiens)“, ergänzt Prof. Venkataraman. Und der Herr nimmt die Bilder genau auf und nickt freundlich. Du kannst sehen, wie der Herr nur die Freude, die alle Leute um Ihn herum ausdrücken, widerspiegelt. Denn: Was gibt es, was Er noch nicht weiß!

 

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Der ganze Ablauf in Bildern eingefangen
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Von dort kommt das Wasser für Puttaparthi
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Auf den folgenden Bildern sind die Armen in den Dörfern des Anantapur Distrikts zu sehen, wie sie fröhlich Wasser trinken und der Student sagt dazu: „Swami, über 900 Dörfer und mehr als eine Million Menschen haben nun Zugang zu geschütztem, sauberen Trinkwasser, dank Deiner Gnade.“ Swami betrachtet mehrere Aufnahmen von einem 40 Morgen Landstück in Anantapur mit Wassertanks für den Sommer, und wie Er im Jahre 1997 das gesamte Projekt der Regierung von Andhra Pradesh in Gegenwart des Ministerpräsidenten des Landes geschenkt hat. Der Student zeigt dann Swami Aufnahmen des Vorrat-Brunnens, der 100 Km von Puttaparthi entfernt gelegen ist und diese heilige Stadt mit Wasser versorgt.

Als Swami sich weiterbewegt, beginnt die Geschichte von dem Trink-Wasser-Projekt für Chennai. Auf den angebrachten Zeitungsausschnitten heißt es: „Die Reserven trocknen aus“ in Chennai, und das Leiden der geschäftigen Weltstadtbevölkerung ist hier illustriert. Der Student weist auf den vorherigen Kanal, der total eingetrocknet ist, hin und erzählt, wie Swami im Jahre 2001 in Bangalore aus dem Nichts heraus ankündigte: „Ich habe einen Beschluss gefasst. Ich habe beschlossen, die Menschen von Madras mit Trinkwasser zu versorgen, ungeachtet wie schwierig und kostspielig diese Aufgabe sein mag. Mein Wunsch wird unweigerlich Erfolg haben.“ Jetzt kommen einige Wandbilder mit faszinierenden Aufnahmen über die Auskleidungsarbeiten des Kanals, und als Swami das Foto erblickt, auf dem das erste Wasser in den neuen Kanal einfließt, sagt Sri V Srinivasan: „Swami, hier singen sie Bhajans, um das Sai Ganga Wasser willkommen zu heißen.“ Der Herr schaut mit großem Interesse alle Bilder an.

 

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Der Herr schenkt das gesamte Projekt der Regierung.

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Chennais bemitleidenswerte Situation ist jetzt Vergangenheit
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Auf den folgenden, sehr farbenfrohen Wandbildern sind Ausschnitte von Swamis Besuch im Januar 2007 in Chennai zu bewundern, sowie Szenen aus der Chennai Bürger-Konklave. Der Student weist darauf hin: „Swami, die Menschen in Chennai sind so glücklich, und sie drücken Dir ihre Dankbarkeit dafür aus, dass sie jetzt regelmäßig Trinkwasser bekommen.“ Swami hört zu und nickt zustimmend. Welch bemerkenswerte Veränderung hat sich nun in der historischen Stadt vollzogen! Wenn Er will, gibt es Nichts, was unmöglich ist!

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Sorgfältig betrachtet Er jedes Bild und jeden Buchstaben
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Szenen des Chennai Wasser Projektes
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Swami schaut sich nun die erst kürzlich fotografiertn Aufnahmen von den Kanalarbeiten an, die 2007 nach Seinen Anweisungen zu Ugadi am Teilstück in Tami Nadu begonnen wurden. Und Swami freut sich über die Fortschritte im Bau.

Der Herr begibt sich nun zu einem anderen Bereich; die jetzigen Bilder demonstrieren einen weiteren Strom Seiner Liebe: das Sri Sathya Sai Wasserprojekt für die Bezirke Ost- und West-Godavari. Die ganze Entwicklung darüber ist kurz in vier Wandbildern zusammengefasst, aber noch großzügig mit einem berührenden Video Clip ergänzt. Der Herr betrachtet das kurze Video mit dem aufgeweckten Interesse eines Kindes, das das erste Mal in seinem Leben einen TV-Bildschirm entdeckt. Swamis Blick fällt auf die Dame, die einen Morgen Land gespendet hatte, um den Bau der Infrastruktur für die Wasserversorgungsarbeiten in dem geplanten Stammesbezirk zu ermöglichen. Swami identifiziert sie sogleich mit einem freudigen Lächeln auf Seinem Antlitz, indem Er Prof. Venkataraman und einen Studenten ansieht; denn beide von ihnen waren vor einigen Monaten dort, um die Stimmung der Menschen auf Video und digitalen Fotos aufzunehmen. Am Ende dieser Präsentation, als die Einheimischen voller Freude „Bolo Sathya Sai Baba Ki Jay!“ schreien, reagiert der Herr mit einem wunderschönen Lächeln. Das Einzige, worum Er in all Seinen Jahren auf Erden sich bemüht hat ist, andere mit Glückseligkeit zu erfüllen, derselben Glückseligkeit, die Er Selbst personifiziert.

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Swami ist so glücklich, das Video Clip über das Godavari Wasser Projekt zu sehen
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Die Einheimischen von Godavari äußern ihre tiefe Dankbarkeit
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Die Reine Freude an Prema Jyothi – 3

Bevor wir zu der Sektion 4 gehen, unterbrechen wir hier kurz. Wenn du die Antworten der unten genannten Menschen liest, wirst du erfahren, welche permanente Veränderung ‚Prema Jyothi’ in ihr Leben gebracht hat.

„Ein Rundgang durch die Ausstellung hat mich dazu inspiriert, etwas für die Armen zu tun. Wenn ich erwachsen und in meiner Karriere etabliert bin, werde ich mich um Projekte kümmern, die die Armut eliminieren.“ – Ms. Revathy, Studentin von Swamis Universität, Anantapur.

„Keine Worte können annähernd den unschätzbaren Wert dieser exzellenten Ausstellung beschreiben, die den Göttlichen Ruhm in Form von ‚Liebe in Aktion’ hier öffentlich zeigt. Ich empfinde eine nicht auszudrückende Freude und auch Inspiration in meinem Herzen…und ich hoffe, dass diese Ausstellung zu jeder feierlichen Gelegenheit wieder gezeigt wird.“ – Mr. Nihar Kanti Pal, Landeskoordinator für Erziehung, West Bengalen.

„Diese Ausstellung ist ausnahmslos wunderschön. In meiner Erinnerung werde ich eines mit nach Hause nehmen und zwar: Swami bedeutet in unserem Leben endlose Hoffnung, ohne Ihn hoffnungsloses Ende.“ – Ms. Chandra Chetty, Süd Afrika.

       

 

 

   
   
Mr. Victor Kanu von der Sai-Schule, Zambia
 

„Die Ausstellung ist jenseits des menschlichen Verständnisses, denn der menschliche Verstand kann derartig großartige Werke wirklich nicht vollständig und dennoch so schnell begreifen – alles von nur einem einzigen „Menschen“ geschaffen. Denn wenn wir Ihn anschauen, sieht Er wie einer von uns aus, - Er, der die Kraft der Liebe zeigt, die kraftvoller als die gesamten Vereinten Nationen ist. Er bringt es fertig, unser individuelles Leben und auch die Welt zu transformieren, indem Er ein Beispiel gibt, dem wir folgen können - wie zum Beispiel diese Ausstellung, die vorbildhaft besonders für die Jugend ist. Es ermöglicht den Jugendlichen, hier die Reinheit zu erfahren, die sie draußen in der Welt nicht finden können. Das wird sie näher zu Swami, zur Organisation und zueinander bringen.“ – Mr. Victor Kanu von der Sai-Schule in Zambia

„Die Ausstellung gibt nicht nur ein komplettes Bild über Swamis wundervolle Aktivitäten, sondern führt auch jeden Einzelnen dahin, Seine Botschaft zu begreifen, im alltäglichen Leben umzusetzen und ein perfekter Mensch zu sein. Denn nur so können wir Instrumente in Seinen Göttlichen Händen sein.“ – Mr. Pravat Malini Dubey aus Noida, Indien.

„Die Botschaft, die ich für mein Land mitnehme, ist das Wasserthema, das für Australien sehr wichtig ist, denn in mehreren Teilen Australiens gibt es Wasserknappheit. Während ich durch die Ausstellung ging, fühlte ich Swamis Liebe in jedem Thema, Wort und Bild; angefangen von Seiner Kindheit bis heute, alles einschließend, woran Er glaubt. Wenn wir etwas Derartiges bei uns zu Hause zeigen könnten, würde es die Menschen tief ergreifen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Nur zeigen, woran Swami glaubt, und was überall in der Welt möglich ist…“ – Mr. Abinash, Australien.

„Sie ist so wunderschön, dass wir sie sicher wieder und wieder anschauen werden – jeden Morgen einen Teil. Es ist fast nicht zu glauben, dass eine „Person“ so viel Gutes, Lebensrettendes tun kann; das inspiriert jeden von uns, da wir diese Kapazitäten genauso in uns haben.“ – Ms. Sara, Slowenien.

       
     
 
Mr. Vivek aus Hong Kong
   

“Es war sehr schön, das zu sehen – über Swamis Kindheit bis zur medizinischen Versorgung zu wandern, besonders Anfängern öffnet es die Augen, damit sie sehen, was da geschieht. Es ist schwierig zu sagen, welche Sektion mich am meisten beeindruckt hat; denn jede hat ihre eigene faszinierende Geschichte, um Swamis Botschaft der Welt zu verkünden. Es würde äußerst nützlich sein, wenn diese Ausstellung in der Heimat derjenigen zu sehen wäre, die nicht nach Prashanti kommen können.” – Mr Vivek, Hong Kong.

