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Oktober 2007 - Jahrgang 1 -10. Ausgabe

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Schönheit, Glückseligkeit und Segen

Das Yagnam in Chennai

Prof. G. Venkataraman

 

Lieber Leser, dies ist der letzte Artikel der dreiteiligen Serie, der Swamis historische und unvergessliche Reise nach Chennai im Januar2007 umfasst. Die ersten beiden Artikel brachten wir in den Ausgaben März und April 2007. (Die nach dem Abschnitt folgenden Links dienen zur Gedächtnisstütze). In der nun folgenden Titelgeschichte berichten wir sehr ausführlich über die Aspekte der Göttlichen Anwesenheit in Chennai, worüber wir in den vorangegangenen Berichten nicht geschrieben hatten. Diese Aspekte teilt interessanterweise ein Insider mit uns; er erzählt über Swamis 13tägigen Aufenthalt in Sundaram.

Prof. Vekataraman hat das Wort:

Falls du dich erinnerst, habe ich mich im ersten Artikel hauptsächlich auf das Bürger-Konklave konzentriert. Diese Bürger haben stellvertretend für Millionen Menschen Swami ihren Dank ausgedrückt für Seine Intervention im Zusammenhang mit der akuten Trinkwasser-Krise in Chennai. Zum damaligen Zeitpunkt sah es nicht so aus, als ob diese Krise bewältigt werden könnte. Durch Swamis Eingreifen wurden Millionen Menschen gerettet. Zwei Tatsachen verdienen eine Aufmerksamkeit: Einmal die Anfrage der Tamil Nadu Regierung an Swami. Swami ordnete an, den Teil des Sai Ganga Kanals in Tamil Nadu wieder vollkommen herzustellen, damit kein Wasserverlust entsteht, während er vom Punkt Null [der sich zwischen der Grenze von Tamil Nadu und Andra Pradesh befindet] bis zum Pondi Reservoir fließt.

Zum anderen fließt jetzt regulär Wasser vom Kandaleru Reservoir nach Pondi, was bedeutet, dass die Bürger von Chennai sich keine Sorgen mehr um Trinkwasser machen müssen. Viele Städte innerhalb des Landes waren in diesem Jahr von der Knappheit des Trinkwassers betroffen, darunter auch Bangalore. In Chennai bekommen die Menschen jetzt an jedem Tag Wasser – und das nachdem sie Jahre nur mit trockenen Wasserhähnen konfrontiert waren. Wenn es nicht Swami Gnade war, was war es dann? Denk mal darüber nach! Ich hoffe, dass diejenigen, die ursprünglich aus Chennai sind, jetzt aber anderswo leben, wenn sie demnächst ihre Heimatstadt besuchen werden, Swami eine Dankes-Minute widmen werden, wenn sie nun fließendes Wasser trinken dürfen.

 

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Bhagavan hat den Vorsitz bei dem Bürger Konklave in Chennai – eine Galaxie an Persönlichkeiten in führenden Positionen mit der Höchsten Allvereinenden Kraft im Zentrum.

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Dr. Karunanidhi, Ministerpräsident von Tamil Nadu wird von Mr Venu Srinivasan beglückwünscht.
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Swami mit dem Innen-Minister,
Mr Shiv Raj Patil, auf dem Podium
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Nach dieser Einführung kehre ich zum eigentlichen Thema, Swamis Besuch in Chennai im Januar 2007 zurück.spacer Zwei Fakten muss ich vorher noch schildern.

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Das Buch 'Digvijayam' archiviert Babas Madras Besuch in besondere Weise.
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Erstens, es gibt einen „offiziellen“ Bericht über diese Reise, den der Sri Sathya Sai Books and Pubblications Trust von Tamil Nadu herausgegeben hat. Das Buch trägt den Titel „Digvijayam” und beinhaltet nicht nur eine Art Tagebuch über den Göttlichen Besuch, sondern versorgt der Leser auch mit einer Menge an Hintergrundinformationen: die langjährige Zusammenarbeit Swamis mit Madras/Chennai; die Yagna Vorbereitungen; das Yagna selbst; und: welchen Eindruck, der Besuch hinterlassen hat.

Zweitens muss ich leider gestehen, die mitgebrachten Notebooks verlegt zu haben, so dass ich keine Notizen vor Ort festhalten konnte. So läuft meine Rekonstruktion hauptsächlich über die Festplatte; folglich ist mein Bericht eher persönlich und erlaubt einen keinen schlechten Überblick. Ich bin sicher, dass zusammen mit dem Buch „Digvijayama“ der Leser einen ausführlichen und umfassenden Einblick erhält. Mit diesem Vorwort und gebührender Vorsicht lasst uns nun zur Sache kommen.

Frühe Madras Erinnerungen

Swami stattete Chennai zahlreiche Besuche ab, angefangen mit den späten Vierzigern, vielleicht sogar ein wenig davor. Es geht wohl bis zur Unabhängigkeit zurück, und tatsächlich war Chennai, damals als Madras bekannt, einige Zeit danach, die Hauptstadt der Provinzen von Madras.

Diese Provinz, ein Überbleibsel der Britischen Besatzung, umfasste die Gebiete vieler ethnischer Regionen, wie die Tamil sprechende, die Telugu sprechende , die Malayalam sprechende, die Kannada sprechende, zusätzlich einiger Ortschaften, in denen gewisse Dialekte gesprochen werden. Madras war in jenen Tagen eine sehr kosmopolitische Stadt, was ihr einen ausgesprochen einzigartigen Charakter verlieh.

Swami reiste in jenen Tagen aus mehreren Gründen nach Madras: um dem Ruf der Devotees zu folgen und in Reichweite zu sein [immer eines Seiner obersten Anliegen]; um administrative Angelegenheiten, den Ashram betreffend, zu regeln; etc. Wir müssen in Betracht ziehen, dass der Anantapur Distrikt, der heute zu Andhra Pradesh gehört, seinerzeit der Präsidentschaft von Madras angehörte; d.h., dass gewisse klärende, verwaltungstechnische Aufgaben eine Reise einfach nach Madras erforderten.

 

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Der liebreizende Herr in Madras, 1947
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Im selben Jahr stellt Er in sich mit einigen Privilegierten in Felicite der Kamera.
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Viele der Geschichten jener Zeiten sind bis zu den heutigen Tagen durchgesickert, einige davon erzählte Swami, wenn Er die Stimmung dazu hatte; bei anderen waren die Devotees Augenzeugen jener historischen Ereignisse und so weiter. Ich hoffe sehr, dass eine historisch-interessierte Person die Aufgabe einer systematischen Aufzeichnung dieser wundervollen Geschichten übernehmen wird. Was mich betrifft, kann ich die Geschichten, die ich persönlich Swami erzählen hörte, nicht vergessen.

 

Swamis Autofahrt nach Madras in Hochstimmung

Soweit ich mich erinnern kann, fuhr Swami in einem Mini Morris nach Madras. Ja, in jenen Tagen war Swami selbst Sein eigener Fahrer! Die Geschichte allerdings, wie Er einen Führerschein bekam, als Er das gesetzlich vorgeschriebene Alter noch nicht erreicht hatte, ist eine andere.

Swami stieg ins Auto ein und bat Mr. Seshagiri Rao, erst kürzlich von dieser Welt gegangen, mit Ihm zu fahren. Wenn ich mich nicht irre, ist Mr. Rao der Vater des Zahnarztes, Dr. Padmanabhan in Bangalore, bekannt vor allem deshalb, weil er während des Darshans immer hinter Swami geht. Ich glaube, es war Mr. Seshagiri Rao, der gewöhnlich die offiziellen Pujas im Mandir jener Zeiten zelebrierte.

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Bhagavan fuhr anscheinend in einem solchen Auto in atemloser Geschwindigkeit nach Madras .
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Gemäß Swamis Erzählung, starteten Er und Mr. Rao üblicherweise am Abend, um am folgenden Morgen zeitig in Madras zu sein, damit der Tag für die Arbeit zur Verfügung stand. Swami erinnert sich mit einem Funkeln in Seinen Augen, dass Er ein schneller Fahrer war! {Für Ihn gilt die Warnung des langsamen Fahrens nicht! Aber dann gibt es zu Ihm doch einen Unterschied, oder etwa nicht?!]

Aus der Sicherheit des Betrachters mag schnelles Fahren gut zu beobachten sein; aber selbst in einem Auto zu sitzen, das über Straßen rast, die man nur dem Namen nach so bezeichnet kann und noch mitten in der Nacht? Swami sagt, das Mr. Seshagiri Rao nicht den geringsten Gefallen an der Fahrt fand – man kann verstehen warum! Mr. Rao hätte einfach seine Augen geschlossen und ununterbrochen Sai Ram gesungen, bis Swami ihm einen Klaps versetzte und sagte: „Öffne deine Augen, wir sind in Madras!“

Für Mr. Rao war von da ab der grauenhafte Albtraum beendet! Wie sehr Swami die Jungen mit dieser Geschichte ergötzen konnte, sie war ein echte Hit! Wie kann jemand, der all dieses gehört und gesehen hat, glauben, dass Swami Gott ist? Er ist so verschieden von dem, was man normalerweise glaubt, wie Gott zu sein hat - ein Super-Polizist, immer auf unsere Unzulänglichkeiten fokussiert, um sie alle in einem Notebook aufzuzeichnen, und die Strafe folgt entsprechend zur rechten Zeit! Das gehört zu den Leela des Avatars, uns alle in die Falle von Maya zu locken!

Swami sagt, Gott bestraft nicht und fügt hinzu: „Du bist Gott; würdest du jemals dich selbst bestrafen, außer du seist verrückt geworden?“ Gott ist Liebe, und Er verströmt einfach Liebe. Mit diesen wundervollen Beispielen Göttlicher Vertrautheit lehrt uns der Herr, dass jeder leicht auf die Ebene des Göttlichen aufsteigen kann. Er sagt: „Lächle einfach und verbreite Fröhlichkeit, ohne darüber ins Schwitzen zu geraten. Indem man freundlich und hilfsbereit zu allen ist und in allen Gott sieht, erhebst du dich selbst auf die Ebene Gottes. Gott ist kein fremdes Objekt oder Wesen. Er ist der beste Freund; sei der beste Freund für alle, und du wirst zumindest in diesen Augenblicken selbst Gott sein. Liebe alle ohne Ausnahme, und du wirst in jenen Momenten auf die Ebene Gottes steigen. Fülle alle mit Freude und ernte die Gnade Gottes.“

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Irrtümlicherweise für einen Filmstar gehalten

Auch diese Madras Geschichte erzählte Swami. Während einer Seiner Besuche fuhr Sein Gastgeber mit Ihm zum Marina Beach, seinerzeit war der Strand berühmt und heute hat er immer noch etwas Anziehend, obwohl seine urige Schönheit gelitten hat, denn der Strand ist heute mit aufgestellten Statuen aller Arten, die eher Skulptur-Monstren ähneln, übersät.

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Der friedliche Marina Beach...heute durch die vielen Monumente seiner einstigen Schönheit beraubt.
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In einem parkenden Auto auf der Marina Beach Straße saß Swami. In jenen Tagen hatte Swami die Gewohnheit paan oder Betelnüsse zu kauen, die Seine Lippen rot färbten; einige von euch werden sich an alte Fotos erinnern, auf denen das Rot der Lippen stärker als von Natur aus schien; sie verfärbten sich durch das Kauen der Betelnussblätter. Swami hat eine wunderschöne Geschichte darüber erzählt, wie Er das Kauen der Betelnüsse aufgab – aber diese Geschichte ist nicht für jetzt.

Im Übrigen ist das Kauen von Betelnussblättern keine schlechte Angewohnheit, vorausgesetzt man kaut nicht gleichzeitig Tabak. Das auf den Blättern enthaltene Kalzium ist gut für den Körper und das Blatt selbst wirkt sich gut auf die Verdauung aus. Deshalb wurden die Betelnussblättern in der alten Zeit nach üppigen Mahlzeiten, besonders nach einem Hochzeits- und oder Abendmahl, so wie es der Brauch war, angeboten. Auch war das Kauen dieser Blätter für junge Mütter während und nach der Schwangerschaft obligatorisch, dadurch wurde dem Körper ein ergänzendes Kalzium zugeführt.