„Vom Eingang bis zum Ausgang war diese brillant entworfene Ausstellung mit ihrer systematischen Präsentation eine tiefe, spannende Erfahrung. Die Fotografien sind perfekt auf die Darstellung abgestimmt. Ich persönlich bin zutiefst vom Wasserprojekt beeindruckt; denn es zeigt die Wahrheit über das, was Menschen in Not ertragen und durchstehen müssen.“ – Mr Krishnan, ein Student von Swamis Universität.  

Es geht weiter mit Swami zum folgenden Thema.

IV. LIEBE LEUCHET WIE DER SADGURU (Oberster Lehrer)

Swami fährt nun weiter zum vierten Thema dieser Ausstellung. Auf der einführenden Wandtafel sieht man die Hände eines Töpfers, der den rohen Ton zu einem glänzenden, nützlichen Gefäß formt. Ein ebenfalls früherer Student von Swamis Universität, der zurzeit für den Central Trust arbeitet, kniet bei dem Bild und sagt: „Swami, auf den folgenden Bildern ist zu sehen, wie Du den Geist junger Menschen in Deinen beispielhaften Erziehungs-Institutionen geformt hast.“ Das erste Wandbild zeigt Aufnahmen von Swamis Universität und anderen Universitäten, und der Student spricht weiter: „Swami, unsere Universität ist die Einzige, von der der Kanzler des Universums auch der Kanzler der Universität ist.“ Swami äußert vor Freude ein liebevolles: „Very happy“.

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„Der Kanzler des Universums ist auch der Kanzler der Universität.”

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Das wunderschöne, hintergrundbeleuchtete Wandbild für das Erziehungs-Thema
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Danach betrachtet Swami ein Wandbild mit Aufnahmen, die einen Lehrer mit seinen Schülern und daneben das Foto von Einstein zeigen, der gerade eine Gleichung an die Tafel schreibt, um zu vermitteln, wie säkulare und spirituelle Erziehung sich mit einander verbinden müssen. Sobald Swami dieses Poster erblickt, sagt Er: „Dort, das ist Einstein.“ Es gibt nichts, was bezaubernder ist, als den Herrn in der Reinheit eines Kindes zu erleben! Er verzückt dich im Nu.

Die nächsten vier Wandbilder handeln vom Aufbau des Menschen: Körper, Geist und Seele; und wie einer zum Tier wird, wenn das Körpergefühl seine Persönlichkeit dominiert und wie er zu einem Dämon wird, wenn der Verstand seine Handlungen dirigiert. „Unsere Universität vermittelt eine integrale Erziehung, die den Körper, den Geist und die Seele integriert“, erklärt der Student.

Swami sieht auf dem folgenden Wandbild die Einweihungsfeierlichkeiten des ersten Gebäudes zu Seiner Erziehungs-Mission, nämlich das Mädchen-Kollege in Anantapur. Prof. Venkataraman zeigt auf Sri V V Giri, den damaligen Präsidenten Indiens, der den Vorsitz über die Veranstaltung hatte, und dann lenkt der Student Swamis Aufmerksamkeit auf Swamis bedeutende Botschaft anlässlich dieser Gelegenheit: „Swami, Du hattest gesagt, Inder sollen nicht blind andere Kulturen imitieren, sondern ihre eigenen Wurzeln bewahren und ihre eigenen Werte stärken. Du hast auch erklärt, dass dieses College nur ein Samenkorn ist, das mit der Zeit aufgeht, und sich verbreiten wird, um allen Schatten und Schutz zu spenden.“ Professor Venkataraman fügt hinzu: „Swami, Deine Jungen haben all dies vollbracht. Sie teilen Deine Liebe mit der Welt.“ Swami scheint sehr gerührt und sagt: „Das ist sehr gut gelungen.“ Obwohl Swami bis jetzt nur die Hälfte der Ausstellung gesehen hat, strömen die Herzen der Studenten, die hinter dieser Ausstellung stehen, vor Freude über. Ihre Anstrengung hat bereits Erfüllung gefunden.

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Die Einweihung des Verwaltungsgebäudes der Universität

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Swami betrachtet auf einem Wandbild, wie sich durch die Sai-Erziehung wahre menschliche Wesen entwickeln
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Swami sieht Aufnahmen der Einweihung des Kolleges in Puttaparthi, die Errichtung der Universität 1981 und die Eröffnung des Verwaltungsblocks. Swami identifiziert die Würdenträger anlässlich dieses Ereignisses und sagt: „Das ist Mr. Gundu Rao, der damalige Ministerpräsident von Karnataka.“ Wie viele Millionen Swami in den letzten acht Jahrzehnten Seines Lebens gesegnet hat! Und welch eine Ehre für diejenigen, die das Glück gehabt haben, direkt ein Teil Seiner Mission zu sein!

Eine wunderschöne Kollage des Kanzlerzimmers im Verwaltungsblock erscheint als nächstes, und jetzt sagt der Student: „Swami, obwohl es das Kanzlerzimmer ist, gehst du nie dort hinein, weil Du vorziehst Deine Zeit mit uns zu verbringen, um uns zu führen und uns mit Deiner Nähe zu segnen.“ Swami schaut in die Augen des Jungen und hört genau zu. Dann blickt Er auf die ersten Tage der Gründung der Universität, als Er Vorsitzender bei den Ratssitzungen war, Gespräche mit Gastprofessoren führte, Seminaren beiwohnte, etc. „Swami, Dein Einsatz ist immer voll und umfassend gewesen“, erwähnt der Student erneut, und der Herr nickt freundlich und zustimmend. Wie viel Seiner kostbaren Zeit hat Swami dieser Universität und Seinen Studenten gewidmet! Und welch ein Anblick, sie wachsen zu sehen, so aufrecht und stark, sie sind die Rollen-Vorbilder und verantwortlichen Mitglieder der modernen Gesellschaft!

 

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Er war Vorsitzender aller Versammlungen, setzte den Rahmen für die Kurse, wählte dieFakultät aus…volles Interesse von Beginn an

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Das Wohnheim – ein perfekter Übungsplatz für ideale Bürger und zukünftige Führer

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Als Swami sich weiter bewegt, begegnet Er Schnappschüssen von Jungen bei buchstäblich jeder Aktivität im Wohnheim. „Das Wohnheim wird in jedem Aspekt von den Jungen geführt“, erklärt der frühere Student und zeigt auf Fotos von Jungen bei Tischlerarbeiten, Elektrizitätswartung, Gartenarbeit, Klempnerarbeit, Dienst im Speisesaal, etc. Die folgenden drei Wandbilder sind Kollagen über die behutsame Vertrautheit zwischen Swami und Seinen Jungen. „Swami, es ist diese Nähe mit Gott, was das Herausragende unserer Universität ist“, betont er, während Swami Fotos von Seinen Sitzungen bei den Jungen in Trayee Brindavan, Kodai Kanal und im Speisesaal des Studentenwohnheims anschaut.

Auf den nächsten zwei Wandbildern sieht Swami farbenfrohe und aufregende Szenen von den Sportveranstaltungen der Studenten. Der an dieser Stelle führende Student sagt, indem er auf die spektakulären Kunststücke der Jungen deutet, vom Bungee Springen über Motorrad-Stunts bis zu Luftakrobatik: „Der feste Glaube und das Vertrauen, das die Jungen in Deine Lotos Füße haben, inspiriert sie, derart waghalsige Kunststücke zu vollbringen.“ Swami schaut ihn erneut an und nickt, als ob Er sagen wollte: ‚Ja, ich weiß.’ Wie der Herr jeden Studenten schützt, wie das Augenlid das Auge schützt, das ist eine Geschichte, die nur der Herr kennt. Meistens sind die Jungen sich dessen nicht bewusst, bis Er es ihnen selbst offenbart.

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Welche Gunst ihnen zuteil wird! Er zieht sie buchstäblich mit umfassender Liebeund Fürsorge heran

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Die kostenlosen Unterrichtstunden des Herrn - bedeutsame Lektionen

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Dann sieht Swami als nächstes Szenen von zwei anderen wichtigen Aspekten der Universität – den Sommerkurs, der mit Beginn des Studienjahres gehalten wird und das Grama Seva Programm, das während der Dasara Feierlichkeiten in der Mitte des Jahres stattfindet. Sehr aufmerksam betrachtet Swami, wie Prof. Venkataraman zeigt, wie die Jungen in abgelegenen Gegenden, wo nicht einmal Straßen existieren, Speisen und Bekleidung austeilen. Mit Freude schaut Swami diese Szenen an.

Das folgende Wandbild wartet mit grandiosen Aufnahmen der Jährlichen Eröffnungs-Versammlung des Instituts auf. Zuerst erscheinen die Bilder der Theaterstücke, die die Jungen jedes Jahr vor Ihm aufführen. Es sind Bilder darunter, die zeigen, wie Swami die Jungen hinter der Bühne anleitet, während ihrer Proben mitten unter ihnen sitzt, die Kostüme aussucht und ihnen ann nach der Aufführung am Tage X Gruppenfotos mit Ihm gewährt. „Swami, Du bist der Regisseur, der Schauspieler und der Haupt-Zuschauer“, ergänzt Prof. Venkataram. Dann gibt es noch beeindruckende Bilder der Instituts-Versammlung, und Swami nickt erfreut und zustimmend, als der Student sagt: „Swami, nur in unserer Universität beginnt das Studienjahr jedes Jahr - komme was mag - am 1. Juni, die Eröffnungs-Versammlung findet immer am 22. November statt, und der Unterricht endet immer am 31. März.” Swami ist sehr glücklich.