Zurück zu Swami am Marina Beach. Swami sagte, dass es kurz vor Seiner Ankunft in Madras irgendeine Katastrophe in der Provinz gegeben habe, vielleicht eine große Flut [ich erinnere mich nicht mehr daran]; in einer Spendenaktion waren viele Filmstars am Strand, die mit einer Dose herum gingen und Spenden sammelten. Filmstars sind immer eine Attraktion, und es hatten sich natürlich viele Menschen am Strand versammelt, um diese berühmten Helden der Glamourwelt zu beobachten, während sie die sammelnd herumliefen. Eine kleine Gruppe Jungen sah Swamis Wagen und als sie hineinschauten, sahen sie eine Person mit einer prachtvollen Haarkrone und roten Lippen.

Ich bin nicht sicher, aber vielleicht hatte Swami sogar eine Sonnenbrille aufgesetzt, um das grell reflektierende Licht des Sandstrandes zu vermeiden. So dauerte es auch nicht lange, bis die Menge Swami für eine berühmte Filmschauspielerin hielt, und bald scharte sich eine große Menge um das Auto, sie riefen und gestikulierten und baten den Star auszusteigen! Es entwickelte sich zu einer Plage und um dem abzuwehren, stieg der örtliche Gastgeber, Transport Commissioner Hanumantha Rao, wenn ich recht erinnere - er spielte übrigens immer eine bedeutende Rolle in Swamis Geschichten –, aus dem Wagen, um den jungen Filmstar-Bewunderern deutlich zu machen, das derjenige im Wagen kein Filmstar ist, sondern der Eine, der die wirklichen Sterne (Stars) geschaffen hat!

Es mag nicht ganz mit dem übereinstimmen, was Hanumantha Rao geäußert hat, aber er sagte etwas über die Identität der Person im Auto, dass Er also Sri Sathya Sai Baba sei und eben kein Filmstar. Warum ich diese Geschichte erwähne, ist, weil an jenem Tag die Leute kamen, um Filmstars zu sehen und sie stießen auf Swami. Heutzutage strömen Zehntausende von Menschen an, um Swamis Darshan zu bekommen und sie können gleichzeitig Filmstars sehen, die nun den Segen dieses selben Swamis erhalten wollen.

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Madras war viele Jahre ein häufig besuchtes Ziel von Swami.

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Mit Mrs. Anjali Devi, eine berühmte südindische Filmschauspielerin, anlässlich eines Besuches in den Achtzigern
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Er segnet Mrs. P. Susheela,eine bekannte Sängerin aus Karnataka und seit Jahrzehnten eine glühende Devotee
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„Sorge dich nicht Amma , Ich bin immer bei dir!" Jeder Besuch war ein kostbares Geschenk für Tausende.
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Nach einem Jahrzehnt ist Sai wieder in Chennai

Ja, in alten Zeiten besuchte Swami häufig Chennai; doch zwischen Seinem diesjährigen Besuch in 2007 und Seinem letzten liegen viele Jahre. Das Verlangen, Ihn zu sehen, ist in dieser Zeit sehr stark geworden, und wenn es nur ein Blick ist. Wie dieser Hunger sich manifestiert hat und wie der Herr diesen Hunger stillte, das erzählt die Geschichte. Drei Dinge dominieren in der Erinnerung und werden unvergesslich bleiben – die Art und Weise wie Swami die Gelegenheit nutzte, in vertrauter Nähe mit den glücklichen und gesegneten Studenten, die Er mitgenommen hatte, zu sein; die Gnade, die Er über die Devotees bei Seinen Hausbesuchen ausschüttete, vor allem über diejenigen, die seit langer Zeit Ihm treu ergeben sind und das unglaubliche Theaterstück über die „Nara-Narayana“ Beziehung, die während des Chennai Besuches aufgeführt wurde. Ich werde mich bemühen, alle diese Ereignisse, mit einer Fußnote abzurunden, hoffentlich prickelnd genug, um den Leser glücklich zu machen!

Wenn es etwas Außergewöhnliches und Einzigartiges über den Sathya Sai Avatar gibt, ist es Seine lang bestehende Beziehung mit Seinen Studenten. Vor dem Jahr 1968 {in dem Jahr wurde von Swami die Hochschule gegründet] widmete der Herr fast Seine gesamte Zeit Seinen Devotees; dieses Monopol endete die Hochschulen aus dem Boden sprossen. Besonders nachdem die Hochschule für Kunst und Wissenschaft in Brindavan im Jahr 1969 ins Leben gerufen wurde, ließ Swami mit den Studenten eine Art von Vertrautheit zu, die nur wenigen vergönnt war; einfach unglaublich.

Die Überlieferung sagt: Gott kam als Sri Rama, und die Devas (göttliche Wesen), die danach hungerten, Ihn in dieser Seiner Inkarnation zu begleiten, wurden als Vanaras [Affen] geboren. Ähnlich war es, als Er in der Form von Lord Krishna kam, wurden die Rishis (Weise) durch Göttliche Gnade als die Gopalas geboren. Mag sein, dass ich mich täusche, doch eines ist sicher, welche Gruppe auch immer privilegierter ist, es sind mit Sicherheit keine „normalen“ Menschen, obwohl es dem menschlichen Auge so erscheinen mag.

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Die wertvollste Beziehung der Welt
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Sai Krishna und Seine Gopalas sind unzertrennlich .
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Vor einigen Jahren während eines Besuches in Kodaikanal sagte ein Student zu Swami: „Swami, entweder müssen wir oder unser Eltern für uns viele spirituelle Verdienste angehäuft haben, um uns dieser so unfassbaren Nähe mit Dir erfreuen zu dürfen.“ Swami schaute den Jungen an und antwortete: „Du bist nicht hier wegen deiner oder deiner Vorväter Verdienste. Was du jetzt hier bekommst, wäre für dich nicht zu verdienen gewesen. Diese Nähe und all dies sind einfach das Resultat meiner Gnade!“

Ja, wie Ramakrishna Paramahansa einmal sagte: „Gott ist einfach unergründlich. Er schüttete Seine Gnade über jemanden aus, bei dem wir alle denken, es sei nicht verdient; ein anderer hingegen, meinen wir, er hätte es verdient, doch der wird offensichtlich ignoriert!“ Ich erwähne dies nur beiläufig, denn für uns alle wäre es besser, den Wert unserer Segnungen schätzen zu lernen und wenigstens im Nachhinein uns bemühen, sie zu verdienen.

Auf dieser Reise nahm Swami eine kleine Schar von Studenten mit, worunter auch einige ehemalige Studenten waren, ebenfalls gehörten Mr. Giri, Mr. Anil Kumar und ich dazu. [Ich bin sicher, du errätst, wie ich dazu kam – es war offensichtlich unverdiente Gnade und nichts anderes! Ich bin sicher, du sprichst dagegen, aber bitte richte deine Beschwerde an die zuständige Adresse!] Oberflächlich betrachtet, scheint Swami unter den gleichen Kriterien die Auswahl getroffen zu haben, wenn Er diese Entscheidung für Seine Kodaikanal Reisen trifftt. Die Jungen müssen klug sein, singen und / oder fließend und mit Überzeugung eine Rede vor einem großen Publikum vortragen können; würdige und strahlende Repräsentanten Seiner Universität sein; beispielhaft an Demut, Disziplin und Anstand, etc. sein. Offensichtlich erfüllen viele Studenten, diese Normen, doch wie immer sind es nur wenige, die den Jackpot gewinnen. Aber Swami lässt auf Dauer keinen aus – jeder bekommt einmal seine Chance irgendwann, auf die eine oder andere Art, das darf nicht vergessen werden.

Diese Reise nach Chennai unterschied sich deutlich von den üblichen Reisen nach Kodai, die stets in der Ferienzeit unternommen werden; als Kontrastprogramm fand dieser Besuch mitten während eines Semesters statt, was bedeutete, dass Swami keine große Gruppe mitnehmen konnte. Außerdem wohnte Er in Sundaram, wo die Unterbringung einer großer Gruppen nicht gegeben ist. Aus diesem Grund schon war eine Begrenzung der Teilnehmer erforderlich.

Jedoch kann ich mich auch erinnern, als Swami vor vielen Jahren nach Madras reiste, nahm Er, wie damals üblich, die ganze MBA Klasse mit. Die Studenten wurden woanders untergebracht; sie nahmen dort an Vortragsseminaren teil, die von Experten des Management- und Finanzwesens gehalten wurden. In jenem Fall reisten die Studenten nach Madras zu einem Schulungs-Seminar. Doch bei dieser Reise begleiteten sie Swami in der Funktion eines legimitierten Teils Seiner Gruppe.

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Sie gestalteten den musikalischen Teil.
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Die von Ihm auserwählte privilegierte Redner-Gruppe

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Für die kleine Gruppe waren es unschätzbare Momente.

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. ...Göttlicher Nähe den ganzen Tag lang
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Warum nahm Swami überhaupt einige Ausgewählte mit? Reiste Er nicht wegen des Yagna dorthin? Natürlich war das ein Teil des Grundes Seiner Reise, aber nicht der einzige. Swamis Gedanken sind immer bei den Studenten, und Er versäumt keine Gelegenheit, mit ihnen zusammen zu sein, ihnen zu helfen, sie zu führen, sie zu beraten und sie zu umsorgen. Ein Sai Student zu sein, ist allein aus diesem Grund ein so seltenes Privileg und ein Zeichen Göttlicher Gnade. Diese wenigen Auserwählten nahm Swami nicht nur mit, um sie wie eine stolze Mutter vorzuzeigen, und wir sollten niemals vergessen, dass Er, obwohl Er der Avatar ist, auch eine stolze Göttliche Mutter ist, wenn es um Seine Studenten geht! Wir von der Gruppe, sowie alle anderen Anwesenden durften dies am 21. Januar wahrnehmen, was erstmal die Sprache verschlagen ließ. Plötzlich, am Ende Seiner Göttlichen Ansprache während des Chennai Bürger-Konklaves, sagte Swami: „He Jungen, wo geht ihr hin?“ oder so ähnlich! Swami befand sich dort vor einer feierlichen öffentlichen Versammlung, die organisiert wurde, um Ihm den gebührenden Dank zu zollen; doch Er war stolzer auf Seine Studenten, als auf das Wasserprojekt, durch das Er Millionen Menschen gerettet und versorgt hat!

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Der Ruf des Erwachens vom Avatars während des Chennai Bürger-Konklaves.

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Swami präsentiert Sein ‚Eigentum' in Seiner vor Geist sprühenden Ansprache.

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Den Tag mit Liebe beginnen

Es überrascht ganz und gar nicht, dass jeder Tag, in der einen oder anderen Art mit den Studenten begann und meistens auch endete. Das Ganze lief ziemlich ungezwungen ab, ohne feststehende Routine, Zeitplanung oder Notizen. Der typische Ablauf unseres Tages gestaltete sich so: Schon früh am Tag waren wir alle bereit – denn es wurde nie angekündigt, wann Swami erscheinen würde. Die Studenten bewohnten die oberen Quartiere – ich selbst habe sie nicht gesehen –, Mr. Giri und ich logierten unten, neben dem Eingang. In die außerhalb liegende Art Empfangshalle hatten nur zwei oder drei das Privileg einzutreten. Das waren natürlich diejenigen, die teils mit dem Ablauf des Yagna und teils mit Swamis Besuch allgemein in Aktivitäten eingebunden waren. Alle anderen, wie bedeutend sie auch sein mochten, mussten draußen warten – darunter befanden sich Filmstars, Kricket-Stars, sowie Richter vom Oberen oder Obersten Gerichtshof! Das zeigt von welch großer Verantwortung es ist, Swamis Gnade zu erhalten; die Frage die ständig an mir nagt ist: „Womit können wir dieser Ehre nur gerechtwerden?“

Also einige von uns warteten oben und einige unten, alle gemeinsam in eifriger Vorfreude auf das entscheidende Signal. Darunter war auch eine kleine Gruppe Jugendlicher, die speziell für den Dienst im Speisezimmer und für allgemeine Dienste in Sundaram ausgesucht worden waren. Plötzlich, da ist das Signal: Swami kommt heraus. Still gingen alle, die unten waren, nach oben, wo wir im Speisezimmer unsere Plätze einnahmen. Die so genannte ältere Generation, trat zum Schluss ein. Den Raum füllte fast ein halbes Dutzend von uns, einschließlich derer, die von draußen kamen. Das Zimmer war klein, nicht für eine große Gruppe geeignet; was in gewissem Sinn ein Segen ist; denn ein Hauch an Vertrautheit kommt leichter bei einer kleinen Zahl von Anwesenden zustande..