 

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Die Universitäts Versammlung findet jedes Jahr pünktlich am 22. November statt

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Swami betrachtet sorgfältig Seine „früheren Studenten” - jedes Jahr versammeln sie sich, um Ihm ihre Dankbarkeit zu erweisen.
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Die nächsten beiden Wandbilder zeigen die Seva-Projekte, die die ehemaligen Schüler des Instituts durchführen und Szenen ihrer jährlichen ‚Zusammenkunft’ mit dem Herrn in Prashanti Nilayam. Interessiert betrachtet Swami, wie die ehemaligen Studenten Seiner Institution selbstlos ihren Dienst verrichten und damit in die Welt hinausgehen.

Der Fokus des folgenden Wandbildes liegt auf der aktuellen Botschaft an die Menschheit und betrifft das Erziehungs- und Bildungssystem. Mit dem Globus im Zentrum stellt es dar, wie es erst vor kurzer Zeit zu umwälzenden Fortschritten in Wissenschaft und Technologie geführt hat, gleichzeitig mit einer zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich, während die Welt in den Problemen von Armut, Konflikten und globaler Erderwärmung verwickelt ist. Auf das nächste Wandbild deutend, erläutert der Student: „Swami, die Prinzipien von „Educare“, wie Du sie lehrst, sind der einzige Weg, auf dem der Mensch sich aus den Klauen der Wünsche, der Gier und des Hasses befreien kann.“ Swami bewegt sich weiter und der Student fährt fort mit dem kommenden Bild, das ein Fahrrad mit zwei Rädern darstellt: „Swami, immer hast Du ausdrücklich auf das Gleichgewicht zwischen Wissen und Mitgefühl hingewiesen – den Kopf und das Herz –, genau das macht uns zu nützlichen und verantwortungsbewussten Mitgliedern in der Gesellschaft und in der Welt.“
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Die gegenwärtige Welt - ruhelos und ohne Richtung
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Das Gleichgewicht zwischen Herz und Kopf
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Die nächsten Aufnahmen sind aus den Klassenzimmern und mit Swami im Garten, und Prof. Venkataram sagt: „Swami, diese Universität ist am meisten damit gesegnet, den „Sadguru“ (Der Lehrer der Lehrer) in Person als Seinen Gründer, Meister und Mentor zu haben.“ Dann kommt das letzte Bild über dieses Erziehungs-/Bildungs-Thema, und da ist ein großes Bild von Swami: Seine Hand zum Segen erhoben, stehen daneben drei wichtige Botschaften an die Menschheit. Der Student erklärt: „Swami, Du betonst immer die Entwicklung von Charakter als das wertvollste Produkt von Erziehung. Zweitens weist Du immer ausdrücklich auf gute Lehrer hin, denn ohne gute Lehrer kann es keine gute Gesellschaft geben.“ An dieser Stelle nickt Swami bestätigend mit dem Kopf und der Junge fährt fort: „Ein weiterer wichtiger Aspekt, den Swami hervorgehoben hat, ist, dass Erziehung für jeden, ohne Unterschied kostenfrei sein muss.“ Swami hört all diesen Erklärungen interessiert zu und scheint sehr erfreut; denn darauf liegt der Haupttenor Seines Erziehungssystems, seit Er das erste College 1968 gegründet hat. Der Herr ist glücklich, dass die Bilder all diese Aspekte klar und kraftvoll ausdrücken.

 

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Beim Studium oder beim Spiel - der Herr steht immer im Zentrum
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Swamis drei wichtige Botschaften an die Menschheit
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Wir kommen jetzt mit Swami zur fünften Sektion der Ausstellung. Seit über einer Stunde ist Swami nun in dieser Ausstellung, doch der mitfühlende Herr scheint weder müde zu sein noch eine Pause zu benötigen. Allen anderen kommt es vor, als sei Swami erst seit wenigen Minuten eingetroffen. Wenn man in Swamis Gegenwart, ist, steht die Zeit wirklich still.

Die Reine Freude an Prema Jyothi – 4

Wir unterbrechen hier wieder kurz, um Studenten und Devotees aus aller Welt nach einem Feedback zu befragen.

„Die Ausstellung war wirklich Herz bewegend und hat uns die vielen Aufgaben, die unser Geliebter Swami mit so viel Liebe und Mitgefühl ausgeführt hat, noch einmal verdeutlicht. Irgendwo in meinem Herzen hat es einen tiefen Eindruck hinterlassen. Ich möchte auch einem Weg, wie Bhagavan ihn vorgibt, folgen und ein entsprechendes Leben führen.“ – Ahisti Pradhan aus Indien

„Sie hat mein Herz berührt und mich sehr inspiriert...ich habe Swamis Liebe und Seine Sorge für uns gefühlt, während ich durch die Ausstellung ging. Es war sehr inspirierend.“ – Dr. Sai Lalitha vom Anantapur Campus der Universität Swamis.

„Ich hab so viel gesehen, was Swami alles vollbracht hat, und bin sehr inspiriert. Sicher werde ich etwas für diese Gesellschaft, Swamis Erwartungen gemäß, tun.“ – Ms V Archana, eine Studentin vom Anantapur Campus

 
       
     
   
Sri C Sreenivas, aus Bangalore
 
 

„Das ist eine erfreuliche, erhebende und Kraft gebende Erfahrung gewesen; das Beste, was ich heute unternehmen konnte, war, hierher zu kommen und durch diese brillante Ausstellung zu gehen. Sie ist meisterhaft in Sequenzen eingeteilt und deckt das große Spektrum von Swamis, unbeschreiblichen Beiträgen in der Dienstleistung, im Gesundheitswesen in der Trinkwasserversorgung und in der Rettung der Menschheit ab. Tausend Dank für diese Ausstellung.“ – Sri C Sreenivas aus Bangalore

„Das gibt uns eine Idee, wie viel Gott für uns tut, und wie viel wir tun müssen, um selber Gott zu werden. Das Leben ist eine Universität, und wir müssen während unseres ganzen Lebens lernen. Diese Ausstellung zeigte sehr einfache, nüchterne Ideen auf, wie man dienen und ein Instrument von Swami sein kann.“ –Ms. Gita Sardana aus Jharkand / Indien.

„Es ist das erste Mal, dass ich eine derart ehrfurcht-gebietende Ausstellung erlebe. Ich habe hierbei Werte kennengelernt und ich danke Swami dafür.“ – Mr. Priyant Sundas, ein Student.

       
     
 
Dr. Patel, Arzt am General Hospital
   
 

“Sie ist wunderbar, weil sie dir ganz praktisch über Swamis Mission erzählt. Große Anstrengungen waren erforderlich, um alles zusammen zu stellen; diese Ausstellung sollte in allen Staaten Indiens und allen Ländern der Welt zu sehen sein. Ich habe viel über das Chennai Wasserprojekt, das ich vorher nicht kannte, gelernt.“ – Dr. Patel, General Hospital in Prasanthi Nilayam.

„Die Ausstellung über Baba ist ein flüchtiger Blick und notwendiger Tropfen von Göttlichkeit, damit wir eine Vorstellung vom Göttlichen Werk bekommen und von dem, was Er auf Erden und im Universum bewältigt hat. Es ist herzbewegend und ermutigt uns, die Ideale und Realitäten des Göttlichen in unseren Herzen selbst zu leben. Danke an Swami und an jene, die diese umfassende und von Liebe erfüllte Ausstellung organisiert haben.“ – Susana Castillo aus USA / Peru.

Jetzt gehen wir zu unserem gesegneten Rundgang zurück.

V. LIEBE, DIE DURCH SELBSTLOSEN DIENST ZEICHEN SETZT

Der Herr befindet sich nun vor einem sehr anrührenden Hintergrund-beleuchteten und glänzenden Wandbild. Auf einem Foto steckt eine Vogelmutter gerade ein winziges Futterhäppchen in den Schnabel ihres Jungen, und ihre Augen sehen konzentriert in die Augen ihres Jungen. Swamis Blick ist auf diese Aufnahme fixiert, während ein weiterer, früherer Student, der jetzt im Prashanti Digital Studio arbeitet, erklärt: „Swami, genau so wie diese Vogelmutter hast Du uns mit Deiner reinen und tiefen selbstlosen Liebe erfüllt und uns mit der Liebe von Millionen Müttern behütet, indem Du die Rolle einer Universalen Mutter übernommen hast.“ Die leuchtende Beschriftung auf dem Wandbild heißt: „Liebe setzt Zeichen durch selbstlosen Dienst.“

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Mutter – das Sinnbild selbstlosen Dienens
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Einführung in das nächste Thema: Seva (Dienen)

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Auf den folgenden Bildern dient Swami persönlich während der langen Narayana Sevas, die Er in dem Hill View Stadion und in den Brindavan Camps zu organisieren pflegte. „Swami, Du hast es immer erst vorgemacht und dann andere zum Handeln geführt. Und durch Dein Beispiel inspiriert, dienen nun Sai Mitarbeiter überall auf der Welt mit Enthusiasmus und Liebe.“ So drückt der Student seine Gefühle aus.

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Von Anfang an hat der Herr durch Sein Vorbild die Richtung angegeben.

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Der Herr betrachtet sorgfältig Szenen aus dem Erdbeben Seva in Gujarat.
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Nun folgen Szenen über das verwüstende Erdbeben, das 2001 den Staat Gujarat erschütterte. Dann schaut Swami das nächste Foto an; kleine und große Lastwagen in einer Schlange, beladen mit Hilfsgütern, warten auf die Anweisungen des Herrn. Der Student ergänzt: „Swami, Du warst es, der Lastwagen voll mit Sachen – Decken, Nahrungsmittel, Vorratsgütern etc. für ihre dringende Versorgung auf den Weg brachte. - Auch diese Zelte wurden von Swami gespendet“, fährt der Student fort. „Die Sevadals in Gujarat verteilten alle Sachen, die Swami geschickt hatte, an jeden Einzelnen persönlich. Während andere Nicht-Regierungs-Organisationen nur Gemeinden und Städte besuchten, gingen Sai-inspirierte Sevadals in jedes abgelegene Dorf und überreichten die Güter respekt- und liebevoll.“ Der Herr nimmt gründlich jedes Bild auf und hört aufmerksam den Kommentaren zu. Der allwissende Herr überlässt so freundlich den Studenten die kostbare Chance, Ihm zu zeigen, was Er getan hat! Er hat von Anfang an immer nur gegeben und nun schenkt Er Seine kostbare Zeit, einfach um die Studenten zu erfreuen.

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Swami schaut die Tsunami Bilder an.
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Herzberührende Seva-Aktivitäten während des schrecklichen Desasters

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Es folgen Szenen vom schrecklichen Tsunami, als dreihunderttausend Menschen weggespült wurden; und auf die arbeitenden Sevadals deutend, beleuchtet der Student: „Swami, keiner hat sich gemeldet, um die Art von Hilfsaktion zu leisten, wie die Sevadals es taten. Sie bargen tote Körper, die überall verstreut lagen.” Swamis Aufmerksamkeit geht nun zu dem Wandbild, auf dem die Sevadals saubere Kartons mit allen Sachen bestücken, die Er vom Tempel Sundaram in Chennai aus hat liefern lassen. „Swami, sorgte für jedes Teil, von Bekleidung und Nahrungsmitteln zu Eimern und Öfen“, ergänzt der Student. Dann kommen die Szenen der Verteilung an die Armen in Aktion – in dem vom Tsunami betroffenen Gebiet.

„Swami sagt immer, die Dörfer sind wie meine Augen“, erklärt der Student und demonstriert, wie Swami viele Dörfer besucht hat, um die Menschen dort zu ermutigen und zu inspirieren. Prof. Venkataram weist darauf hin: „Swami, dies sind Aufnahmen von Amagondapalem, das Du vor Jahren mit vielen Studenten besucht hast“, und Swami betrachtet sie mit wachem Interesse. Wie sehr Swami die Armen in den Dörfern liebt und ihr einfaches Leben und ihre Kultur bewundert! Und in der Tat sind all Seine Mammut Dienstprojekte in erster Linie für diesen Teil der Gesellschaft. Die Welt mag sie vergessen haben, aber Gott nicht.

 

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Das Dorfleben ist Gottes Herzen so nah
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Sorgfältig betrachtet Er Sai-Seva in Aktion
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Als nächstes werden Fotografien von Schulklassen kleiner Kinder gezeigt, die auf der Straße unterrichtet werden. Der Student erzählt Swami, dass diese Bilder auf der Chitravathi Road in Puttaparthi aufgenommen wurden, und auf dem folgenden Bild sind die geräumigen Schulen zu sehen, die Swami aus Seinem immensen Mitgefühl heraus für sie hat bauen lassen. Die Augen des Herrn sind fest auf die Bilder mit den kleinen Kindern gerichtet, die mit Interesse und Enthusiasmus lernen. Nichts erregt Seine Aufmerksamkeit mehr.

Als Swami sich weiter bewegt, sieht Er Aufnahmen des roten Wassertankwagens, den Swami dieses Jahr 2007 den ganzen Sommer hindurch in die notleidenden Dörfern gesandt hat, um sie mit Wasser zu versorgen. „Swami, dieser Tankwagen ist für die Menschen dort zum Tempel geworden“, sagt der Student und zeigt darauf, wie die Dörfler das Vehikel erst mit Blumen und Räucherwerk verehren, bevor sie das Wasser annehmen. Es gibt noch mehr Fotos von glücklichen Dorfbewohnern, die mit vollen Gefäßen auf ihren Köpfen und in ihren Armen wieder zurückgehen. Und als der Student ausdrückt: „Swami, diese Dörfler sagen: ‚Swami allein ist unser Zuflucht, dieses Wasser ist für uns wahrhaftiger Nektar’“, ist der Herr von Gefühlen überwältigt. Swami ist der „perfekte Mensch“ auf dieser Erde. Sein Reiner Wille und Seine Entschlossenheit sind unerschütterlich, und doch ist Sein Herz gleichzeitig sehr empfindsam.

 

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„Swami, dieser Tankwagen ist für diese Menschen zum Tempel geworden.”

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Das ‚Mobile Hospital’ (Krankenhaus auf Rädern) -hochmoderne Versorgung in ländlichen Gebieten
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Das nächste bewegende Wunder – das Mobile Hospital (Krankenhaus auf Rädern) – und der Student erklärt erneut voller Leidenschaft: „Swami, wenn der Bus eintrifft, bedeutet das für die Dörfler, als ob Swami Selbst ins Dorf kommt! Sie singen Bhajans und tun mit ihren Opfergaben ihre Verehrung kund, und erst dann beginnt die Untersuchung.“ Swami sieht sich die verschiedenen Ausstattungs-Elemente an, die im Bus zur Verfügung stehen; der Student macht nochmals deutlich, wie jede Art komplexer Diagnose-Prozedur im Inneren des Busses möglich ist. „Dies ist ein Ultraschallgerät“, zeigt Prof. Venkataram. Und als Swami später sehr eingehend die Ärzte und ehrenamtlichen Helfer bei der Arbeit betrachtet, erwähnt der Student: „Swami, alle Ärzte und Sai-Arbeiter in diesem Projekt betonen wiederholt und mit Nachdruck die Notwendigkeit der präventiven Gesundheitsvorsorge und leiten die Dörfler dazu an.“ Swami hört mit aufmerksamem Interesse zu und schaut dann eine Serie von Bildern an, die zeigen, wie Sevdals in die Hütten der alten und kranken Menschen gehen und sie zur Beratung und Untersuchung zum Bus tragen. Der Herr ist in die Betrachtung dieser Aufnahmen vertieft und sehr bewegt.

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Hanuman - das Ideal, dem jeder nacheifern sollte
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Das Video vom ‚Mobile Hospital’bewegt Sein Herz...

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Das letzte Bild in dieser Sektion zeigt die riesige Abbildung der Hanuman Statue, die Swami im Hill View Stadium hat aufstellen lassen. Als der frühere Student sagt: „Swami, Du weist uns immer darauf hin, dass Hanuman unser wahres Ideal ist, was die Hingabe oder auch den Dienst betrifft“, ein leichtes Lächeln erblüht auf Swamis Lippen und Er freut sich darüber. Ein Junge kommt und reicht Swami einen Becher mit Wasser, was Swami mit einem wunderschönen Lächeln beantwortet. Er benetzt mit einem Tropfen Wasser Seinen Mund mittels eines Seiner Finger – mit so viel Anmut. Um Seiner Studenten oder Seiner Devotees willen ermüdet der Herr nicht, Er kann Seinen Spannungsbogen unendlich ausdehnen.

Ein kurzer Video Film über das Mobile Hospital läuft, in dem der Programmdirektor, Dr. Narasimhan, sagt: „Viele herausragende und angesehenen Ärzte besuchen all diese Dörfer und dienen in diesem Service-Projekt, und sie sagen, das sie auf diese Art ihre Liebe und ihre Dankbarkeit Swami gegenüber ausdrücken möchten.“ Als Swami diesen Worten lauscht und die armen Dörfler sieht, wie sie behandelt und umsorgt werden, überkommen Ihn Emotionen. Mitgefühl ist so natürlich für den Herrn wie der Duft für eine Rose und die Wärme für die Sonnenstrahlen.

 

Die Reine Freude an Prema Jyothi – 5

Erneut, lieber Leser, findet eine kurze Unterbrechung statt. Wir tun unser Bestes, um mit dir die gesamte Tour mit Swami durch diese Ausstellung zu teilen und hoffen, dass du dich daran erfreust. Damit du die Gefühle vieler Menschen über diese Ausstellung kennst und nachempfinden kannst, gibt es hier weitere Äußerungen:

„ Ich finde tatsächlich keine angemessenen Worte, mich mitzuteilen. Die Ausstellung ist so wundervoll. Ich muss sagen, atemberaubend. Wir betrachten so viele Dinge als selbstverständlich. Ich habe sie wirklich als Hinweis empfunden, uns daran zu erinnern, dass Gott gekommen ist, um uns den Weg zu zeigen. Er tut das so behutsam und liebevoll – es ist wirklich Zeit, dass wir, Seine Kinder, Seinen Fußspuren folgen.“ – Ms. Sandhya.

       
     
 
Sri Nimesh Pandya aus Mumbai
   

“Für mich eine sehr nostalgische Erfahrung, denn obgleich ich mit der Organisation beinahe drei Jahrzehnte assoziiert bin, kommt man aus dem Staunen nicht heraus, während man über das Werk nachdenkt, das Swami geschaffen hat, und das den wahren Inhalt der gesamten Ausstellung ausmacht. Am meisten hat mich der Umfang der Dienstleistungen beeindruckt, die Swami als Vorbild für die Menschheit getan hat. Ob Hungersnöte oder ein Tsunami, ein Narayana Seva oder die Wunder-Projekte - es ist ein Segen für uns erfahren zu dürfen, wie viel Swami uns geschenkt hat durch Sein persönliches Beispiel, was es heißt Mensch zu sein. Es veranlasst uns, darüber zu reflektieren, was die Menschheit erreichen könnte, wenn sich alle zusammentun und wie viel mehr wir alle schaffen könnten, wenn wir gemeinsam miteinander arbeiten. Im Verlauf der Ausstellung bekommt man ein Verständnis dafür, was Liebe heißt, und was Liebe in Aktion bewältigt. Meine Haare stehen vor Ehrfurcht zu Berge bei dem Gedanken, dass ich ein Teil von all diesem sein könnte.“ – Sri Nimesh Pandya aus Mumbai

„Nie in meinem bisherigen Leben habe ich eine derart zu Herzen gehende Erfahrung gemacht und gewußt, was Dienen und Reine Liebe bedeuten. Mein Herz scheint sich zu transformieren zum Weg des Dienens, des Dienens und allein des Dienens.“ – Mr. Surender Barik aus Indien

„Diese wundervolle Ausstellung gibt mir eine Wertschätzung von Swamis allumfassender Fürsorge und Liebe. Da ich 23 Jahre an Dorf-Entwicklung in verschiedenen Ländern gearbeitet habe, betrachtete ich die Wirkung von Swamis Arbeit in den Dörfern skeptisch, was jedoch diese Ausstellung total korrigiert hat. Überdies war der Hinweis auf das Gleichgewicht von Herz, Geist und Körper für mich persönlich ein Anstoß, ebenso die Achtung vor dem Element Wasser (wie auch den anderen Elementen), die als göttlich zu behandeln sind. Schließlich war Swamis Göttliche Gegenwart in dieser Ausstellung überwältigend.“ - Ms. Maria Christine aus Deutschland

   
 
     
   

Prof. Viswanath Pandit, Puttaparthi, Swami's Universität

 
 

„Sie ist wirklich wundervoll und von großer intellektueller Qualität, die in die Sequenz der Fotos hineinfloss. Ich denke, das alles ist wirklich wundervoll, und jeder muss das sehen.“ – Professor Viswanath Pandit, Puttaparthi Campus von Swamis Universität.