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Swami am Frühstückstisch
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Alle Augen sind auf den Herrn gerichtet.
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Swamis Tisch stand ein kleiner Tisch für vier oder fünf Ältere zur Verfügung. Die Anzahl der Bretter auf dem Boden reichte nicht aus für alle Studenten. Sie teilten sich selbst in einen Turnus von zwei Einheiten auf. Während die eine Einheit mit Swami beim Frühstick sitzen durfte, hatte die andere Einheit das Privileg mit Swami beim Mittagessen sein zu dürfen und so weiter; je nach Turnus aß eine der Gruppen separat in der Nähe der Küche.

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Vom ersten Tag an war Er immer der Gebende
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Das Prczedere begann wie gewohnt damit, Swamis für die auf Seinem Tisch gestapelten Zeitungen zu interessieren. Es gab keine Nachrichten-Knappheit, was Swamis Person betraf, aber Swami zeigte allgemein wenig Interesse. Sobald die Zeitungen beiseite gelegt wurden, konnte das Frühstück serviert werden. Das war das Zeichen für die beiden Gruppen, die das Frühstück servierten. Eine davon umsorgte Swami, während die andere für die restlichen Anwesenden zuständig war. Die Gerichte wurden eines nach dem anderen gebracht und vor Swami auf Seinem Tisch abgestellt. Üblicherweise war es Sathyajit, der Swami bediente, doch manchmal sprang auch Mr. V Srinivasan ein, der sich immer in respektvoller Bereitschaft hielt, wenn Satyajit anderweitig beschäftigt war. Man muss sagen, dass Satyajit die gewichtigste Aufgabe hatte, aber auch die begehrteste.

Sobald Swami bedient wurde, begann auch der Service für den Rest von uns; wenn ausreichend Nahrung ausgeteilt war, leiteten die Jungen auf ein kleines Zeichen von Swami den Gesang des Essengebetes „Brahmaarpanam“ ein. Erst dann konnte mit dem Essen begonnen werden. So wie es die Tradition vorgibt, aß jeder in Stille, doch manchmal, nach einer Weile, machte der immer aktive Anil Kumar den ersten kühnen Vorstoß, das eine oder andere Gericht für Swami vehement zu befürworten, selbst wenn Swami vorgibt und sich abstimmt, welche Speisen Er gebracht haben möchte und welche nicht. Dazu braucht man einen gewissen Mut; nicht für alles in der Welt würde ich jemals wagen, dies zu tun, aber Anil Kumar verfügte wohl über die Göttliche Genehmigung!

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Anil Kumar immer aktiv in seiner überströmenden Art

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Erzählung über die brilliante Geschichte Seiner Herrlichkeit
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In der Geschichte des Sr Sathya Sai Avatars darf der Name von Anil Kumar nicht fehlen; möge man die Erwähnung jedes anderen Namens versäumen. Wie brillant, taktvoll, anschaulich und einfallsreich meistert er Situationen, egal worum es sich handelt! Hin und wieder scheint Swami zurückhaltend zu wirken; Anil Kumar bringt es fertig, das Eis zu brechen.

Manchmal war Swami vielleicht über Disziplinstörungen verärgert gewesen, und selbst wenn wir das Schlimmste befürchteten, wechselte Anil Kumar zu einem Thema über, das Swami ablenkte, Ihn wieder lächeln ließ, und der Tag war gerettet. Bei anderen Gelegenheiten lenkte Anil Kumar mit wenigen, strategischen Zügen brillant Swami in eine Geschichten erzählende Stimmung über große Ereignisse der Vergangenheit.

Ich hatte die Ehre und das Vergnügen oft bei geschlossenen Versammlungen zu beobachten, wie Anil Kumar mit unglaublicher Schnelligkeit den sich änderten Stimmungen von Swami gerecht wurde, indem er Leben und Fröhlichkeit versprühte, wann immer der Moment es erforderte, wie nur er es kann. Gesegnet sind jene, mit denen der Herr Vertrautheit teilt, doch unter all diesen, ist Anil Kumar nicht nur besonders sondern auch einzigartig.

Es mag andere geben, die in den vielen Versionen des Sai Bhagavathams, das zweifellos in den kommenden Jahrhunderten in Ehren gehalten werden wird, nicht erwähnt sind; doch einer Sache bin ich mir absolut sicher: Keine Fassung wird es wagen, auf den Namen Anil Kumars zu verzichten; ich möchte sogar so weit gehen zu behaupten, dass jedes Bhagavatham ohne die Erwähnung von Anil Kumar unvollständig wäre!

In der Zwischenzeit eilten die Jungen, die freiwillig separat unten gegessen hatten, zu Swami und drängten sich in den bereits vollen Raum. Das ist der Zeitpunkt, wenn Swami beginnt herumzufragen, wer was und wie viel zum Frühstück gegessen hat. Das artete immer zu einer lebhaften Session aus, da Swami während der ganzen Zeit humorvolle Kommentare von sich gab. Die meisten der Älteren ließ Er aus, aber niemals Anil Kumar.

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Die Göttliche Mutter war immer besorgt um Ihre jungen Pfleglinge.
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Anil Kumar kannte dieses routinierte Spiel und gab unverfrorenen eine vollkommene Enthüllung von dem, was er gegessen hatte zum Besten und lobte die Gerichte über die Maßen. Einmal während einer Reise nach Delhi und Bombay im Jahr 1999 ereignete sich folgendes: ich war ein Mitglied von Swamis Gruppe und hatte als unvergesslichen Zimmergenossen, Anil Kumar. In Delhi wohnte Swami bei der Familie Kulwant Rai [nach der die Sai Kulwant Halle benannt ist]. Nach dem Frühstück saßen wir alle um denselben Tisch mit Swami als Tischoberhaupt natürlich.

Schnell war Er mit Seinem Göttlichen Nagen am Frühstück fertig und ging dann herum zu einem Plausch – eine Art reihum Interview! Angekommen bei den Plätzen, wo Anil Kumar und ich selbst saßen, blieb Er hinter uns stehen und fragte nach, was wir bereits gegessen hätten und was nicht.

Anil Kumar war natürlich der Veteran vieler solcher Reisen und ließ daher sorgfältig viele Gerichte vom ersten Gang aus, um auf Swamis Nachfrage gefasst zu sein. Und sicher würde Swami, wie eine umsorgende Mutter, Anil Kumar verschiedene Gerichte vorsetzen lassen. Glücklicherweise war Swami so auf Anil Kumar fokussiert, dass ich erbarmungsvoll umgangen wurde!

Ich bin kein guter Esser und kann einfach nicht über mein Maß essen. Anil Kumar hingegen stellte sich mit einem ausreichend leeren Magen darauf ein, mit dieser Situation umzugehen; und er war sehr darauf bedacht, Swami sehr glücklich zu machen, indem er alles, was ihm auf besondere Göttliche Anweisung gebracht wurde, annahm. Es war wirklich eine Vorstellung auf Anweisung, sehr unterhaltsam mit der Aussicht auf den lebhaften Dialog zwischen Swami und Anil Kumar und gab allen Stoff, so wundervolle Erinnerungen und Geschichten über Jahre hinaus zu erzählen! Gott weiß, wen Er für welche Rolle in Seinem Göttlichen Theaterstück auswählt.

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Die ersten glücklichen Besucher

Während das Kreuzverhör über das Frühstück und seine Qualität sich dem Ende näherte, bewegten sich die Aufgabenträger des täglichen Programmablaufes langsam auf Swami zu, bemüht mit Ihm Blickkontakt aufzunehmen. Swami, der um die Besorgtheit dieser Leute wusste, wandte sich ihnen freundlich zu und hörte sie an. Mr. Ramani [der Ministerpräsident des Landes] und Mr. G.K. Raman [Vorsitzender des Sri Sathya Sai Trust von Tamil Nadu] gaben Swami eine Kurzfassung über das geplante Yagna Programm; andere stimmten mit Swami Seine Pläne bezüglich der Hausbesuche bei Devotees, ab. Es erübrigt sich zu erwähnen, dass eine lange Liste einzelner Anfragen vorlag. Einige ergriffen jede sich ihnen bietende Gelegenheit, um ihre Bitten persönlich vorzubringen. Nachdem die Angelegenheiten des Tages geordnet waren, konnte der Tag beginnen, sich zu entfalten.

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Sri GK Raman holt die Göttliche Genehmigung ein - Swami leitete jede Veranstaltung und Festivität.
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Sri Ramani, Ministerpräsident von Tamil Nadu, reicht Swami das Tagesprogramm zur Genehmigung und Segnung

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Sobald dem Tagesprogramm ein geordneter Ablauf verliehen wurde, zog Swami sich kurz in Seinen Raum zurück, um bald darauf wieder zu erscheinen und herunter zu kommen. Er ging dann hinaus ins Freie und damit begann offiziell der Tag mit seinem Programm. Wie üblich warteten einige VIPs oder andere mit ihren Familien direkt auf der Veranda, gegenüber der Öffentlichkeit. Es gab eine ganze Reihe von VIPs, denen Swami eine kostbare Minute Göttlicher Aufmerksamkeit schenkte, und ich bin sicher, dass diese Göttliche Aufmerksamkeit lebenslange Gnade für die Beschenkten bedeutete. Einer der Berühmtheiten war der Kricket Meister Sachin Tendulkar, der um Göttlichen Segen bat. Er erschien an einem Tag in Sundaram und wurde natürlich gebührend gesegnet. Interessant war, dass Sachin, ein Favorit der Kricket Fans auf allen Kontinenten, eine Schachtel voll mit Kricket Bällen in Händen hielt und Swami bat, diese zu segnen. Es gab Gerüchte, dass diese Bälle in einem bevorstehenden Wettkamp zwischen Indien und einem mächtigen Gegner eingesetzt werden sollten! Ich kann für diese Geschichte nicht garantieren, aber soviel kann ich sagen; Sachins Besuch war ein großes Ereignis!

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Der Kricket Meister wird von Gott gesegnet.
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Sachin reicht dem Herrn bescheiden die Kricket Bälle.
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Bhagavan segnet Sri Yaswant Sinha, ehemaliger Unions Finanz-Minister und seine Familie.

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Swami, der Göttliche Regisseur, nimmt Blumen von dem berühmten Schauspieler,Sri Rajnikant an.

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Bhagavan erhält ein Blumenbouquet von Sri Narendra Modi, Landesminister von Gujarat

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Der Kosmische Gouverneur schenkt dem Gouverneur des Staates Tamil Nadu, Sri Surjit Singh Barnala, Vibhuti.

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Fesselnde Sundaram Darshans

Einige Worte zum Darshan auf dem Sundaram Gelände: Als das Yagna geplant wurde, ging man davon aus, dass sich jeder geradewegs zur Yagna Stätte begeben und nur dort nach Swamis Darshan Ausschau halten würde. Dementsprechend wurden keine Vorkehrungen für den Darshan in Sundaram selbst getroffen, das ist nachvollziehbar, und man kann die Organisatoren nicht dafür verantwortlich machen, wenn unvorhersehbare Änderungen eintreffen. Zum Beispiel wurden in alten Zeiten die Geburtstage stets im Hill View Stadion gefeiert; dort wurde Darshan erteilt und die Ansprache gehalten. Doch versammelten sich immer auch einige Wenige im Mandir, die dort auf Seinen Darshan warteten, den Er ihnen natürlich immer gab. Im Hinblick auf diese historischen Erfahrungen [und ähnliche dieser Art], rechnete man mit einer eher geringen Anzahl von Anwesenden in Sundaram selbst. Dies schien sich auch für einen oder zwei Tage zu bewahrheiten, doch bald machten die Devotees ihre eigenen Pläne.