„In meinen zwanzig Jahren mit Sai habe ich noch nie eine solche Ausstellung gesehen. Wenn ich durch die Ausstellung gehe, empfinde ich Frieden und mitfühlende Liebe für die ganze Menschheit.” – Mr. A Satyanarayana aus Orissa.

„An diesem Tag, vor 35 Jahren, hat mich meine biologische Mutter verlassen. Heute sah ich sie in Swami, in jedem Rahmen.”- Ms. Neeta Banerjee aus Puttaparthi.

Wir kehren nun zu unserem Rundgang zurück und gehen mit Swami in die sechste Sektion der Präsentation.

 

 

VI. DIE UNVERGLEICHLICHE HERRLICHKEIT REINER LIEBE

In der folgenden Sektion hält Swami vor einem breiten, Hintergrund-beleuchteten Wandbild an, das das unerklärliche, rätselhafte Bild des Kosmos zeigt, mit blitzenden Lichtstrahlen, die den glänzenden Nachthimmel blenden. Ein ehemaliger Student, der gerade im Prashanti Digital Studio arbeitet, steht daneben und erklärt: „Swami, hier haben wir Beispiele von ‚Unvergleichlicher Herrlichkeit Reiner Liebe’, die in die Welt hinausstrahlt.“ „Gut, gut“, sagt der Herr.

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Das Hintergrund-beleuchtete Wandbild des erhabenen, folgenden Themas
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Das Wandbild, das Seine Herrlichkeit und Seine Liebe offenbart
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Auf dem ersten Wandbild ist eine Aufnahme der Sonne und der um sie kreisenden Erde; jedoch innerhalb der Erde ist das leuchtende Antlitz von Swami. Und daneben ist das Foto des ehemaligen Präsidenten Indiens, Dr. Abdul Kalam, der in der Göttlichen Gegenwart in Prashanti Nilayam eine Ansprache hält. Der Student erzählt: „Swami, als der Präsident hier war, sagte er, dass die Erde durch Swamis Liebe leuchtender scheint als tausend Sonnen. Anders als bei den früheren Avataren, deren Göttlichkeit, wenn sie sich in menschlicher Form inkarniert hatten, nur wenige erkannten, haben bei diesem Avatar Millionen Deine Göttliche Reine Liebe erfahren.“ Der Herr ist sichtbar berührt von diesen Worten.

Das nächste Poster ist eine Kollage aus vielen Bildern von Swami aus vergangener Zeit am Chitravathi Strand. Swami betrachtet diese schwarz-weiß Aufnahmen, und der Student fährt in seiner Erklärung fort: „Swami, schon seit frühester Zeit hast Du all Deine Zeit den Devotees gewidmet, und sie haben erfahren, was wahre Liebe ist.“ Es folgen weitere Bilder über die alten Tage in Brindavan und dann auch einige über die riesigen Menschenmengen heute in der Sai Kulwant Halle. „Swami, die Menschen kommen heute zu Tausenden und Abertausenden selbst bei kleinen Feierlichkeiten. Keinem wurde eine persönliche Einladung geschickt, doch die magnetische Kraft Deiner Liebe zieht Menschenassen an, die sich in Freude und Enthusiasmus zu Deinen Lotos Füßen versammeln“, fügt der Student mit glühendem Eifer hinzu.

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Die Sai- Kulwant Halle gleicht jetzt immer einem See von Menschen y
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Unvergesslicher Weihnachts-Darshan
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Etwas weiter sieht Swami ein himmlisches Bild Seiner Selbst, als Er während Seines Darshans aus der Silbertür der ersten Etage im Prashanti Mandir tritt. „Swami, wir vergessen nie jene ganz besonderen Darshans, die Du am Weihnachtstag zu geben pflegtest“, äußert der ehemalige Student aufgeregt vor Freude. Swami betrachtet weitere in Prashanti Nilayam gefeierte Weihnachtsfeste, und der Student fährt in seiner Erzählung fort, wie Devotees aus der ganzen Welt sich zu Seinen Lotos Füßen versammeln, weil sie sich nach jenem einzigartigen Frieden und der Reinen Liebe sehnen, die nur Swami geben kann.

Als nächstes erhalten wir einen Einblick in die Jugendkonferenz, die vor einem Jahrzehnt in Prashanti Nilayam abgehalten wurde. „Swami, wie in der gegenwärtigen Jugendkonferenz, hast Du auch in der früheren Internationalen Jugendkonferenz soviel Liebe mit der Jugend geteilt und sie inspiriert“, sagt der Student, während der Herr achtsam jene Aufnahmen betrachtet.

 

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Schilderung von Festen, die in Seiner Göttlichen Gegenwart zelebriert wurden
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Weihnachtsfeste - so einzigartig mit Sai
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Und weiter geht’s ... Swami schaut auf faszinierende Bilder mit sehr angesehenen Musikern, die in Seiner Göttlichen Gegenwart aufgetreten sind. Auch diese Aufnahmen betrachtet Swami aufmerksam und entdeckt auf einem der Fotos U. Srinivas, als kleiner Junge mit Swami, und sagt: „Ja, das ist Mandolin Srinivas.“ Der Herr ist so erfreut und dann zeigt Er auch noch auf Smt. Subbalakshmi; alle Bilder schaut Er mit großem Interesse an. Wann immer Swami jemanden auf den Bildern erkennt und sich an ihn oder sie mit Zuneigung erinnert, ist es eine wahre Freude für die Umstehenden. Denn in diesen Momenten ist die zarte, menschliche Seite Gottes so anziehend.

 

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Bildhafte Erinnerungen an das eintägige internationale Cricket-Spiel
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Sie drängen zu Seinen Füßen in der Sehnsucht nach Trost, Rat und Frieden
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Einblicke auf Buddha Pournima und Chinesische Feierlichkeiten werden auf den nächsten beiden Wandbildern gezeigt. Der Student erklärt, wie Menschen verschiedenen Glaubens und unterschiedlicher Kulturen zu Seinen

Lotos Füßen zusammenkommen, um in Seiner Liebe zu baden. Ein weiteres Poster folgt: Sportgrößen aus verschiedenen Ländern haben sich 1996 in Swamis eigenem Stadium versammelt und um den „Cup der Internationalen Einheit“ gespielt. Prof. Venkataraman deutet auf die verschiedenen Spieler, einige aus Pakistan und Sri Lanka, und der Herr sieht alles mit Interesse an. Weitere angesehene Persönlichkeiten folgen; jetzt sind es politische Führer und hohe Beamte aus Indien und dem Ausland. Der Student erzählt, wie diese hochgestellten Persönlichkeiten von Zeit zu Zeit in Seine Gegenwart zurückkehren, um Trost, Führung und Liebe zu bekommen. „Swami schenkt Seine Aufmerksamkeit jedem, unabhängig von seinem finanziellen und sozialen Status“, ergänzt er, als Prof. Venkataraman auf ein Bild von Jayprakash Narayan zusammen mit Swami zeigt (ein weit bekannter Freiheitskämpfer und politischer Führer Indiens).

Bilder der Einweihung des Prashanti Digital Studios kommen als nächstes, wozu auch Radio Sai Global Harmony gehört, das Powerhaus, das hinter dieser einzigartigen Ausstellung steht. Während Swami sorgfältig diese Aufnahmen betrachtet, weist der Student darauf hin: „Swami, in Deiner unendlichen Güte hast Du das Radio Sai Studio am 22. August 2002 eröffnet.“ Der freundliche Herr hört zu und nickt. Als dann die nächsten Bilder von Radio und Video Interviews und anderen im Studio gemachten Aufnahmen folgen, betrachtet Swami die Aktivitäten mit Interesse. Prof. Venkataraman zeigt auf Video-Bilder von Interviews mit James Sinclair und Swami betrachtet die Bilder mit großer Aufmerksamkeit. Am dem Tag, als Swami das Studio eingeweiht hatte, hatte Er über eine Stunde mit den Jungen gesprochen, und heute kommen die Jungen aus demselben Sai-durchfluteten Studio mit dieser wundervollen Ausstellung an die Öffentlichkeit. Swami war sehr angetan.

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Er weihte das Prashanti Digital Studio ein
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Swami im Digital Studio
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Auf dem nächsten Wandbild erscheint ein Foto Swamis auf dem Laptop und im Hintergrund fließen die Zahlen 1 und 0 um den Globus. „Swami, dank Deiner Gnade haben wir mittels Internet Deine Botschaft und Deine Liebe mit anderen teilen können“, erklärt der Student, und es folgen noch weitere Beispiele dieser Art. Swami betrachtet ‚Sai Inspires’ (Radio Sais täglichen e-mail Service), der das Leben Tausender Menschen berührt. Prof. Venkataraman ergänzt: „Swami, zwanzigtausend Menschen empfangen täglich diese erleuchtenden Botschaften, zu denen sogar Menschen von der Antarktis gehören.“ Der Student erzählt Swami begeistert von Heart2Heart, unserem eigenen Internet-Journal. Und ein anderer Student zeigt nun Swami zwei dieser Ausgaben, und der Herr sieht genau die Sai Githa Ausgabe von Januar 2007 und Er blättert in den Seiten der Titelgeschichte. Allein die Erwähnung von Sai Githa erfüllt den Herrn mit tiefer Emotion. Danach blättert Er in den ersten Seiten der Mai- Ausgabe mit dem Leitartikel über das Mobile Hospital. Diese Zeitschrift, die die Herzen Tausender in der ganzen Welt mit Gott in Berührung bringt, wird jetzt durch Seine Gegenwart erneut gestärkt, Seine unvergleichbare Botschaft und Liebe zu verbreiten.

 

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Die ultimative Freude des e-Zeitschriften Journals – Heart2Heart, von Herz zu Herz mit seinem wirklichen Herzen, Swami, zusammen zu sein
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Swami hört liebenswürdig Radio Sai über das digitale Radio und dann über Internet.

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Als Swami sich weiter bewegt, kommt Er zu der ‚Radio Sai Kabine’ und hört dort den Life Radio Sai Kanal über ein digitales Radio. Der Kanal sendet gerade ein Gespräch mit Mr. B N Narasimha Murthy, dem Heimvater des Jungenwohnheims in Bangalore; eine halbe Minute hört der Herr konzentriert der Rede zu. Professor Venkataraman erzählt Swami dann noch, dass auch über Internet gehört werden kann. Die Lautstärke in der Radio Anlage wird nun reduziert, als Swami dasselbe Programm jetzt über Internet hört. Es gefällt Swami, und die Mitarbeiter von Radio Sai sind sichtlich aus dem Häuschen vor Freude. Er ist die innere Inspiration und hat jeden Entwicklungsschritt dieser Institution motiviert und geführt; Ihm jetzt alles das wieder zu Füßen zu legen, ist für sie die größte Gelegenheit; das kann man auf den Gesichtern von allen deutlich erkennen.

Swami sitzt nun einem Bild gegenüber, das die ganzen 6 x 4 Fuß des Wandbildes einnimmt. Es zeigt Massen von Devotees, die sich zu Seinem 75. Geburtstag in Prashanti eingefunden hatten. Und das folgende Bild ist sogar noch großartiger; es ist die Feier Seines 80sten Geburtstags. Als der Student sagt: „Swami, vor langer Zeit, im Jahre 1940 hätte sich keiner vorstellen können, dass Puttaparthi sich so entwickeln würde. Doch Du wusstest es und hast es sogar vertraute Devotees wissen lassen. Du hast gesagt: ‚Es kommt die Zeit, da können Devotees Mich nur noch als einen roten Punkt in einer von Menschen wimmelnden Menge erspähen’, und genau das geschieht heute.“ Der Herr ist berührt, diese enormen Menschen- Ansammlungen zu sehen und hört dem Kommentar zu. Prof. Venkataraman ergänzt: „Swami, wir wissen nicht, welche weiteren Wunder die Zukunft für uns bereit hält!“ Swami befindet sich jetzt vor einer anderen TV Anlage und verfolgt einige Minuten Video Clips über diese großartigen Geburtstagsfeierlichkeiten, bevor Er zum nächsten Thema der Ausstellung übergeht.

 

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Er sieht die farbenfrohen Videos der Geburtstagsfeierlichkeiten
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70. Geburtstag, 75. Geburtstag... und dann 80. Geburtstag

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Die Reine Freude an Prema Jyothi – 6

Du hast soeben das vorletzte Thema der Ausstellung gesehen, und es wird Zeit, wieder eine Pause einzulegen, um das, was du gesehen hast, in ehrfürchtiger Erinnerung zu bewahren. Lies unten weiter, was viele Besucher empfunden haben…

„Es ist die großartigste Sammlung der Welt ... dies sind nicht nur Fotos Seiner wunderbaren Inkarnation, sondern auch ein kurzer Blick in das Leben von Sai Baba, das Er nur lebt, um Seine Liebe der Menschheit zu widmen. Diese Bilder sagen uns genau, was unsere Aufgabe ist.“ – Mr. P. Nandan Kishore aus Indien.

       
     
 
Colonel Bose,
Direktor des Chaitanya Jyothi Museums
   
 

„Auch für uns, die wir so viel von Swamis Aktivitäten gesehen haben, ist die Ausstellung ein Augen-Öffner. Die Spannweite Bhagavans übersteigt unser Vorstellungsvermögen, und wir werden sicher nicht alles erfahren, was geschieht. Wir hören über gewisse Dinge, aber wir können sie nicht sehen. Hier habt ihr fast die ganze Skala von Swamis Aktivitäten umfasst. Die Leute assoziieren üblicherweise Swamis Aktivitäten mit Bhajan, aber das ist nur der erste Schritt, und wir können nicht weiter im Kindergarten bleiben; wir müssen uns weiter entwickeln, denn Sein Haupt-Anliegen ist Seva: ‚Liebe alle, Diene allen’. Das hat diese Ausstellung graphisch wunderbar gezeigt. Das, ist es, was wirklich zählt. Es ist eine nostalgische Reise mit dem Rückblick in die Vergangenheit zu Erlebnissen, die nie wiederkommen werden.“ – Colonel Bose.

„Ich bin von Kashmir (der höchst gelegene Ort Indiens) und es ist der Ort, wo der Himmel ist, wird gesagt. Leider ist das eine Illusion. Nachdem ich Zeuge dieser Ausstellung wurde, kann ich nur sagen, dass Gott hier lebt und Puttaparthi der Himmel auf Erden ist.“ – Mr. Jagjeet Singh Rana von Himachal Pradesh, Indien.

„Vielen Dank für diese inspirierende und wundervolle Ausstellung. Welche Wunder? Das größte Wunder ist, dass Er jetzt hier mitten unter uns ist!“ – Ms. Rabsch Anna Hara aus Deutschland.

„Ich möchte all jenen gratulieren, die am Aufbau dieser fantastischen Ausstellung beteiligt waren. Wir alle wissen, es gibt nur einen Gott. Wir alle wissen, es gibt nur einen Sathya Sai Baba – und um Seine Herrlichkeit zu zeigen, gibt es nur eine Ausstellung – diese Ausstellung: Es ist die beste Ausstellung, die ich je gesehen habe.
       
     
   
Mr Sudhir Bhaskar, Puttaparthi Campus von Swami's Universität
 
 

Ich kenne Bhagavan seit fünfzig Jahren, und Seine Herrlichkeit (Glanz) ist seit 1958 gewachsen und ist immer kraftvoller und machtvoller geworden. Ich bin so glücklich, dass ihr mit Swamis ‚Strahlungskraft der Reinen Liebe’ begonnen habt, die mich zu Erinnerungen führt, in jene Tage des Parthi Mandirs. Ich war sehr bewegt, alle alten Devotees zu sehen, die Swami für alle Ewigkeit erobert hat. Jeder von ihnen auf seinem eigenen Gebiet angesehen… Zukünftige Generationen werden definitiv von einer solchen Ausstellung profitieren. Wie junge Menschen nach innen gehen und Gott in sich erkennen können, ist an den verschiedenen Aktivitäten hier beispielhaft gezeigt worden. Ich schätze wirklich die Leute, die diese Ausstellung in sieben Themen gegliedert und alles mit DVD-Input bearbeitet haben; ich bin so glücklich, dass ich ein Teil dessen sein konnte, was hier im Institut, im Krankenhaus und im Grama Seva dargestellt wurde. Doch stolzer bin ich auf die Jungen, einige von ihnen habe ich unterrichtet; wir alle sind ihnen zu Dank verpflichtet.“ – Mr Sudheer Bhaskar, Puttaparthi Campus von Swamis Universität

„Dies sind meine tief empfundenen Gefühle. Swami möchte, dass wir Seine Instrumente sind. Einige Modell-Instrumente haben wir hier kennen gelernt. Bevor ich diese Ausstellung sah, war es eben ein Wasserprojekt, oder ein Krankenhaus für mich. Doch diese Ausstellung hat meine Gefühle aufgeweckt; diese Projekte sind das Produkt der Liebe, der Selbstlosigkeit, die Swami ist. Ich hoffe nur, dass die Menschen, die dies sehen, bereit sind sich zu wandeln und diese Welt zu einem besseren Platz machen. Die Rolle, die Radio Sai dabei spielt, ist eine besonders zentral dafür.“ - Mr S Arun Kumar, ein Postgraduate Student von Swamis Universität.

„Es gibt keine Worte, um Swamis Liebe für uns alle auszudrücken. Wir können nur tief in unseren Herzen diese Empfindungen pflegen und Seinem Beispiel alle Ehre machen: allen dienen und uns mit Ihm verbinden.“ – Ms. Eliel Berra aus Argentinien.

Und jetzt kommen wir zur letzten Etappe unserer Reise mit Sai.

 


VII. REINE LIEBE IST DER BESTE SCHUTZ

Als Swami sich umdreht, ist ein mit blauem Hintergrund beleuchtetes Wandbild vor Ihm, auf dem der Globus abgebildet ist, wie er von einer Hand in orangefarbener Robe gehalten wird. Die Beschriftung dazu lautet: „Reine Liebe ist der höchste Schutz.“ Ein anderer ehemaliger Student, der auch im Prashanti Digital Studio dienstlich tätig ist, kniet unterhalb dieses Bildes und erklärt jetzt: „Swami, die folgenden Wandbilder behandeln dieses Thema des ‚Schutzes’; sie lassen erkennen, wie Swamis Liebe die einzig sichere Beschützerin der Menschheit ist.“ Der Herr hört zu, nickt liebenswürdig und bittet den Studenten weiterzugehen.