Grosse Menschenmassen versammelten sich, und es mussten einige Abgrenzungen und Kontrollmaßnahmen eingerichtet werden. Es schien so, dass Swamis Segen sie am besten erreichte, wenn Er in Sein Auto einstieg, bevor Er davon fuhr. Das spielte sich ein- bis zweimal so ab, doch Swami ist Swami, und Er beschloss, einen ausgedehnten Darshan in Sundaram selbst zu geben.

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Die Sundaram Bhajan Gruppe singt mit klingenden Tönen ihre Herzen aus dem Leib.
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Sie warten seit zehn langen Jahren – Die Devotees von Sundaram sehnen sich andächtig nach ihrem Herrn.

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Segen in Fülle!
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“Oh Herr! Du bist unser Ein und Alles!"
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Es mag zwar Januar, die so genannte Winterzeit gewesen sein, aber Chennai liegt 13 Grad nördlich vom Äquator, und jede Jahreszeit ist heiß, vor allem gegen 10.00 Uhr vormittags. Schnell wurde ein Shamiana (Zeltdach) aufgebaut, um die Devotees vor der Hitze zu schützen. Jedoch diese Geschichte hat noch eine Besonderheit. Was sich tatsächlich ereignete, war, dass an einem Tag [vor dem Aufbau des Shamiana], als Swami geruhsamen Darshan erteilte, die Ihn begleitenden Jungen schnell einen Sonnenschirm hervorzauberten und diesen über Ihn hielten, um Ihn vor den stechenden Sonnenstrahlen zu schützen. Swami reagierte sofort, sogar ein wenig gereizt, muss man hinzufügen.

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„Ich bin für euch alle gekommen... "
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Die Zufriedenheit auf ihren Gesichtern besagt alles!
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Später erzählten uns die Jungen, dass Swami sie wegen des Sonnenschirm-Angebots für Ihn ins Gebet genommen habe, wo doch die Devotees von der Sonne geröstet würden! Diese Aussage machte schnell die Runde und innerhalb von wenigen Minuten tauchten überall Shamanias auf: für die Devotees, für die VIP Devotees und selbstverständlich ein überdachter Platz für Swami, damit Er dort sitzen und den Bhajans lauschen konnte. Als sie dann den Herrn „erobert“ und mit Bhajans „gefangen“ hatten, geriet die Sundaram Menschenmenge in Ekstase, aber ich bin sicher, dass Menschen an der Yagna Stätte [die sicher diese Nachricht über mobiles Telefon erhalten haben] verärgert waren! Die Leelas enden nie, selbst wenn sie auf eine andere Art und Weise als in früheren Zeiten ablaufen.

Um noch mal auf die Darshans zu kommen, einschließlich der ausgedehnten im Sundaram selbst, darf ich nicht versäumen eine wichtige Begebenheit zu erwähnen; vor allem weil sie die wundervolle Beziehung beleuchtet, die der Herr mit Seinen Devotees hat. Als es sich einmal herum gesprochen hatte, dass auch Sundaram ein Darshan Treffpunkt war, wuchs die Menschenmenge derart schnell an, dass sie sich bis auf die Strasse hinaus ausbreitete. Sie drängten sich fast einen Kilometer auf beiden Seiten der Straße. Ich dachte, diese armen Menschen würden vielleicht gerade einen flüchtigen Blick erhaschen, während Swamis Wagen wohin auch immer losfuhr. Aber hat Swami nicht auch gesagt: „Liebt Meine Unberechenbarkeit?“ Und so sahen wir bald, wie Swami sich auf die Straße begab, selbst als die Sicherheitsbeamten sich die Haare rauften. Wie es auch sei, Swami war sehr glücklich und die Devotees, die sich auf der Straße drängten, natürlich auch..

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Seine Liebe kennt keine Grenzen...
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„Gesegnet seid ihr...Ich gehöre euch, immer!"
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Sein Mitgefühl war einfach überwältigend! Er kam auf die Strassen gegenüber von Sundaram...
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...und jedes Herz war erfüllt und strömte
vor Ekstase und Dankbarkeit über.
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Es bedarf eines Schriftführers, der weitaus begabter ist als ich, um diese wundervollen Nuancen jener Strassen Darshans in Worte zu kleiden! Gerät man in Verzückung, indem man die Freude beschreibt, die der Herr fühlte, wenn er Seinen Devotees war so nah ist, oder stürzt man sich in poetische Erinnerung über Freude des Augenblicks, den Devotees in ihrem Gedächtnis für ein ganzes Leben eingravieren? Ich kann einfach weder das eine noch das andere tun; doch was meine Begrenzung mir verweigen auszudrücken, hat aus Barmherzigkeit die Kamera zu eurer und der Nachwelt Freude aufgenommen.

Es gibt eine Auswahl von Fotos über diese „Strassen Darshans“, und welche ergreifenden Szenen darauf zu sehen sind! Ein kleiner Junge in der Menge bekam eine Kette, ein Polizist im Dienst erhielt Vibhuti; die Menschen gerieten in Verzückung, weil Swami ihnen für den Bruchteil einer Sekunde einen Blick geschenkt hat, eine alte Frau, deren einziger Besitz ein Stock und eine Aluminium „Frühstücks-Dose“ zu sein schien, starrte auf Swami – alle diese Gesichter sprechen für sich. Mit gebührender Entschuldigung bei all den großen Poeten dieser Welt, die digitale Kamera kann viele von ihnen ersetzen.

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Er wollte einfach mitten unter Seinen Devotees sein, wo immer sie sein mochten .
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"Ich hab Ihn gesehen...ich hab Ihn gesehen! Es ist unbeschreibliche Freude ."

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Er hatte für jeden Zeit, sei es der Polizist, der Politiker oder der Träger.

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Sie mag nichts für ihre nächste Mahlzeit haben, alles was sie wollte, war ein flüchtiger Blick .
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Blessings Out of the Blue

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Dieser Kleine wurde ganz plötzlichbesonders gesegnet…

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... da bewegt sich die Kosmische Hand ...
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Eine seltene Segnung für ein ganzes Leben!
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„Ich werde immer in deinem Herzen bleiben..."
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Ist diese Fotoserie über Swami, wie Er einen Jungen aus heiterem Himmel von der Strasse herauspickt und über ihn eine Fülle an Segen ausschüttet, nicht fabelhaft! Übrigens wussten wir erst gar nichts über den Jungen, wer er ist, wo er herkommt, etc. Interessanterweise wissen wir es aber jetzt, dank der Cover Story (Titelgeschichte) über die “Prema Jyothi“ Ausstellung in der vorherigen Ausgabe von H2H.

Als er die Titelgeschichte in der September Ausgabe von H2H las, in der wir über Chennai anhand einer Fotoserie berichteten, schrieb zu unserer Überraschung der Vater des Jungen, Mr. K Kalyanaraman aus Chennai, an uns, um diese wundervolle Erfahrung an jenem Tag mit uns zu teilen:

„Am 26. Januar 2007 standen ich, meine Frau, meine Töchter (Jaya und Rohini) und mein Sohn, Saiprasaad, von 07.00 Uhr am Morgen auf der Straße nahe bei Sundaram. Swami kam gegen 10.10 heraus und fuhr geradewegs auf die Strasse. Die Menschen scharten sich um Ihn, und Er konnte nicht vorwärts kommen. Wir standen an der gelben Linie, die durch die freiwilligen Sevadals abgegrenzt wurde. Später kehrte Swami um und begab sich in das Sundaram Gelände. Wir waren traurig, denn wir konnten Ihn nicht gut sehen, trotz unseres langen Wartens. Nachdem die Menge nun Seinen Darshan erhalten hatte, begann sie sich aufzulösen, und wir hatten die Möglichkeit weiter nach vorne zu kommen und neben dem Tor zu stehen. Nach der Darshan Runde erfreute sich Swami vom Podium aus an den Bhajan Gesängen. Keiner erwartete, dass Er nochmals eine Darshan Runde geben würde, aber genau das tat Er!

Plötzlich kam Er hinaus, und die Menge drängte sich gleich wieder zusammen. Doch diesmal befanden wir uns nahe am Tor und hatten daher Seinen Darshan aus nächster Nähe. Ich hielt meinen Sohn auf meinen Hüften. Als Swami sich näherte, schaute Er mich für einige Zeit fest an. Augenblicklich brach ich in Tränen aus. Ich weinte buchstäblich laut. Der Herr machte nun eine wellenförmige Bewegung mit der Hand und winkte meinen sieben Jahre alten Sohn zu Sich. Liebevoll sagte Er einige Worte in Tamil zu Saiprasaad und materialisierte dann mit einer anmutigen Bewegung Seiner Hand eine Goldkette mit einem Ganesha Dollar aus Koralle. Swami legte nun mit viel Liebe und Zuneigung dieses unschätzbare Geschenk um seinen Hals und steckte es dann mit Sorgfalt in sein Hemd. Und schließlich erschien Sein bezauberndes Lächeln und Seine Hand erhob sich zum Segen. Was für ein Augenblick! Ich finde keine Worte, um diese Gefühle auszudrücken.

Selbst heute noch sind wir alle immer noch gespannt, aufgeregt und wünschen uns, dass Swami uns weiter in unserem Leben führt. Seine Göttliche Liebe ist in Worten nicht auszudrücken“.

 

Eine riesige Menschenmenge wimmelte auch auf den Straßen, auf denen Swami jeden Tag zur Yagna Stätte entlang fuhr. Seine Routine war sehr ungewiss und unvorhersehbar, doch das hielt die Devotees nicht davon ab, viele Stunden ausharrend zu warten, um Ihn auch nur mit einem Blick zu streifen. Der Hunger (die Sehnsucht) der Devotees spricht Bände, sie haben sich wirklich vor Hunger nach Seiner Göttlichkeit verzehrt. Für Menschen wie mich, die so an den Anblick des Herrn gewöhnt sind, waren diese Szenen eine starke Lektion, wie unschätzbar das Geschenk und der Segen sind, die wir täglich erhalten - wir nehmen so viel als selbstverständlich hier in Prashanti.

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Ein Anblick für Götter

Sri Shashank Shah, ein Student, gesegnet, dass er Teil des Göttlichen Gefolges sein durfte, gibt einen Rückblick über die faszinierenden Erinnerungen dieser Darshans auf Rädern, als Sai sich auf den Straßen von Chennai bewegte:

„Auf den Straßen außerhalb Sundarams, wo Bhagavan sich bewegte und Darshan gab – diese Straßen führen zum Yagna Shala in Thiruvanmiyur – sangen noch nie da gewesene Menschenmengen “Sai Ram Sai Ram“, was fast die ganze Stadt Chennai erfüllte. Der Konvoi brauchte annähernd 15 Minuten, um die letzte Etappe von einem Kilometer bis zum Yaga Shala zurückzulegen. Auf beiden Straßenseiten sah man gestreckte Hälse – jung und alt, behinderte Menschen, Frauen mit Babys in ihren Händen, um Bhagavan einen Moment zu erblicken, wenn Er in Seinem Auto vorbeifährt. Sie fühlten sich so geheiligt und hatten Freudentränen in ihren Augen, nachdem Ihnen dieser einzige Blick geschenkt wurde. Es war wirklich ein Anblick für die Götter. In Tirupati und anderen Pilgerorten stehen die Devotees in langen Reihen, um zu Gott im Sanctum Sanctorium zu gelangen, aber hier war der Herr des Kali Zeitalters – der Avatar Selbst, der sich inmitten der langen Reihe der Devotees bewegte, ihnen Darshan gab und ihr Leben erfüllte…Diesen überwältigenden Anblick der Hingabe der Devotees und ihre Sehnsucht nach dem Herrn wahrzunehmen, hat uns erkennen lassen, welch großer Segen uns Studenten von Bhagavan in Form der Göttlichen Mütterlichen Liebe zuteil wird, die Bhagavan unermüdlich in den letzten vier Jahrzehnten über uns ausgeschüttet hat.“

 

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Der Konvoi des Avatars bewegt sich weiter voran.
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In jeder Straße standen begeisterte Devotees.
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Es machte ihnen nichts aus, Stunden auf einen einzigen Blick zu warten.

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Sie kamen, sie sahen und sie waren erobert.
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Einige Glückliche durften Swami in ihrem Heim empfangen

Ein anderer bemerkenswerter Aspekt der Reise sind die Hausbesuche, die Swami einigen auserwählten Devotees gewährte. Es gab, wie erwartet, eine lange Einladungs-Liste, aber nur einige hatten das Privileg. Das bedeutet nicht, dass Gott Seine Gnade nur über jene Leute regnen lässt; weit gefehlt. Wir würden alle gut daran tun, uns der unzähligen Segnungen zu erinnern, die jeder von uns ohne Ausnahme auf viele Arten erhalten hat. Das Problem ist, dass wir oft nicht wahrzunehmen, was wir bekommen, selbst wenn es etwas sehr Kostbares ist. Zum Beispiel bin ich im Badezimmer viele Male ausgerutscht, doch gelang es mir, nicht den Kopf aufzuschlagen, oder meine Hüftknochen, Hände etc. zu brechen. Geschah dies aufgrund meiner Klugheit? Nicht im geringsten. Es war die unsichtbare Hand des allgegenwärtigen Herrn, die mich rettete.

Aber, wie oft ist mir das wirklich bewusst, und wie oft danke Ihm? Einmal wäre ich fast auf der von Fahrzeugen überfüllten Straße angefahren worden. Hier ist das gleiche, der eine oder andere, oft jemand den ich nicht kenne, hat mich gewarnt oder mir sogar zur Rettung einen Stoß versetzt. War es nur Glück oder etwas Tieferes? Muss ich es dir sagen? Ich erwähne dies alles, da die Leute, Devotees mit willkürlichen Maßstäben messen, indem sie behaupten ‚sowieso’ sei nah bei Swami und bekäme viel Gnade. Alle von uns bekommen sie, nur bemühen wir uns nicht, sie zu erkennen.

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Seine Augen waren immer auf die Devotees gerichtet.
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Und sie vergehen überall vor Sehnsucht nach einem kostbaren Blick.

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Jeder Hausbesuch von Swami ist nicht nur ein Zeichen von Göttlicher Gnade, sondern auch ein Ausdruck Reiner Liebe, die nur Er verströmen kann. Das habe ich stark anlässlich der Delhi Reise wahrgenommen, als Swami drei Häuser, eines nach dem anderen besuchte, in einigen trank Er Tee und in anderen nahm Er das Abendessen ein! Stell dir das vor, so viele Mahlzeiten in so kurzer Zeit; und glaube mir, nachdem Er erschöpft zu dem Haus Seines Gastgebers zurückkehrte, erlaubte Er Seiner Gastgeberin zuliebe, das Abendessen zu servieren, damit ihr diese Gnade nicht verweigert wurde! Ich bin sicher, selbst begabte Weise wie Valmiki und Vyasa wären überfordert, diesen einzigartigen Kali Yuga Stil (Kali-Zeitalter) des Avatars zu beschreiben!

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Ein Ständchen für den liebreizenden Sai

Fast überall wo Swami hinging, nahm Er auch uns alle mit, obgleich wir uns notgedrungen im Hintergrund hielten, es sei denn wir bekamen anderweitige Instruktionen. Denn die Besuche sollten im Großen und Ganzen privat sein. Doch man konnte nie wissen, wann unsere Nähe erforderlich war! Die Musiker unter den Studenten, von denen es einige gab, trugen sicherheitshalber immer ihre Instrumente, wie Harmonium, etc., mit sich, wo immer sie hingingen, wie Marias kleine Lämmer! Man bewundert die Jungen für ihre kompromisslose Hingabe, immer vorbereitet und bereit zu sein. Ich meine, stell dir vor, immer mit diesem schweren Harmonium, einer ganzen Schlagzeugausrüstung und einer großen Gitarre von Ort zu Ort zu eilen!

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Er gibt Seinen Student vor dem Konzert noch Anweisungen.

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Ein Vorführung voll tiefer Empfindung und Kunstfertigkeit

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Wie sich herausstellte, wurden die Jungen während dieser Reise in keinem der Häuser der Devotees zum Singen aufgefordert. Doch nachdem die Jungen in Kodai schon ihre Erfahrung gemacht hatten, hatten sie allen Grund sich bereit zu halten; darüber hinaus bemühen wir uns, Swamis ausdrücklichen Hinweis: Liebt Meine Unberechenbarkeit - ernst zu nehmen. Ich kann nicht sagen, dass wir schon vollkommen gelernt haben, Seine Unberechenbarkeit zu lieben – manchmal kann es auch sehr schwierig sein! – aber wir bemühen uns und vergewissern uns, dass wir nicht immer von Unvorhersehbarem überrascht werden. Ich erinnere mich aber, dass Swami die Jungen beim Yagna Fest ein oder zwei Mal zum Singen aufgefordert hat.

Wenn es zu einer Vorführung Seiner Jungen kommt, besonders musikalischen Vorführungen, kann Swami sehr fordernd sein. Aus diesem Anlass ging herum, dass Er eine verbesserte Vorführung wollte; was die Jungen dazu veranlasste, intensiv zu üben.

Sie hatten vielleicht nicht genügend Möglichkeiten, doch sie arbeiteten wirklich hart; sie übten andauern, und nutzten jede freie Minute. Ich war Zeuge davon in Kodai und das zeigt, mit welcher Tiefe die Studenten sich einlassen und sich bemühen, Swami zu erfreuen.

Auf der einen Seite fordert Swami das Beste vom Besten und anderseits umsorgt und beschützt Er gleichzeitig Seine Studenten sehr. Er vergewissert sich, dass nach ihnen geschaut wird, wohin immer Er geht. Hinzu kommt, wenn Er Studenten mit nach Kodai nimmt, gibt Er jedem Studenten ein gutes Taschengeld für Einkäufe, und Er veranlasst, dass Einheimische die Studenten an den richtigen Fleck zum Einkaufen führen. Einmal wurden wir zum Haus einer Devotee in Mylapore geführt, und wir fuhren einen sehr langen Weg, der den ganzen Strand entlang führte.

Wenn ich mich recht entsinne, war es am 26. Januar, dem Tag der Republik. Am frühen Morgen fanden die üblichen Feierlichkeiten im Hafen statt: die Parade, die Festwagen-Prozessionen, etc. Jedoch, während wir den Hafen entlang fuhren [es war gegen 11.00 Uhr vormittags], waren die Straßen frei und wenig Verkehr. Daher konnten wir alle den Blick auf den Strand und das Meer genießen. Ich glaube, Swami hat absichtlich diese Route gewählt – Er kennt die Straßen von Madras genau –, damit die Jungen einen guten Blick auf den berühmten Strand haben.

Übrigens wurde mir erzählt – ich kann es nicht bestätigen, doch es stimmt mit Swamis Stil überein – als Swami vor vielen Jahrzehnten selbst begann Auto zu fahren, nahm Er Mutter Easwaramma mit nach Madras, nur damit sie das Meer sehen konnte. Ich glaube, der Anblick hat ihr die Sprache verschlagen. Kein Wunder. Für einen Mensch, der für Jahre immer nur vom Meer gehört, es aber nie gesehen hatte, muss der erste Anblick, müssen die ersten Eindrücke – die Weite, das majestätische Ufer, die an die Küste donnernden Wellen, die Gischt - beängstigend und doch herrlich gewirkt haben.

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Der Herr im Haus von Mr. Venu Srinivasan

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Kehren wir zu den Hausbesuchen zurück, von denen ich einige unzusammenhängende Einzelheiten anbieten kann. Als wir zum Haus von Mr. Venu Srinivasan gingen [Vorsitzender und Management Direktor von TVS Motor Company] waren wir von dem wundervollen Ambiente alle hingerissen. Ich bin sicher, dass Mrs. Malika Srinivasan, selbst eine prominente Persönlichkeit in der Geschäftswelt, die Gestaltung selbst in ihrer Hand hat. Was mich als erstes beim Eintreten immens beeindruckte, war die wundervolle musikalische Atmosphäre, die das Haus erfüllte.

Die Musik erklang nicht von einer Aufnahme, sondern von einer führenden Sängerin, Bombay Jayashree, begleitet von zwei jungen Schülern. Das Lied, das sie sang, war nicht nur angemessen, sondern so wohlklingende, dass ich mich in eine höheren Ebene versetzt fühlte. Eines der gesungenen Lieder war in der Kannada Sprache, komponiert vom Heiligen Purandara Dasa; im Text fleht er Krishna an, schnell zu kommen. Swami, der offensichtlich das Lied hörte, sagte zur Gastgeberin: „Ich bin schon gekommen!“ Was für eine liebenswerte Geste und welch liebreizende Art, die Anwesenden an Seine Identität zu erinnern, falls es überhaupt notwendig war!

Ich kann wirklich die vielen Besuche nicht alle auflisten, aber einige muss ich aus besonderen Gründen erwähnen. Dazu gehört der Besuch im Haus von Susheelamma, einer alten Devotee, die zusammen mit ihrem Ehemann Venkatamuni die Freude und das Privileg hatten, Swami in ihrem Haus wohnen zu haben, wann immer Er in alten Zeiten nach Madras kam, und bevor Sundaram gebaut war. Selbst wenn Swami im engsten Kreis der Familie weilte, durften wir uns in den verschiedenen Räumen, in denen Swami wohnte, schlief, und so fort, einrichten. Es ist ein kleines Haus, an einer kleinen Straße mit einem kleinen Grundstück.

Swami gab üblicherweise von der oberen Veranda Darshan, und die Devotees versammelten sich unten im Hof, deren Anzahl in jenen Tagen gering war. Das waren andere Zeiten; mir wurde erzählt [doch ich kann es nicht bestätigen, obwohl die Geschichte wahr klingt!], dass die Menschen damals anriefen, um die Zeit des Darshans zu checken. Das Telefon im Zimmer war für Swami reserviert und rate mal, wer am Telefon geantwortet hat?!

Der verschiedene Kasturi erzählte über die Gnade, die Swami auf diese Familie in den guten alten Zeiten ausgeschüttet hatspacer

Unfassbare Augenblicke der Gnade für die Familie Venkatamuni

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Der Herr innen und der Herr außen - Swami in der Residenz von Sri Venkatamuni

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Prof. Kasturi erzählt von unfassbaren Augenblicken der Gnade, die Swami über die Familie Venkatamuni ausgeschüttet hat. Im Buch “Sathyam Shivam Sundaram“, Bd. I, schreibt er:

“…Devotees, die weit fort gegangen waren, nach Englang, Frankreich, Kanada, USA, Japan und Deutschland haben Seine schützende Hand gefühlt. Herr und Frau G.V. Venkatamuni zum Beispiel begaben sich nach Europa, um bei den Krönungsfeierlichkeiten von Königin Elisabeth II anwesend zu sein. Während des Einkaufens in Paris entdeckten sie zu ihrer Bestürzung, dass das Bündel Traveller Schecks verschwunden war! Sie konnten es, trotz ihrer verzweifelten und gründlichen Suche in ihrer Geldbörse, ihrem Gepäck und an den unmöglichsten Orten, nicht finden. Trauer überkam sie, als sie über ihre Notlage in einem fremden Land nachdachten. Sie wendeten sich an Baba, wie immer, wenn sie verzweifelt waren. Baba hörte - tausende Meilen entfernt - ihren Mitleid erregenden Hilferuf! Am folgenden Tag schauten sie wieder in derselben Geldbörse wegen einer anderen Sache nach, und es war unfassbar: Sie fanden das ganze Bündel Traveller Schecks unversehrt darin und waren überglücklich.