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Deine Liebe ist der höchste Schutz
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Sie ist kraftvoll, tiefgründig und herrlich!
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Das erste Wandbild ist mit einem Preis ausgezeichnet worden: Auf ihm ist ein Teenager zu sehen, der an einer dunklen Wand lehnt, auf der sauber und auffallend gekritzelt ist: „Wir wollen Frieden“. Der Student sagt: „Swami, jeder in dieser Welt schreit nach Frieden, doch wenige tun etwas, um das Leiden zu lindern.“ Die nächsten Bilder zeigen, wie der Mensch sich selbst mit so viel wie möglich nutzlosem Schnickschnack und Annehmlichkeiten umgibt, ohne einen Gedanken an die Belastung der Ressourcen dieses Planeten zu verschwenden, wobei die Bevölkerungszahlen exponentiell ansteigen. Es gibt Bilder über die akute Armut in Afrika, über den unverfrorenen Missbrauch mit der Umwelt und darüber, wie Luftverschmutzung und sinnlose Gewalt zu Depression, Ruhelosigkeit und Mangel an Frieden führen. Doch die Antwort darauf liegt im Herzen.

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Der heutige Schrei überall, in jedem Land und Kontinent
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Sinnloser Konsum und ein Herz ohne Mitgefühl – das Problem von heute

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Das vierte Wandbild dieser Serie sagt aus: „Das Herz allein kann die massiven Probleme heutzutage lösen, denn das Herz ist die Quelle Reiner Liebe, und Reine Liebe leuchtet wie Prema Jyothi (Das Licht der Liebe).“ Und diese Botschaft demonstriert das Wandbild mit Fotografien über selbstlosen Dienst, der von Sevadals und Sai Studenten ausgeübt wird. Mittlerweile sind schon über 80 Minuten vergangen, seit Swami die Lampe der Ausstellung Prema Jyothi entzündet hat, doch der freundliche Herr nimmt immer noch alle diese Bilder auf und überfliegt deren bedeutende Botschaften.

Es gibt noch mehr, und Prof. Venkataraman erklärt, indem er auf ein Wandbild deutet, auf dem eine Zelle, ein Organ und der komplette menschliche Körper dargestellt sind: „Swami, darauf hast Du uns immer hingewiesen – ‚Das eigentliche Studium der Menschheit ist das Studium des Menschen’“. Swami betrachtet interessiert die Graphiken und Illustrationen. Das folgende Bild zeigt das „Dreieck des Lebens“ mit Bildern einer individuellen Gesellschaft, der Natur und dann ein himmlisches Bild von Swami, und der Student erklärt: „Swami, das ist die Darstellung von Vyasthi (Mensch), Samasthi (Gemeinschaft), Srishti (Schöpfung) und Parameshthi (Gott), was Du oft mit Nachdruck betont hast.“ Dann folgt ein Bild, auf dem Swami sich niederbeugt und einen armen Mann bedient und der Student sagt wieder: „Swami, die Lösung aller Probleme in der Welt ist in der Tat sehr einfach, wie Du so wunderschön gesagt hast ‚Liebe allen, Diene allen’.“

 

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Gott-Natur-Gesellschaft-Individuum: die höchste Verbindung eingebettet in die Schöpfung

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Swami sieht eine Graphik, die veranschaulicht: „Das eigentliche Studium der Menschheit ist der Mensch.”

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Swami schaut den Jungen mit Interesse und Zuneigung an, während Er seinem Kommentar zuhört. Das nächste Bild zeigt Swamis Hand zum Segen erhoben, gefolgt von einem weiteren Bild, auf dem Swami zu sehen ist, wie Er inmitten der Menschenmenge umhergeht, und darunter steht: „Inkarnationen Gottes in menschlicher Form geschehen äußerst selten. Gott ist jetzt mitten unter uns, und das ist einfach die Gelegenheit, die wir nicht versäumen dürfen.“

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Gott ist jetzt hier mitten unter uns
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Swami now comes to the final panel of this theme which has the picture of a majestic peak, but it draws one’s attention more because of the message than the picture of the mountain. It says, “Faith can move mountains. With full faith in Swami, let us all march forward in unison, spreading His Love and bringing comfort to a troubled humanity.” At this point, the former student kneels and submits, “Swami, with faith at Your Lotus Feet, anything is possible,” and the Lord is very contented and pleased.

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Er drückt seine tief empfundene Dankbarkeit aus
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Glaube kann Berge versetzen
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Swami ist jetzt beim letzten Wandbild dieses Themas angelangt. Das Bild eines majestätischen Gipfels befindet sich vor Ihm. Doch die Botschaft darunter zieht die Aufmerksamkeit mehr an als das Bild des Berges. Sie lautet: „Glaube kann Berge versetzen. Mit vollem Glauben an Swami lasst uns alle gemeinsam weitergehen, Seine Liebe verbreiten und einer bekümmerten Menschheit Trost spenden.“ And dieser Stelle kniet der ehemalige Student nieder mit den Worten: „Swami, mit dem Glauben an Deine Lotos Füße ist alles möglich“, und der Herr ist sehr zufrieden und erfreut.

 

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Lass unser Leben zu Deiner Botschaft werden!
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Die Reine Freude an Prema Jyothi – 7

Lieber Leser, deine Erlebnisreise ist nun fast zu Ende. Es gibt noch einige wunderschöne Momente mit dem Herrn, doch davor erfahre noch mehr von den Gefühlen und Empfindungen, die diese Präsentation in unterschiedlichen Menschen aus der ganzen Welt wach gerufen habt. Wir sind sicher, dass einige davon wiedergeben, was jetzt in deinem eigenen Herzen ertönt.

„Diese Ausstellung bringt so viele Emotionen an die Oberfläche. Weil sie wirklich inspirierend ist. Wie immer ist Swamis Werk bis zur Perfektion ausgearbeitet. Es gibt jetzt nur noch eines zu tun, mehr in unserem eigenen Land zu dienen.“ - Mr. Manimaran R aus Malayasia.

„Die Ausstellung hat mich empfindsam für das Leiden und die Probleme in der Welt gemacht und mir die Gelegenheit gegeben, darüber nachzudenken, wie ich meinen Teil zur Linderung des Leidens beitragen kann, anstatt Kleinigkeiten hinterher zu rennen.“ – Mr. V Gokul, ein Student von Swamis Universität.

 
       
     
   
Mr.Chiranjeevi Rao, Prasanthi Nilayam
 
 

„Diese Ausstellung erforderte eine Menge Geschicklichkeit und Kraft, um die Ideen zu verwirklichen, die sich bereits in unserem Kopf oder den Büchern befanden. Sie sind exzellent gut projiziert worden – selbst für einen Laien verständlich – und, wie das Ausführen der Ideen uns in unserem täglichen Leben weiter bringt. Es bedarf eines großen Aufwandes, diese Themen hier darzustellen, denn wie wir wissen, ist Spiritualität manchmal nicht sehr praxisnah beschrieben. Doch hier können wir Dinge lernen und sie zum Wohl der Menschheit einsetzen. Diese Ausstellung hat den Aspekt der praktischen Spiritualität gewählt, wie die Beispiele zeigen, und denen gilt es, nachzustreben und sie in die Praxis umsetzen. Meine Gratulation den Organisatoren.“ – Mr. Chiranjeevi Rao aus Puttaparthi.

„Ich bin von allem so überwältigt. Die Zeit reicht nicht aus, alles zu sehen. Ich möchte die Zeit anhalten, damit ich jedes Detail in jede meiner Poren aufnehmen kann. Diese Ausstellung ist einfach superb, sie nimmt uns auf eine volle Erfahrungsreise mit. Ich liebe sie, sie ist sehr bildend, emotional und einfach Reine Liebe…mein Leben hat sich gelohnt zu leben.“ – Ms Yahoda aus USA.

 
   
     
 
Mr. Dato Yeoh Choo Hock
Sec. General der FIBA Asia
   
 

„Ich denke von dieser Ausstellung gibt es keine zweite. Ich habe viele Ausstellungen in der ganzen Welt gesehen. Die Darstellung von Swamis Göttlichkeit und die weltweiten Schwierigkeiten korrelieren alle mit Swamis Lehren. Du siehst nicht nur die Wunder oder Swamis Lebensgeschichte, sondern auch die Realität der heutigen Welt – Bombenangriffe, das Leiden der Menschheit und wie die Sai- Organisation sich so schnell einsetzt und das nur aus einem Grund: Swamis Liebe. Ich denke, diese Ausstellung sollte rund um die Welt gehen, denn sie zeigt, wie Swami die Herzen der Menschen verändert; vor allem die Jugend sollte sie sehen, da einige von ihnen einen sehr wohlhabenden Hintergrund haben und das Leiden oder die andere Seite der Welt nicht wahrnehmen. Ich glaube, dass diese Ausstellung sehr bildend ist und ich bin am rechten Ort zu rechten Zeit gewesen, um sie zu sehen.“ – Mr Dato Yeoh Choo Hock, Generalsekretär der FIBA, Asien.

„Ein überragendes visuelles Wunder, das den Körper, den Verstand und den Geist berührt ... Tränen sind geflossen...wir fragen uns, was wir tun können, um der Menschheit zu helfen…Selbstlosigkeit ist das, was wir zu lernen haben.“ – Ms Aakansha and Meenaski Verma aus Delhi, Indien

„Diese Ausstellung war extrem bewegend. Liebe ist, wie Swami sagt, der Schlüssel zur Bewältigung der Weltprobleme. Diese Ausstellung, die alle Werke Swamis darstellt, ist eine großartige Erinnerung an die Kraft der Liebe.” Ms. Puja aus USA.

„Diese Ausstellung kann mit Worten nicht beschrieben werden. Sie ist exzellent und hat Swami und Seine Liebe in einer Nussschale eingefangen. Danke an Euch für diese nektargleiche Liebe.” – Ms. Rachana Bhagwani aus Qatar.