Es folgt eine weitere Geschichte von Prof. Kasturi in „Sathyam Sivam Sundaram“, Bd. IV und die geht so:


“…Baba schenkte Shrimati Venkatamuni aus Madras einen Rosenkranz. Als ihre betagte Schwiegermutter auf der Schwelle des Todes stand, standen viele Angehörige aus ihrer Verwandtschaft um ihr Bett. Shrimati Venkatamuni legte den Rosenkranz auf ihre Brust und betete für ihre Genesung. Ihre Schwiegermutter erlangte das Bewusstsein wieder, setzte sich auf und begrüßte die Dämmerung eines neuen Tages und wunderte sich, wieso das Haus so voller Leute war. Während Shrimatis eigener Sohn, der seit Kindheit unter regelmäßigen Anfällen litt, gefährlich am Rande des Todes stand, rannte Shrimati Venkatamuni in ihr Zimmer, um den Rosenkranz zu holen. Doch ihre Finger konnten ihn nicht festhalten; er glitt aus ihren Händen wieder und wieder. Als sie ihn endlich halten und ihrem Sohn bringen konnte, war es zu spät. Diese Krankheit diente zur Abtragung karmischer Schuld und nach dem diese ausgeglichen war, fand er Erlösung. Baba klärte sie später darüber auf, dass ihr Sohn hier war, um die Bilanz seiner Schuld auszugleichen und dass er sich jetzt in einem Zustand anhaltenden Friedens befände. „Wenn du aufrichtige Zuneigung für ihn hast’, sagte Baba, „sei glücklich, dass er von seinem Körper, der ihm keinen Frieden gelassen hat, befreit wurde.“

 

Hingebungsvoller Dienst

Es gilt zu erwähnen, dass Mrs. Susheelamma zusammen mit Mrs. Vidya Srinivasan fast die ganze Zeit in Sundaram waren [außer am Abend gingen sie zum Übernachten nach Hause, auch wenn Swami sie in ihren Häusern besuchte]. Und was machten sie in Sundaram? Sie schauten darauf, dass das Essen so zubereitet wurde, wie es für den Herrn angemessen war; doch ebenso galt das für alle Mitglieder von Swamis Gruppe. Die beiden Frauen kamen in den frühen Morgenstunden und im Verlauf des Tages sah man sie natürlich aktiv in der Küche von Sundaram.

Ihre Möglichkeit in Swamis Nähe zu sein, war normalerweise spät abends, wenn sie hin und wieder für Bhagavan das Arathi zelebrieren durften, bevor Er sich zurückzog. Kaum jemand weiß, welch unglaublichen Dienst sie leisteten; das ist das Markenzeichen wirklichen Dienens. Ich bin überzeugt, dass noch viele andere, die ich nicht kenne, zu diesem Team gehörten: alle große Seelen. Wie Tiagaraja sang: „Meine Anrufung geht auch an all jene Mahanubhavulus (großen Seelen)!“

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Der Herr segnet Sri Ramakrishna
von L & T...
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. ...und besucht auch sein Haus!
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Swami besuchte Mr. A. Ramakrishna, ehemaliger, stellvertretender Management Direktor von der L & T Konstruktionsgesellschaft. Mr. AR hat gut ein Jahrzehnt lang Projekte für den Sri Sathya Sai Central Trust geleitet; ausgehend von der Sai Kulwant Halle, zum Nordblock des Ashrams, zu den Super Krankenhäusern und der großen Anzahl an Wasserprojekten, sowie natürlich dem Flughafen.

Die Residenz von Mr. A. Ramakrishna lag ziemlich weit entfernt von Sundaram, und es war wirklich ein Zeichen großer Gnade, dass Swami die Strapazen der langen Fahrt im abendlichen Verkehr auf sich nahm, um A. Ramakrishnas Familie [alle waren anwesend, einige kamen von weit her in Erwartung dieses Göttlichen Besuchs] Zeit zu widmen.

Der spannende Teil ereignete sich eher vor dem Besuch als währenddessen; wenn ich mich recht erinnere, erhielt Mr. A. Ramakrishna die Botschaft erst einige Stunden vorher! Vielleicht sollte ich erwähnen, dass der arme Gentleman und seine Familie nicht mal Zeit genug hatten, Swami Unberechenbarkeit zu lieben! Aber das ist Göttliche Gnade, dass selbst mit so kurzfristiger Ankündigung alles glatt läuft und sich am Ende des Tages kaum einer mehr daran erinnert – wen überrascht das? Die Freude, die Swami verbreitet, wischt alle anderen Erinnerungen weg!

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Nach dem Göttlichen forschen – in Neuseeland

Die Geschichte jedoch, die zum Thema „kurze Ankündigung“ den Kuchen gewinnt, ist meiner Meinung nach die von Hislop. Er erzählte sie anlässlich einer Reise durch Neuseeland 1993. Sie ist aus dem Buch „Seeking Divinity“ (Nach dem Göttlichen forschen), das vom Books and Publications Trust in Prashanti Nilayam herausgegeben wurde (unten ein Auszug).

SWAMI UND ENGEL (Dr. Hislop)

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Dr. Hislop’s enlightened volume
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„In Seiner frühen Zeit, reiste Swami oft nach Madras, wo Er immer bei einer Familie wohnte. Zu jener Zeit saß Er, im Gegensatz zu heute, auch selbst am Steuer. Heute hat Er einen Fahrer, der Ihn überall hinfährt, das Auto wurde ihm zur Verfügung gestellt.

Zu der Zeit, als Er einen alten Chevrolet Station Wagen hatte, den Er selbst fuhr, reiste Er öfter nach Madras, um die Devotees dort zu besuchen. Wenn Swami losfuhr, versammelten sich andere Devotees am Straßenrand, um Swami vorbeifahren zu sehen. Das Auto kam mit sehr schnellem Tempo an, hinter dem Steuer saß Swami mit verschränkten Armen; das Autos befand sich zwei Zoll über der Straße, ohne sie zu berührten!

Einmal kam Swami in Madras überraschend im Haus Seiner gewohnten Gastgeberin an. Wenn der Avatar in dein Haus kommt, wirst du sicher eine Begrüßungsgabe für Ihn haben…, ein paar Blumen, oder ein Tablett mit Früchten oder Speisen, oder etwas anderes, um diese große Persönlichkeit in deinem Haus willkommen zu heißen. Das war auch der Fall bei dieser Gastgeberin.

Swami klopfte an der Tür. Die Gastgeberin öffnete die Tür, sah Swami dort stehen und rief aus: „Oh Swami, Swami! Ich bin so glücklich, Dich zu sehen. Aber Swami, Du hast mich über Dein Kommen nicht benachrichtigt, und ich habe nichts, womit ich Dich willkommen heißen könnte. Ich habe weder Blumen noch Früchte. Ich habe absolut nichts.” Die arme Dame war ziemlich durcheinander. Daher sagte Swami: „Keine Sorge, keine Sorge.“ Er drehte sich um und machte zum Auto hin ein Zeichen.

Aus dem Auto kamen zwei Engel mit Flügeln und trugen ein großes Silbertablett, gefüllt mit Früchten und Blumen und all dem, was die Gastgeberin brauchte, um Swami willkommen zu heißen. Die Engel überreichten der Gastgeberin das Tablett. Dann wandte Swami sich den Engeln zu und machte eine Handbewegung in Richtung Auto. Sie schwebten zum Auto zurück, falteten ihre Flügel zusammen, stiegen ins Auto ein und verschwanden.

Jahre später erwarb Swami ein anderes Fahrzeug; es war ein Bus. In diesem Bus nahm Er Studenten zu Ausflügen mit. Einmal fuhr Er mit ihnen nach Madras. Sein erstes Ziel war das Haus der Gastgeberin, wo Er Seine Unterkunft hatte; die Studenten wohnten wo anders. Als die Gastgeberin den Bus voller Studenten sah, ging sie zurück ins Haus und kam mit dem Silbertablett wieder. Es war noch immer da, und sie erzählte den Studenten die Geschichte der Engel, die du bereits kennst.

Bei der Konferenz an diesem Wochenende [Nationale Versammlung von Neuseeland, 1993] berichtete ich über diese Engel Geschichte, damit die Anwesenden sie ihren Kindern weiter erzählen können. Ein etwa 55jähriger Mann, ein großer starker Typ, kam zu mir aufs Podium und fragte: „Macht es Ihnen etwas aus, wenn ich über meine Erfahrung spreche?“ „Nein natürlich nicht“, antwortete ich. Er begann: „Ich saß während Ihres Vortrages im Publikum, und auf der Bühne hinter Ihnen, waren Swami und zwei Engel.“

Ob es nur in seinem Geist war oder tatsächlich, weiß ich nicht. Doch es gab zahlreiche Leute, die später bestätigten, Swami während dieser Konferenz auf der Bühne gesehen zu haben. Er ist zweifellos in jedem Moment hier. Wo immer du hinschaust, ist Swami mit Gewissheit.“

 

Vielleicht sollte ich eine persönliche Anmerkung über Swami und Neuseeland einbringen, obgleich es nichts mit Engeln zu tun hat. Es geschah, als ich 1995 Neuseeland besuchte, um an der gleichen Nationalen Konferenz teilzunehmen, die von Hislop bereits vorher erwähnt wurde. Es war der Eröffnungstag, und ich hielt meine Rede am Vormittag. Anschließend daran gab es draußen eine kurze Erfrischungspause. Das Podium befand sich am anderen Ende der Halle, nahe beim Altar, es war also nicht so leicht nach draußen zu gelangen; teils weil viele Menschen in diese Richtung steuerten und teils weil einige sich um mich scharten und mir Fragen stellten.

Nachdem alle den Saal verlassen hatten, und ich mehr oder weniger allein war, kam ein Devotee, der vorher meine Rede per Video aufgenommen hatte, zu mir und sagte: „Weißt du was? Gegen Ende deiner Rede, als du einige leidenschaftlichen und liebevollen Bemerkungen über Swami geäußert hattest, kam Er wirklich aus dem Foto dort heraus und stand neben diesem Podium!“ Es war klar, dass andere diese Erscheinung nicht wahrnahmen – auch ich nicht – aber andererseits welchen Grund gab es, dieser Person nicht zu glauben. Er hat klar ausgesagt, was er persönlich gesehen hat, auch wenn es für andere nicht sichtbar war. So etwas scheint sich öfter, zu ereignen, als wir vermuten.

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Das Halten eines alten Versprechens

Kommen wir zum Hauptthema zurück. Vielleicht war der letzte Hausbesuch im Verlauf dieser Reise bei Mr. Ramani, wenn mich nicht irre, fand dieser am letzten Tag statt. Es war später Vormittag, Swami hatte Seinen Darshan an der Yagna Stätte beendet und war dabei nach Sundaram zurückzukehren, In der Zwischenzeit warteten im Haus die Familienmitglieder, angespannt und ohne Mr. Ramani. Denn Mr. Ramani war bei Swami und folgte Ihm wie ein Schatten, so selbstverständlich, wie sein Vater vor vielen Jahren.

Besonders angespannt fühlte sich der junge Sravanam, Sohn von Ramani, ein Ton-Ingenieur, der sich sein eigenes Audio-Aufnahme-Studio im oberen Stockwerk ihres kleinen Hauses aufgebaut hatte. Das Haus lag in einem Vorort nahe der Yagna Stätte. Er wünschte sich so sehr, dass Swami kommen und sein Studio segnen würde. In der Vergangenheit hatte Swami bereits die Idee dieses Vorhabens gesegnet, als Vater und Sohn in Prashanti waren; Swami hat sogar den Plan für die Einrichtung im oberen Stockwerk gesegnet. Die Frage war jetzt: „Wird Er nun kommen und mit Seiner persönlichen Gegenwart das Studio segnen, dass bereits von Ihm gutgeheißen war, oder würde es in subtiler Form geschehen?“ Die Familie war auf beides v, doch bevorzugte sie Seine Anwesenheit in Person; wer würde das nicht tun!

Würde Swami in das Studio, das im ersten Stock lag, die Treppen hoch gehen? Wie das? Für Sravanam waren das keine Fragen; er hatte anstatt Treppen eine Rampe bis zum ersten Stock gebaut, und er war sicher, Swami würde wie üblich in Seinem fahrenden Stuhl kommen. Tiefer Glaube scheitert nie, und tatsächlich fand Swami die Zeit, Mr. Ramanis Haus aufzusuchen. Er kam über die Rampe zu Sravanams Studio, segnete es und verbrachte einige unvergessliche Momente in Vertrautheit mit der Familie.

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"Oh Herr, komm in mein bescheidenes Heim"
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Segen für alle...
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Swami weiht das neue Aufnahme-Studio ein.
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Er segnet die Geschenke durch Berührung, bevor sie verteilt werden.
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Teil von Swamis unergründlichem Spiel ist, Menschen im Ungewissen zu lassen. Manchmal handelt Er so, als ob Er ein gegebenes Versprechen vergessen hätte. Gott vergisst niemals; es ist der Mensch, der vergisst und zwar meistens aus schwachem Glauben. Die Ramani Familie ist anders; komme was wolle, sie haben tiefen Glauben an Swami. Ich mache hier keine großen Worte, denn ich weiß, was ich sage. Ich hatte viele Gelegenheiten über viele Themen mit Mr. Ramani zu sprechen, und sein fester, absolut nicht wackelnder Glaube an Swami hat mich immer wieder sprachlos werden lassen. Wir sollten von solchen Menschen lernen; Gott sendet sie uns auf subtile Art, als Botschafter. Wenn unser Blick oberflächlich ist, werden wir die kostenlose Lektion und den Unterricht meilenweit verpassen; doch wenn unser Fokus auf Gott gerichtet ist, wird jeder zum Botschafter Gottes mit seiner, oder ihrer eigenen Fülle an Liebe, Mitgefühl und Lektion.

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Der perfekte Gastgeber mit Gott als Gast...
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Für die Familie Ramani wird ein Traum wahr! .
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Weißt du, was Swami zu Mrs. Ramani im engsten Familienkreis gesagt hat? Er sagte: „Erinnerst du dich an das Interview, dass Ich deiner Familie 1988 in Madras gab? Ich sagte, dass Ich in dein Haus kommen würde, heute habe Ich es wahr gemacht! Du magst es vergessen haben, doch ich vergesse Meine Worte nie!“ Lieber Leser, lass uns einige Minuten über die Versprechen nachdenken, die der Herr in früheren anderen Avatar-Inkarnationen und auch in dieser gegeben hat. Als Krishna gab Er viele Zusicherungen an Bedingungen geknüpft; sozusagen waren sie verbunden mit einem „wenn - dann“; eine Darlegung, die in der Logik begründet ist. Doch bei diesem Avatar hat Gott in menschlicher Form alle Bedingungen aufgelöst. Er weiß, wie schwach Menschen sind und sagt, selbst wenn du Mich vergisst, werde Ich dir helfen und dich retten. Selbst wenn du dich von Mir entfernst, werde Ich dich u deinem eigenen Wohl zurückholen. Kann einer sagen, Gott sei nicht Reine Liebe?

Wo immer Swami hinging, versammelten sich stets Trauben von Menschen auf den Strassen und dort, wo Er Seine Hausbesuche machte. Das ist der Hunger nach Gott, der die Menschen alles tun lässt, um Swami zu sehen, selbst für eine flüchtige Sekunde. Ein Bild fängt die Intensität der Liebe ein, die Gott in allen erweckt.

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"Komme, was mag – ich will mir diesen Göttlichen Darshan nicht entgehen lassen."

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Eine Gruppe von Devotees versammelte sich vor Mr. Ramanis Residenz, um Swami wenigstens kurz zu erblicken.

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Sie opferte dem Herrn Blumen...
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. …sie opferten dem Herrn die Blume ihres Herzens
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Swamis Besuch in Mr. Ramans Haus

Meine Erzählungen über Swamis Familienbesuche wären ohne den bei Mr. G.K. Raman nicht komplett. Diejenigen, die die zweite Ausgabe dieser dreiteiligen Serie gelesen haben, werden wissen, wer Mr. Raman ist, und wie er Mr. Giri und mir am Abend vor der Eröffnung des Yagna eine großartige Führung durch die Yagna Stätte zuteil werden ließ. Wann immer Swami in den vergangenen Jahren in Kodai verweilte, besuchte Er stets Mr. Raman in seinem derzeitigen Haus; Mr. Raman betete diesmal, Swami möge seine ständige Residenz segnen, ein zweistöckiges Gebäude, nicht weit von der Yagna Stätte gelegen. Mr. Raman bewohnt die oberen Stockwerke, sein Doktor-Yoga Lehrer und Sohn den unteren Bereich, den sie auch als Klinik nutzten. Wie es Swamis Art ist, ließ Er Mr. Raman im Ungewissen, doch eines Tages kündigte Er Seinen Hausbesuch an.

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Die gesegnete Familie Raman mit Gott zu Gast
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"Danke Swami für diesen unermesslichen Segen.“ Sri Raman zeigt dem Herrn seine tiefe Dankbarkeit.

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Und so traten wir alle ein, wie die Heiligen im Lied: „When the Saints go marching in …“, und Swami wurde, wie könnte es anders sein, von ganzem Herzen willkommen geheißen. Details überspringe ich, aber eines muss ich erzählen. Beim Abschied, bevor Swami ins Auto einsteigen wollte, lenkte Mrs. Raman Swamis Aufmerksamkeit auf eine kleine Gruppe, die sich versammelt hatte. Es waren die Menschen, die im Haus arbeiteten, und verschiedene Dienste verrichteten, angefangen von der Gartenarbeit bis zum Assistieren in der Klinik. Ich erinnere mich an Frau Ramans Worte: „Swami, diese Menschen sind hier, um in diesem, Deinem Haus, zu dienen. Doch für mich, Swami, gehören alle zu meiner Familie. Swami, auch sie sehnen sich nach Deinem Darshan, und weil drinnen nicht genügend Platz war, warten alle hier auf Dich. Bitte Swami, segne sie und mache alle und auch mich glücklich. Wenn sie Deinen Segen erhalten, ist Dein Besuch in unserem bescheidenen Heim vollkommen!“ Ich war sprachlos, wie in diesem Kali Yuga noch Menschen mit solch einer Liebe und Aufrichtigkeit sprechen können.

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„Ein Traum war wahr geworden, ...
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Er segnet alle, einschließlich der Hausangestellten ."
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Andächtiger Respekt für eine schmerzlich vermisste Seele

Aus einem besonderen Grund habe ich von dieser wunderbaren Begebenheit erzählt. Mit großem Schmerz und tiefer Traurigkeit muss ich verkünden, dass Mr. Raman erst kürzlich während seines Besuches hier in Prashanti plötzlich verschied. Um den 24. August herum erhielt ich noch eine E-Mail von ihm, in der er mit mir ein Treffen für den 26. August vereinbarte. Wir beabsichtigen über Themen zu sprechen, die bereits vorher auf unserem Plan standen. Am Abend des 26. August suchte ich nach ihm auf der Veranda, konnte ihn aber nicht entdecken. Da ich mich nach Bhajan beeilen musste, sagte ich mir, dass ich ihn am nächsten Tag treffen würde. Am folgenden Morgen hatte ich Unterricht, ging zum College und ließ den Morgen-Darshan ausfallen, was alle Lehrer manchmal, natürlich widerstrebend, tun müssen.

Als ich wieder zurück war, ging ich wie immer zuerst ins Studio. Jemand fragte mich: „Wissen Sie zufällig die Telefonnummer von Dr. Krishna Raman? Er scheint sie wohl kürzlich geändert zu haben.“ Krishna Raman, hier nochmal zur Erinnerung, ist Ramans Sohn, der uns viel geholfen hat in Sachen Fotos, sowie bei den H2H Ausgaben. Ich antwortete: „Seine Nummer habe ich nicht, aber die seines Vaters. Wir könnten Mr. Raman anrufen und die Telefonnummer herausfinden.” Dann sagte er: „Mr. Raman? Er ist gegangen.“ “Was meinst du damit, er ist gegangen?“ „Er sollte eigentlich gerade ankommen. Er kann nicht gegangen sein, bevor er nicht angekommen ist, oder?“ „Nein, er ist nicht mehr!“

Ich war sprachlos und wusste nicht, was ich sagen sollte, außer in dem Moment mir selbst bewusst zu machen, wie vergänglich die Welt und das irdische Leben selbst sind. Daher sollten wir den Namen des Herrn immer auf unseren Lippen und Sein Bild in unseren Herzen haben, damit wir bereit sind, wann immer der Ruf erfolgt. Herr Raman scheint bereit gewesen zu sein; denn er gab seinen Körper in dem Moment auf, als Swami von den vedischen Gesängen begleitet zum Darshan erschien. Als Swami kam, kollabierte Mr. Raman vollkommen und ohne Vorwarnung. Kurz davor sprach er noch mit seinem Nachbarn, und dann kollabierte er augenblicklich. Ärzte auf der Veranda eilten ihm zur Hilfe. Dann war Swami bei Mr. Raman, rief ihn an und gab ihm etwas Wasser mit Tulsi Blättern. Auf Swamis Anordnung wurde Mr. Raman ins Krankenhaus in die Notaufnahme eingeliefert. Doch die Zeit war gekommen.

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Im Namen der Tamil Nadu Regierung bedankt er sich für den besonderen Segen des Göttlichen Besuchs.
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Gesegneter Sri Raman, den Bhagavan jeden Schritt führte.

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Shakespeare sagte, dass jedes Leben sterben muss, nachdem es das Irdische durchlaufen hat, um zur Ewigkeit zu gelangen. Für Raman begann diese Reise in die Ewigkeit in der Gegenwart des Ewigen. Er hatte seinen Darshan von Swami, deshalb war er gekommen; dann ging es weiter ins Krankenhaus und von dort trat er die letzte Reise an, um ewig mit dem Ewigen zu sein.

Ich hatte das Privileg, Mr. Raman in den letzten Jahren näher kennen gelernt zu haben; er war ein guter Mensch. Während unseres Madras Besuches fuhr er oft mit uns im Auto, das für Mr. Giri, Anil Kumar und mir zur Verfügung stand. Und glaube mir, wenn Anil Kumar von Mr. Ramans lebensfrohem Wesen angespornt wurde, war das Auto mit brüllendem Lachen gefüllt. Auf diese Weise vergaßen wir den dichten Verkehr, die Verspätungen und die Belastung des fordernden Zeitplanes. Alle von uns vermissen eine noble Seele, und ich vermisse besonders einen Menschen, mit dem ich noch viele Dinge tun wollte, um die Botschaft zu verbreiten. Möge seine Seele in Frieden ruhen.

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Rashid Khan’s Himmliches Konzert

Wir nähern uns dem Ende dieses Artikels. Noch einige Einzelheiten über das Yagna. Sicher haben einige, die Szenen über das Yagna im Internet verfolgt. Daher überspringe ich die Standard Details, um mich selbst auf die Aspekte zu begrenzen, die besondere Beachtung verdienen. So das bewundernswerte und erhebende Konzert am 26. Januar, dem Tag der Republik. Das Konzert wurde von Rashid Khan gegeben. Diese musikalische Performance war zweifellos nicht von dieser Welt; sprachlos war ich über die von Mr. Khan ausgewählten Lieder. Sein erstes Lied war ein Lied über Sai! Stell dir das vor!

Ein muslimischer Musiker, der das erste Mal in Swamis Gegenwart sang und mit einem berührenden Lied über Swami selbst begann! Ich habe viele Konzerte miterlebt, die in der Göttlichen Gegenwart aufgeführt wurden, und es ist nicht unüblich, dass die Sänger gegen Ende, Lieder zum Lobpreis Swamis singen. Doch dieser Mann hat damit begonnen und das mit einer einschlagenden Wirkung. Ich war absolut hingerissen. Die Lieder, die dann folgten, waren gleichermaßen elektrifizierend, und auch Swami war berührt.

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Swami hört mit aufmerksamem Interesse Sri Rashid Khan, einem Hindustanischen Sänger, zu, der am 26. Januar das Publikum bei der Yagna Stätte in Verzückung geraten ließ.

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Woher weiß ich das? Allein die Tatsache, dass Swami nicht bis zum Ende des Konzertes wartete, um Seine Anerkennung zu zeigen. Mittendrin rief Er den Künstler zu sich und materialisierte einen Ring für ihn. Und etwas später bat Er den Tabla Spieler nach vorne zu kommen und materialisierte Vibhuti für ihn. Das gesamte Konzert wird immer in Erinnerung bleiben, mit den wunderschönen Liedern, inbegriffen den unvergesslichen Meera Bhajans, die immer zu Swamis Favoriten zählen. Ich war total begeistert zu erfahren, dass zwei aus Khans Gruppe Pakistaner waren! Hier wurde ein Yagna zelebriert zur Förderung der globalen Harmonie, und Swami bediente sich dabei der Kunst, um eine segensreiche Atmosphäre für diese Harmonie zu kreieren!

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Swami segnet ihn mit einem Ring für seine Verehrung durch die Musik.