Und jetzt kommen wir zu den letzten innigen Minuten mit Swami….

REINE LIEBE AUSSCHÜTTEND …  

Swami dreht sich jetzt um und mit einem anmutigen Lächeln auf Seinem Antlitz segnet Er alle, die für diese Ausstellung gearbeitet haben – die Elektriker, die Tischler, die Schneider und andere Assistenten. Sie dürfen Seine Füße berühren, und ihre Freude kennt keine Grenzen.

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Der Herr wird nie zu müde zu segnen
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Die Belohnung ist von höchster Qualität.
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Ein englischer ehrenamtlicher Helfer reicht dem Herrn ein Tablett mit Schlüsselanhängern dar, und der Herr segnet sie. Noch ein enthusiastischer ehrenamtlicher Helfer aus England reicht als nächster dem Herrn eine Rose, die Er mit einem Lächeln annimmt; dankbar berührt er Seine Füße und bedeckt sein Gesicht mit den gesegneten Händen.

 

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Ein ehrenamtlicher Helfer vom Studio hält Schlüsselanhänger bereit, damit der Herr sie segnet
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Er nimmt liebevoll eine Rose von einem anderen ergebenen ehrenamtlichen Helfer an.
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Swami segnet einen älteren Mitarbeiter des Studios, von dem Er wiederum eine Rose annimmt; Er segnet die drei Angestellten der SN Informatics aus Bangalore, die sich großartig für die Gestaltung der Wandbilder, die riesige Willkommens-Wand und die Hintergrund-beleuchteten Wandbilder eingesetzt haben.

 

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Angestellte von SN Informatics, die Partner des Studios, erhalten Seinen Segen.
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Ein älterer Mitarbeiter reicht Swami seine Rose der Liebe

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Noch ein älterer Mann wirft sich zu Seinen Füßen nieder und Prof. Venkataraman sagt: „Swami, er ist ein pensionierter Luftwaffen-Offizier, der jetzt im Studio dient.“ Der Herr segnet auch diesen ergebenen Ehrenmitarbeiter, der für diese Ausstellung hart gearbeitet hat..

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Nun singen alle aus voller Kehle in Leidenschaft und Liebe für Ihn.
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Umgeben von Seinen Jungen
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Der Herr ist erfreut und umgeben von Seinen Jungen, die im Studio arbeiten. Mit immenser Freude sagt Swami: „Vom Anfang bis zum Ende ist die gesamte Gestaltung sehr gut.“ „Swami, es ist alles Deiner Gnade zu verdanken“, antworten die Jungen einstimmig. Der Herr lässt ein zufriedenes Lächeln auf Seinem Antlitz erscheinen und Prof. Venkataraman ergänzt: „Swami, es ist das Bemühen Deiner Jungen, Dich glücklich zu machen.“ Swami antwortet darauf: „Ja, doch gute Führungskräfte sind auch sehr wichtig.“ Und die Jungen reagieren sofort: „Ja, Swami es ist die Führung von Prof. Venkataraman, die all dies möglich machte.“ Der Herr ist glücklich und ein freundliches und liebevolles Lächeln erscheint auf Seinem Antlitz.

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Was für ein herrlicher Morgen .
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Bis zur letzten Sekunde – Segen über Segen
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EINDRÜCKE FÜR DIE EWIGKEIT

Es sind mehr als 90 Minuten seit Swamis Eintreffen vergangen, und der Herr sieht immer noch prachtvoll wie eine frische Rose aus. Er bittet abschließend um das Arathi. Als der Kampfer angezündet wird und „Om Jai Jagadesha …“ im Äther erklingt, lächelt und segnet Swami immer noch jeden auf dem Weg aus dem Ausstellungsbereich bis zur Bühne des Purnachandra Auditoriums, von wo Er sich in Seine Residenz zurückzieht. Und so endet, lieber Leser, diese einzigartige Reise mit Sai. Wie hast du dich dabei gefühlt? Welche Gefühle du jetzt hast, wissen wir nicht, aber wir wissen, was viele Devotees, die diese Ausstellung nach der Eröffnung für das Publikum am Tag danach (22. Juli 2007) besucht haben, geschrieben und gesagt haben, wie zum Beispiel:

„Tränen liefen während der Betrachtung der Bilder…Bis jetzt hatte ich nur von Swamis Projekten gehört, doch heute wurde ich Zeuge davon. Vielen Dank für das andere Bewusstsein. Ich verspreche, den Armen zu helfen, wie immer ich kann“, sagte Ms Iffath Sultana, Studentin aus Anantapur.

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Menschen aus der ganzen Welt
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Erkennst du sie? Es ist Mrs. Padma Kasturi
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Dr. Bhima Bhikajee aus Mauritius drückt sich so aus: „Ich habe über Educare, Medicare, die Wasserprojekte und andere Seva-Projekte Swamis gelesen, doch diese Ausstellung hat mich überwältigt. Als praktizierender Arzt auf Mauritius ist mein Seva, die kostenfreie Beratung der Bedürftigen, doch heute habe ich festgestellt, wie unendlich klein mein Beitrag gewesen ist. Ich muss es fertig bringen, sehr viel mehr zu tun.“ Elisabeth Losch aus Deutschland war einfach ekstatisch: „Wundervolle Bilder, Wundervolle Lehren!“ sagt sie und: „Wir sind mit der Chance gesegnet zu sehen, was Liebe bei der Menschheit bewirkt. Nur ein Fünkchen von dieser Botschaft zu sein, würde mich für alle Zeit glücklich machen“, sagt sie. Eine weitere Dame; Tina Nowack, aus demselben Land schrieb: „Was mich am meisten inspiriert hat, ist, wie groß die Liebe Gottes für Seine Kinder ist. Ich war berührt von dieser unbeschreiblichen Liebe, und da ist eine wichtige Botschaft für mich drin: ‚Wir können nicht darauf warten, dass Menschen uns um Hilfe bitten. Wir müssen einfach nach draußen gehen und genau hinschauen, wo wir dienen können.“

Ähnliche Empfindungen teilt Indranee Cumareshan aus dem UK mit uns: „Diese Ausstellung hat gezeigt, dass der Herr in unserem Innersten immer mit uns ist. Wir sind einfach Seine Instrumente, die der Gesellschaft dienen. Mit dem Namen Gottes auf unseren Lippen, Liebe in unseren Herzen können wir die Welt zu einem besseren, spirituellen Ort machen. Diese Ausstellung hat uns mit Ideen und Motivationen angeregt, einander zu helfen, wo immer wir uns befinden.

 

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Die TV Spots bewegten jedes Herz
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Für die Jugend war es bildend und erleuchtend.
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Der Eindruck, den die Ausstellung in den Herzen und dem Geist der Menschen hinterlassen hat, musste man gesehen haben, um es zu glauben. Jeder Zoll dieser Ausstellung ist mit Reiner Liebe durchflutet, die die Tore der Flut von Mitgefühl und Selbstlosigkeit in jedem Herzen öffnete. Als Mr. Shyam Kanagala aus den USA sagte: „Die Botschaft der zahlreichen Beispiele von Swamis Leben und Seinen Werken ist sehr klar. Mit Seiner Gnade bete ich, dass alles und jeder ein leuchtendes Licht der Liebe in dieser Welt werden mögen. Was mich betrifft, verspreche ich, einer der nächsten zu sein, der wenigstens ein Leben reiner bedingungsloser Liebe führen wird.“

 

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Die bezaubernden Geburtstags-Videos betrachtend
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Es hat ihre Herzen und ihren Geist erfasst
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Dieser Eindruck wird ohne Zweifel bleiben, denn es war eine nie zuvor gemachte Erfahrung für viele, die sich durch die 22,500 Quadrat Fuß große Ausstellungshalle bewegten. Es gab viele Anfragen, diese Ausstellung zu einer dauerhaften Präsentation zu machen und sie als Wanderausstellung in verschiedenen Städten zu zeigen, wie Nicky Beedanand, ein Sai Jugendlicher aus Mauritius, sagte: „Diese Ausstellung ist exzellent, unvorstellbar. Ich danke Swami und bete, dass sie weltweit von Land zu Land wandert.“ Ein anderer Herr, Sri P Yellappan schlägt vor: „Warum senden wir die herrliche und inspirierende Ausstellung nicht in alle Städte Indiens mit einem Sonderzug?“ Sri Keshava Rao von Orissa schrieb: „Diese Ausstellung zu sehen hat mich mit Segen erfüllt. Ich bitte euch, sie in jedem Staat des Landes zu zeigen.“

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So viele Menschen kamen
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Diese Jungen haben sich über jedes kleine Detail gefreut!
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Auf Grund von Hunderten solcher Anfragen und auch direkten Anweisungen von Swami ist geplant, diese Ausstellung in verschiedene Städte Indiens zu senden. Wir werden damit in Chennai starten, in demselben riesigen Bereich, wo das Athi Rudra Maha Yagna im Januar dieses Jahres zelebriert wurde.

Wenn diese Ausstellung die Kraft der Reinen Liebe veranschaulicht hat, haben die ganzen Bemühungen vom Beginn bis zum Abschluss sich in sich selbst verwirklicht und zum Ausdruck gebracht, was Liebe und Reinheit gepaart mit Entschlusskraft bewirken können. Wie bei jeder edlen Aufgabe stellten sich auch hier viele Herausforderungen – einige herkulische und einige winzige – doch was am Ende gewonnen hat, war Liebe. Wenn Liebe in unseren Herzen ist, ist alle Kraft des Universums mit uns, denn Gott ist aktiv, agil und ermutigend in uns. Lasst uns diesen Glauben stark und fest in unseren Herzen bewahren, so dass „Prema Jyothi“ – das Licht der Liebe - immer in unseren Herzen leuchtet, immer stärker wird und sich mit Göttlicher Energie auflädt.

- Heart2Heart Team



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