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Jetzt ist Sri Rashid Khan in Verzückung!
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Weiterhin tief beeindruckt hat mich die Rede in einfachem Tamil von Mr. Nambi, einem Poet. Was diese Rede so bedeutend machte, war die Tatsache, dass Mr. Nambi früher ein ziemlich aggressiver Atheist und ein Mitglied der sozial politischen Bewegung war, die die Ungerechtigkeiten innerhalb des Kastensystems scharf kritisierte und dagegen protestierte. Und dieser selbe Mensch, der einst zusammen mit anderen widerwärtige Kampagnen gegen alles, was mit Religion zu tun hatte, startete, stand jetzt hier auf dem Podest und hielt eine Rede in Swamis Gegenwart. Er sprach nicht nur äußerst respektvoll und mit Verehrung, sondern betonte emphatisch die religiösen, moralischen und spirituellen Werte mit jedem Atemzug. Wer behauptet, es gäbe keine Hoffnung für diese Welt?

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Mr. Nambi verneigt sich ehrfürchtig vor dem Herrn .
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Liebevoll steckt der Herr einen Ring an seinen Finger .
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Ein Sai Bett in jedem Krankenhaus

An einem anderen Tag war der Haupt-Part des Abendprogrammes die Rede eines örtlichen Arztes, der im Namen der Metropole, die Pläne der Stadt in groben Zügen umriss, die sich auf Maßnahmen im Sinne von Sai Care für notleidende Patienten bezogen. Im Wesentlichen haben in Chennai über hundert Krankenhäuser und Pflegeheime verschiedener Spezialgebiete zugesichert, in der jeweiligen Institution ein Bett für einen bedürftigen Menschen freizuhalten. Und dieses Bett soll täglich, das ganze Jahr hindurch, zur Verfügung stehen.

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Dr. Rangabhashyam bekommt kostbares Vibhuti vom Göttlichen Doktor.

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Diese Hilfe ist für den entsprechenden bedürftigen Menschen kostenlos, er wird von der Sai Organisation benannt. Die Perspektive dabei ist, langfristig ein kostenfreies Krankenhaus mit über hundert Betten entstehen zu lassen. Das sind doch Aussichten! Als Anerkennung und Zeichen Seiner Liebe überreichte Swami an über hundert Ärzte eine medizinische Ausstattung, bestehend aus: Stethoskop, Blutdruckgerät, etc. Gottes Handlungen tragen immer Seine ganz persönliche Handschrift!

Am 30. Januar, dem ‚Tag des Märtyrers’ [zum Gedenken an Mahatma Gandhi, der an jenem Tag 1948 ermordet wurde] bat Swami alle an der Yagna Stätte um 11.00 Uhr, zwei Minuten Schweigen einzulegen, so wie es auch die gesamte Nation zu tun pflegte. Die Botschaft ist klar und einfach. Spirituell zu sein bedeutet einerseits sich vom Rest der Gesellschaft abzugrenzen, trotzdem in Harmonie mit ihr zu sein und ihr im positiven Sinn zu dienen.

Göttliches Mitgefühl für einen lieben Devotee

Noch ein Stück Erinnerung, auch noch in Verbindung mit dem Yagna. Der Januar ging zu Ende, wie auch das Yagna. Die Spekulationen, wann Swami genau nach Puttaparthi zurückkehren würde, liefen auf Hochtouren. Am 29. Januar erhielten wir die Information, dass Swami am 1. Februar abreisen würde. Am Abend des 29. Januar war Swami auf dem Yagna Gelände mit dem Indischen Präsidenten eine Weile im Gespräch. Anscheinend beauftragte Swami Mr. Srinivasan, Seine Abreise von Chennai für den Morgen des 31. Januar zu verkünden.

Das stimmte natürlich nicht mit dem überein, was uns zuvor mitgeteilt wurde, und es war daher verständlich, dass Mr. Srinivasan sich nicht sicher war, ob Swami möglicherweise falsche Daten hätte. [Gott kann nie einen Irrtum begehen, doch manchmal herrscht auf der menschlichen Ebene ein wenig Konfusion in einigen Dingen, was zu Seinem unergründlichen Spiel gehört]. Doch Swami blieb fest dabei, und im Einvernehmen mit der Göttlichen Anweisung machte Mr. Srinivasan die Durchsage.

Daher reisten wir tatsächlich am Morgen des 31. ab, nachdem wir vorher alle damit gerechnet hatten, der 1. Februar wäre der Abreisetag. Nun gibt es einen Grund, warum ich davon so viel Aufheben mache? Sicher, und es hat mit dem Aspekt Göttlichen Mitgefühls zu tun. Was war am 29. Januar? Anil Kumar erhielt die Nachricht, dass seine Mutter auf die Intensivstation in eines der führenden Krankenhäuser in Hyderabad eingeliefert worden sei. Anil Kumar erfuhr dies per Anruf von seinem jüngeren Bruder, der selbst ein bekannter Arzt ist. Anil Kumar wurde gesagt, es müsse mit allem gerechnet werden, und er möge, wenn möglich, versuchen nach Hyderabad zu kommen, um so schnell wie möglich am Bett seiner kranken Mutter, an ihrer Seite, zu sein.

Anil Kumar war durch diese Nachricht sehr beunruhigt, obwohl er sich äußerlich wenig anmerken ließ. Aber Swami, der in seinem Herzen wohnt, wusste darum und fragte von Sich aus Anil Kumar, wie es seiner Mutter ginge, und wie und wann er plane nach Hyderabad zu fahren. Anil Kumar war tief berührt über Swamis Anteilnahme und antwortete, er sei mit Swami zusammen hierher gekommen und würde diesen Platz nicht ohne Swamis vorherige Erlaubnis verlassen. Jedenfalls wollte er, seine Abreise so weit wie möglich verschieben, im Fall, dass seine Anwesenheit erforderlich sei. Er ist mit Swami gekommen, und seine Priorität galt, dem Dienst der Mutter des Universums. Anil Kumar wollte präsent sein, falls Swami eine Ansprache zum Abschluss der Yagna Feierlichkeiten eine Rede halten würde.

Swami war über derart felsenfeste Liebe und Loyalität auf der menschlichen Ebene bewegt. Ich erinnere mich nicht daran, was unmittelbar folgte, doch soviel ist sicher: es spielten sich viele Szenarien ab über das, was am 30. Januar geschehen möge. Eine Möglichkeit wäre, dass Swami nach dem Purna Ahuti am Abend des 30. Januars eine Abschiedsansprache hält. Anil Kumars Untertützer [davon gab es eine Legion] machten daher aktiv Pläne, wie sie Anil Kumars Abreise nach Hyderabad erleichtern könnten, jedes denkbare Szenario zu bewältigen, dazu gehörte auch, dass er gleich nach Beendigung der Ansprache noch einen Nachtflug erreichte. Die generelle Idee dabei war, dass Anil Kumar sein Gepäck mit zur Yagna Stätte nähme, um nach dem abschließenden Arathi mit dem Auto Richtung Flughafen zu fahren, und den Flug um 21.30 nach Hyderabad zu nehmen.

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Swami leitet das Purna Ahuti.
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Der Herr übergibt geheiligte Opfergabendem Yagna Feuer.

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Am Morgen des 30. wurde das Purna Ahuti in der Gegenwart Gottes und mit Göttlichem Segen angemessen beendet. Und am Abend hielt Swami Seine Ansprache, und Anil Kumar an Seiner Seite, wie immer life übersetzend.

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Das bezaubernde Lächeln, das die Herzen von Millionen stiehlt!

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Seine segensreiche Ansprache - ein unschätzbarer Segen.

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Und mittlerweile hat die Göttliche Gnade auf den Zustand von Anil Kumars Mutter gewirkt. Sein Bruder sagte ihm am Telefon, er brauche die Reise nicht überstürzen. Anil Kumar dankte Swami für diese Barmherzigkeit und reiste erst nach Hyderabad, nachdem er mit Swami zusammen nach Puttaparthi zurück gefahren war. spacer

Swamis Abreise von Chennai

Nun gut, ich bin fast am Ende der Geschichte angelangt. Am besagten Morgen waren alle von uns mit Packen beschäftigt und holten die letzten Anweisungen ein, wann die Abreise und in welchem Fahrzeug vorgesehen war. Die Jugendgruppe, die mit dem Chennai Yagna assoziiert war, trugen den Lingam von der Yagna Stätte die letzten Meter in einer feierlichen Prozession, von Vedischen Gesängen und Bhajan Liedern begleitet, zu der Sundaram Bhajan Hall, wo Swami den Lingam prüfte und die Jugend segnete.

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Der Sai Sundareshwar Lingam auf dem
Altar im Inneren von Sundaram.
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Swami segnet die aktiven Helfer der Organisation kurz vor Seiner Abreise nach Chennai.
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In der Zeit hatten wir gefrühstückt und unser Gepäck laut vorheriger Anweisung abgegeben. Wir mussten nur noch ins Auto springen und losfahren, natürlich als Vorhut vor Swamis Wagen. Am Gate im Flughafen angekommen, waren wir überrascht in der Abfertigungsagentin von Paramount Airways, eine ehemalige Schülerin vom Anantapur College wieder zu erkennen; von dieser Gesellschaft war die Maschine gechartert.

Der Bus fuhr uns zum Flugzeug, nahe beim alten Terminal Gebäude; es ist aus den Vierzigern erhalten geblieben. Eine Gruppe Polizisten hatten das Flugzeug umzingelt, wohl eine der Sicherheitsübungen. Es sind immer überall viele Sicherheitsbeamte, aber ich sah das erste Mal Polizisten ein Flugzeug umzingeln. Vermutlich haben die meisten von ihnen dieses Manöver iniziiert, um Swamis Darshan zu bekommen! Wie auch immer, wir kamen alle schnell an Bord, und bald $auch Swami. Mr. V. Srinivasan hatte als Repräsentant der Chennai Devotees die Ehre, Swami nach Puttaparthi zurück zu begleiten, welches Privileg Mr. G.K. Raman Swami auf der Hinreise gehabt hatte.

Nach der üblichen Foto-Session mit dem Bodenpersonal wurde die Maschine zum Start klar gemacht. Es überraschte nicht, dasselbe Kabinenpersonal wie auf unserem Hinflug anzutreffen! Als besondere Geste steuerte der Flugkapitän kurz nach dem Start die Maschine über das Pundi Reservoir, und wir konnten uns alle über die Wasserfülle freuen! Bevor wir dann in Puttaparthi landeten, lenkte der Pilot die Maschine so, dass man von den rechten Sitzplatzreihen einen wunderbaren Blick auf das Göttliche Tal mit dem Hallenstadion, dem Hillview Stadion und dem Ashram hatte.

Wir flogen über das Krankenhaus und nach einer Kurve begann der Landeanflug seitlich des Krankenhauses; die Landebahn endet kurz vor dem Dorf Yelumalapalli. Nach einer U-Kurve rollte die Maschine langsam zu ihrer Parkposition. Swami verließ das Flugzeug über den schon bereit stehenden, speziell konstruierten Lift. Während des Fluges erteilte Swami wie immer Seinen Darshan und gewährte dem Kabinenpersonal Interviews!

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Das Flugzeug landete am 31. gegen Mittag.
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Swami verlässt das Flugzeug .
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In Puttaparthi sind alle glücklich,ihren Herrn wieder zuhaben.

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Auf Seinem Weg zum Ashram -vom Sri Sathya Sai Airport

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So waren wir gegen Mittag am letzten Tag im Januar zurück in Puttaparthi mit weiteren kostbaren Erinnerungen – Chennai Erinnerungen. Mit Swami ist jede Sekunde eine einzigartige und kostbare Erfahrung, und es ist nicht einfach, alles mitzubekommen. Dennoch hoffe ich, die Highlights des Chennai Besuchs in angemessener und zufriedenstellender Weise nicht nur zum Wohl der heutigen Leser zusammengefasst zu haben, sondern auch um Devotees die Chance zu geben in der Zukunft darüber zu lesen und das Leben mit dem Avatar zu erfahren, der für uns Realität ist, aber für jene eine unglaubliche Legende sein mag!

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„Ich bin in dir, um dich herum, mit dir..."
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Der Herrliche Avatar – Wie glücklich dürfen wir sein!

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Danke für deine Geduld und Gottes Segen – Jai Sai Ram.

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